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	<title>Kommentare zu: Nichtveganes Umfeld: Sind Symbolanten freundschaftswürdig?</title>
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	<description>Kritische Blicke auf den A(nti)veganismus</description>
	<lastBuildDate>Wed, 22 May 2013 19:53:28 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Ava Odoemena</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ava Odoemena]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 16:42:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das hatte ich doch gar nicht behaupet, dass das ein neues Wort ist. Ist doch schön dass ich es erfunden habe und nicht die Schweizer:-)

Wer sagt denn dass sich jemand mit genug Selbstbewusstsein, an einer Bushaltestelle Chigong zu praktizieren, alleine vorkommt? Alleine sind doch in ihrer Gemeinsamkeit eher die, die gehemmt dastehen und sich langweilen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das hatte ich doch gar nicht behaupet, dass das ein neues Wort ist. Ist doch schön dass ich es erfunden habe und nicht die Schweizer:-)</p>
<p>Wer sagt denn dass sich jemand mit genug Selbstbewusstsein, an einer Bushaltestelle Chigong zu praktizieren, alleine vorkommt? Alleine sind doch in ihrer Gemeinsamkeit eher die, die gehemmt dastehen und sich langweilen.</p>
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		<title>Von: Claude Martin</title>
		<link>http://veganesauge.wordpress.com/2010/02/26/nichtveganes-umfeld-sind-symbolanten-freundschaftswurdig/comment-page-1/#comment-1629</link>
		<dc:creator><![CDATA[Claude Martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 13:45:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dieses Wort hast du jetzt gerade erfunden, oder? ;-)

Also ich fänd&#039;s sehr seltsam wenn jemand Fitnessübungen an der Bushaltestelle machen würde. Vielleicht würde ich trotzdem mitmachen, nur damit sich der arme nicht so alleine vorkommt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Wort hast du jetzt gerade erfunden, oder? ;-)</p>
<p>Also ich fänd&#8217;s sehr seltsam wenn jemand Fitnessübungen an der Bushaltestelle machen würde. Vielleicht würde ich trotzdem mitmachen, nur damit sich der arme nicht so alleine vorkommt.</p>
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	<item>
		<title>Von: Ein paar Gedanken über die Zukunft der Nichtarbeit &#171; Veganes Auge</title>
		<link>http://veganesauge.wordpress.com/2010/02/26/nichtveganes-umfeld-sind-symbolanten-freundschaftswurdig/comment-page-1/#comment-1573</link>
		<dc:creator><![CDATA[Ein paar Gedanken über die Zukunft der Nichtarbeit &#171; Veganes Auge]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 20:50:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] Veganes Auge Kritische Blicke auf den Antiveganismus      &#171; Nichtveganes Umfeld: Sind Symbolanten&#160;freundschaftswürdig? [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Veganes Auge Kritische Blicke auf den Antiveganismus      &laquo; Nichtveganes Umfeld: Sind Symbolanten&nbsp;freundschaftswürdig? [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ava Odoemena</title>
		<link>http://veganesauge.wordpress.com/2010/02/26/nichtveganes-umfeld-sind-symbolanten-freundschaftswurdig/comment-page-1/#comment-1545</link>
		<dc:creator><![CDATA[Ava Odoemena]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 19:27:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;Ich glaube, wenn ich Veganer wäre würde ich schleunigst eine vegane Gemeinschaft aufbauen und meine Kontakte zur “Blutwelt” auf das mir zuträgliche Mass und den Aktivismus beschränken&lt;/blockquote&gt;

Das habe ich eine Zeit lang genau so gehandhabt, aber eine innere Zuwendung, zumindest bei Freundschaft (Beziehung ist nochmal eine andere Kategorie), geht auch zu Menschen die sich nicht entsprechend meinen ethischen Grundsätzen verhalten. Den Menschen so annehmen wie er oder sie ist, hindert mich doch nicht daran, an anderen Orten aufzuklären und &quot;neue Veganer zu machen&quot;. IMO muss im Beziehungsgeflecht keine Synchronität vorherrschen.

Ich habe irgendwann auch wieder verlorene Kontakte reaktiviert, teils aus meiner Jugend, und wenn auch eine Grenze da ist, es gibt eine gemeinsame Vergangenheit und das verbindet.

Allerdings habe ich Kontake zu Symbolanten konsequent gekappt, schon früher, als ich für mich noch nicht klar definiert hatte, was da für Dynamiken im Gange sind. Obwohl ich natürlich gerne wissen würde, wie man die wach bekommt. Vielleicht sollte ich es mal mit Fingerschnippen versuchen:-)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich glaube, wenn ich Veganer wäre würde ich schleunigst eine vegane Gemeinschaft aufbauen und meine Kontakte zur “Blutwelt” auf das mir zuträgliche Mass und den Aktivismus beschränken</p></blockquote>
<p>Das habe ich eine Zeit lang genau so gehandhabt, aber eine innere Zuwendung, zumindest bei Freundschaft (Beziehung ist nochmal eine andere Kategorie), geht auch zu Menschen die sich nicht entsprechend meinen ethischen Grundsätzen verhalten. Den Menschen so annehmen wie er oder sie ist, hindert mich doch nicht daran, an anderen Orten aufzuklären und &#8220;neue Veganer zu machen&#8221;. IMO muss im Beziehungsgeflecht keine Synchronität vorherrschen.</p>
<p>Ich habe irgendwann auch wieder verlorene Kontakte reaktiviert, teils aus meiner Jugend, und wenn auch eine Grenze da ist, es gibt eine gemeinsame Vergangenheit und das verbindet.</p>
<p>Allerdings habe ich Kontake zu Symbolanten konsequent gekappt, schon früher, als ich für mich noch nicht klar definiert hatte, was da für Dynamiken im Gange sind. Obwohl ich natürlich gerne wissen würde, wie man die wach bekommt. Vielleicht sollte ich es mal mit Fingerschnippen versuchen:-)</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: nimrod77</title>
		<link>http://veganesauge.wordpress.com/2010/02/26/nichtveganes-umfeld-sind-symbolanten-freundschaftswurdig/comment-page-1/#comment-1544</link>
		<dc:creator><![CDATA[nimrod77]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 19:11:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hallo Ava,
ein schwieriger Weg, ich sehe da wenn schon keine kognitive- so doch eine häufige emotionale Dissonanz.
Ich glaube, wenn ich Veganer wäre würde ich schleunigst eine vegane Gemeinschaft aufbauen und meine Kontakte zur &quot;Blutwelt&quot; auf das mir zuträgliche Mass und den Aktivismus beschränken]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ava,<br />
ein schwieriger Weg, ich sehe da wenn schon keine kognitive- so doch eine häufige emotionale Dissonanz.<br />
Ich glaube, wenn ich Veganer wäre würde ich schleunigst eine vegane Gemeinschaft aufbauen und meine Kontakte zur &#8220;Blutwelt&#8221; auf das mir zuträgliche Mass und den Aktivismus beschränken</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ava Odoemena</title>
		<link>http://veganesauge.wordpress.com/2010/02/26/nichtveganes-umfeld-sind-symbolanten-freundschaftswurdig/comment-page-1/#comment-1543</link>
		<dc:creator><![CDATA[Ava Odoemena]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 18:48:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://veganesauge.wordpress.com/?p=866#comment-1543</guid>
		<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;Ich glaube der Veganer hätte ebenfalls Schwierigkeiten diese Beziehung fortzusetzen oder?&lt;/blockquote&gt;

Nicht unbedingt und pauschal. In der Anfangszeit gibt es schon ein sehr starkes Bedürfnis, sich von der nichtveganen Umwelt (ha! das war eben ein netter Vertipper als Unwelt) abzugrenzen, und überhaupt erst mal eine traumatische Phase des Verlustes von Urvertrauen durch zu machen. Ich habe das schon mal hier angesprochen: http://veganesauge.wordpress.com/2009/12/06/vom-leben-mit-netten-mordern/ 

Nach einiger Zeit aber lernt man die Welt zu akzeptieren wie sie nunmal ist, und ich plädiere nicht dafür alle Beziehungen abzubrechen, aber natürlich auch nicht, sich demütig unterzuordnen, sondern auch persönliche vegane Interessen die einem selbst betreffen auch einzufordern. Wenn *das* nicht klappt, dass elementarstes nicht gewährleistet ist, das heißt es schneiden, Diskriminierung oder antivegane Provokation gibt, dann sollte man schon eine ökonomische Nutzen/Investment Analyse machen, sozusagen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich glaube der Veganer hätte ebenfalls Schwierigkeiten diese Beziehung fortzusetzen oder?</p></blockquote>
<p>Nicht unbedingt und pauschal. In der Anfangszeit gibt es schon ein sehr starkes Bedürfnis, sich von der nichtveganen Umwelt (ha! das war eben ein netter Vertipper als Unwelt) abzugrenzen, und überhaupt erst mal eine traumatische Phase des Verlustes von Urvertrauen durch zu machen. Ich habe das schon mal hier angesprochen: <a href="http://veganesauge.wordpress.com/2009/12/06/vom-leben-mit-netten-mordern/" rel="nofollow">http://veganesauge.wordpress.com/2009/12/06/vom-leben-mit-netten-mordern/</a> </p>
<p>Nach einiger Zeit aber lernt man die Welt zu akzeptieren wie sie nunmal ist, und ich plädiere nicht dafür alle Beziehungen abzubrechen, aber natürlich auch nicht, sich demütig unterzuordnen, sondern auch persönliche vegane Interessen die einem selbst betreffen auch einzufordern. Wenn *das* nicht klappt, dass elementarstes nicht gewährleistet ist, das heißt es schneiden, Diskriminierung oder antivegane Provokation gibt, dann sollte man schon eine ökonomische Nutzen/Investment Analyse machen, sozusagen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: nimrod77</title>
		<link>http://veganesauge.wordpress.com/2010/02/26/nichtveganes-umfeld-sind-symbolanten-freundschaftswurdig/comment-page-1/#comment-1542</link>
		<dc:creator><![CDATA[nimrod77]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 18:12:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://veganesauge.wordpress.com/?p=866#comment-1542</guid>
		<description><![CDATA[Hallo Ava, 
gegenfrage: wäre denn der &quot;Neuveganer&quot; , der ja nach nach Deiner Definition ehtisch motiviert ist in der Lage zu dem omnivoren Symbolaten eine entspannte Beziehung aufrecht zu erhalten?   Der Symbolant mag den Veganer als Feind sehen, weil dies seinem Vorurteil entspricht. Muss der Veganer den Symbolanten nicht zumindest als &quot;ethisch minderbemittelt&quot; oder schlimmere einstufen wenn der Symbolant nicht asap auch vegan wird?
Ich unterstelle mal einen Fall wo der Symbolant den Neu Veganer in seinem Bekanntenkreis als freakig einstuft;   der Symbolant mag zufälligerweise Freaks aber er  möchte trotzdem nicht auf sein Steak verzichten.  diesen Standpunkt vertritt er wortgewandt und zynisch.
Ich glaube der Veganer hätte ebenfalls Schwierigkeiten diese Beziehung fortzusetzen oder?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ava,<br />
gegenfrage: wäre denn der &#8220;Neuveganer&#8221; , der ja nach nach Deiner Definition ehtisch motiviert ist in der Lage zu dem omnivoren Symbolaten eine entspannte Beziehung aufrecht zu erhalten?   Der Symbolant mag den Veganer als Feind sehen, weil dies seinem Vorurteil entspricht. Muss der Veganer den Symbolanten nicht zumindest als &#8220;ethisch minderbemittelt&#8221; oder schlimmere einstufen wenn der Symbolant nicht asap auch vegan wird?<br />
Ich unterstelle mal einen Fall wo der Symbolant den Neu Veganer in seinem Bekanntenkreis als freakig einstuft;   der Symbolant mag zufälligerweise Freaks aber er  möchte trotzdem nicht auf sein Steak verzichten.  diesen Standpunkt vertritt er wortgewandt und zynisch.<br />
Ich glaube der Veganer hätte ebenfalls Schwierigkeiten diese Beziehung fortzusetzen oder?</p>
]]></content:encoded>
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