Veganes Auge beglückwünscht Blogger – Kollegen Angela Del Buono und Jason Doucette zu ihrem Wonneproppen, der die Veganpopulation auch ohne viel Gefasel um Eins bereichert.
Veganes Auge congratulates blogger colleagues Angela Del Buono und Jason Doucette for their new arrival to the vegan population. “Thanks!” Keep up the good work;-)

29. Juni 2010 um 21:24 |
Eine echte Veganerlarve. Wie süüüüüüüß.
29. Juni 2010 um 21:29 |
Hehe:-) Larve:-))
29. Juni 2010 um 22:27 |
ein hübsches Kind :o)
schicke Kotletten :))
Gratuliere !
29. Juni 2010 um 22:49 |
Übrigens ein Kanadier. Die beiden sind da über die Veganszene hinaus bekannt weil die schon so lange bloggen, vor allem Jason.
30. Juni 2010 um 18:12 |
Das kommt vom B12-Mangel:-)
30. Juni 2010 um 00:06 |
oh,
Félicitation !
Congratulations !
7. Juli 2010 um 19:46 |
Ich bin gerührt über diesen veganen, kleinen Erdenbürger und wünsche ihm und seinen Eltern alles Gute.
12. Juli 2010 um 15:47 |
Nun, als Veganer würde ich den Kleinen erst dann bezeichnen, wenn (falls) er sich eines Tages aus eigenem Antrieb für den Veganismus entscheidet. Vorerst ist er ein Lebewesen, das sich von dem ernährt, was seine Eltern ihm geben.
12. Juli 2010 um 17:17 |
Klar, denn es kann schließlich nicht sein was nicht sein darf…
Finde ich jetzt dennoch ein wenig peinlich, dass du unterdrückerisch gegen junge Veganer argumentierst, ich habe das Argument aber schon öfters gehört. Ich vermute stark das ist ein Kompensationsreflex auf das “Umgehen mit dem Unmöglichen”.
Die Existenz (gesunder) veganer Kinder kann faktisch nicht mehr geleugnet werden, also brechen die Speziesisten ihren Verstand um und formen eine Rationalisierung für ihre kognitive Dissonanz, indem sie vegane Kinder “wegreden”. Eine typische Eigenhypnose zur Beruhigung, debattentechnisch das Äquivalent zum Daumennuckeln;-)) SCNR.
Was Unsinn ist, da Kinder grundsätzlich erst mal immer die kulturelle Identität ihrer Eltern lückenlos übernehmen, gerade die ersten drei Jahre sind enorm prägend für die Sozialisierung. Jeder Soziologe würde dir bei dem Argument schallend ins Gesicht lachen.
Und Kinder sind sogar besonders begeisterte Veganer, weil veganes Verhalten wie ein Schlüssel in das Schloß nichtkorrumpiertem Verhaltens von Kindern passt.
Hier zum Beispiel die Perspektive der geborenen und hochbegabten Veganerin Ellen, die sich sich schon früh für die Tierrechte engagiert:
http://www.veganoutreach.org/articles/vegankid.html
Und hier gibts noch mehr geborene vegane Wonneproppen im Überfluss:-)
http://veganhealth.org/articles/realveganchildren
15. Juli 2010 um 15:50 |
> indem sie vegane Kinder „wegreden“.
Nein, dass Veganismus ethisch begründet ist, (was bei einem Säugling nicht der Fall sein kann), das ist eine Definition, die von Veganern stammt, und nicht von Nicht-Veganern. Die Existenz veganer Kinder muss also nicht geleugnet werden, da ihr selbst sie per definitionem für unmöglich erklärt.
Unterdrücken tu ICH das Kind bestimmt nicht, von mir aus kann es Veganer oder Nichtveganer werden, ganz wie es will. Gestehst DU ihm auch diese Wahl zu? Und, viel wichtiger: Werden seine Eltern ihm diese Entscheidung zugestehen? Oder werden sie ihn unterdrücken?
15. Juli 2010 um 16:19 |
Es ist Aufgabe der Eltern den Kindern Werte und Normen (bzw. Erziehung) mitzugeben, wobei es nicht unbedingt jene der Normgesellschaft sein müssen. Sonst könnte man es gleich lassen und alle Kinder in einem staatlich kontrollierten Heim großwerden lassen, auf das sich bloß gesellschaftlich nichts weiterentwickelt. Oder würdest du einem/deinem Schulkind eine Knarre neben das Pausenbrot packen – schließlich soll es ja nicht Unterdrückt werden und selbst die Wahl zwischen Schießen und nicht Schießen haben, nicht wahr?
Es macht auch Sinn von veganen Kindern zu sprechen, denn ein Kind, das nicht systematisch mit Lügen und Ausreden gefüttert wird, wird sich nur schwer zum Fleischesser entwickeln. Ich weiß z.B. von Metzgerfamilien, dass es gaaaanz wichtig ist die Kinder von der Schlachtung fernzuhalten (Warum denn? Ein Carnivor, der vom Beutemachen traumatisiert wird wäre wohl nicht überlebensfähig…) – offensichtlich gibt es da dann doch eine angeborene Abscheu vor dem Morden, die in Fleischesserfamilien erst mühsam aberzogen werden muss (-> Google… z.B. “Hilfe mein Kleiner isst kein Fleisch mehr!!!111elf” – “Ja, k.P. – musst ihm was kleingeschnitten untermischen, damit er sich an den Geschmack gewöhnt”). Ohne jetzt in ein Natürlichkeitsgeseier abdriften zu wollen, schließlich stecken sich kleine Kinder ja auch Insekten in den Mund.
Also: Kinder haben keine gesellschaftlichen Werte/Normen, adaptieren aber erstmal die der Familie. D.h. vegane Eltern -> vegane Kinder. Vegane Kinder entwickeln auch irgendwann mal einen eigenen Verstand und warum sollte der einen trotz einer so guten Grundlage wieder in eine Haben_will_also_stirb-”Ethik” stürzen?!
17. Juli 2010 um 22:38 |
Es gibt eigentlich nur zwei Möglichkeiten. Erstens das Kind entwickelt sich in seinem Denken ganz so, wie es sich die Eltern wünschen, zum Veganer aus Überzeugung und vertritt demnach die vegane Ethik auch wenn es selbstständig wird, oder zweitens: es entwickelt sich zu einem Omnivoren, was man in einer überwiegend omnivoren Gesellschaft ja wohl nicht ausschließen können. Und dass hier wieder pauschal behauptet wird, wir Omnis seien nur mit Lügen gefüttert worden, ist reine Propaganda. Nur weil der Veg Murph mal was vom Hörensagen über 1-2 Metzgerfamilien weiß, trifft das nicht auf die Allgemeinheit zu – mit wurde jedenfalls nicht das Blaue vom Himmel gelogen und vielen anderen auch nicht. Der Vorwurf der “Indoktrination” gilt dann aber beiiteschön auch für vegane Kinder, denn es gibt keinen obejketiven Beweis, der belegen könnte, dass Veganer ethisch Recht haben und die anderen nicht. Ihr habt euer subjektives Weltbild und indoktriniert eure Kiddies erst recht, damit sie gute Veganer werden. Und wenn das arme Kind mal selbst auf den Geschmack von Fleisch kommen sollte, dann gibt es mit Sicherheit mehr Ärger, als wenn sich ein Omnikind dafür entscheidet, kein Fleisch zu essen. Ich könnte mich der Schadenfreude nicht erwehren,wenn der kleine Kanadier eines Tages Geschmack an tierischen Produkten findet :D :D Letztlich entscheidet sowieso das Kind :D :D Noch kann man nicht von einem Veganer sprechen.
17. Juli 2010 um 23:42 |
Die Gegenüberstellung von vegane Ethik vs. “Omnivor” ist falsch, da auch Veganer Omnivoren sind die sich vegan ernähren. Die Vermischung von einer taxomonischen Klassifizierung und einer kulturellen Entscheidung ist entweder dumm, oder der Versuch Veganismus als Diät zu konstruieren. Vegane Diät trifft aber nur auf Veganköstler zu, nicht auf Veganer. Die richtige Gegenüberstellung ist Veganer und Speziesist. Sicherlich gibt es Kinder die heroinabhängig werden, Ausländer klatschen gehen oder sich über Behinderte lustig machen. Und es gibt auch bestimmt vegane Kinder die irgendwann selbständig zum Speziesist werden. Als Eltern kann man schließlich lediglich versuchen, den Kindern ein stabiles Grundgerüst zu vermitteln. Ob sie darauf aufbauen können weiss man im vorneherein natürlich nie.
Du vergisst, dass die meisten Veganer hier unvegan von Speziesisten erzogen wurden, und so ein genaues Bild davon haben, wie die schleichende Vergiftung des kindlichen Verstandes mit der speziesistischen Ideologie exakt von statten geht. Du bist also so dummdreist und glaubst tatsächlich, dein Hypnoseversuch die Erfahrungswerte der eigenen Kindheit über die Köpfe der anwesenden Veganer wäre ein legitimes Argument.
Und auch hier wieder ein Hypnoseversuch aus der Bewusstseinsblase des Norwürfels heraus. Hier, zu Verdeutlichung:
“Der Vorwurf der „Indoktrination“ gilt dann aber beiiteschön auch für Kinder von Menschenrechtlern, denn es gibt keinen obejketiven Beweis, der belegen könnte, dass Menschenrechtler ethisch Recht haben und die anderen (Rassisten) nicht.”
Der Speziesismus ist eben nicht nur eine fanatische Ideologie, sondern trübt auch die Realitätswahrnehmung. Menschen sind Tiere, Säugetiere und Fähigkeiten, Eigenschaften und Merkmale die dem Menschen ethische Rechte zugestehen, lassen sich selbstverständlich auch in anderen Tieren ausmachen.
Veganerkinder sind Omnikinder, da die Spezies Mensch in der taxomonischen Klassifikation nunmal omnivor ist. Nur weil wir alles fressen können, bedeutet halt noch lange nicht, dass wir alles fressen müssen.
Sicherlich ist es eine Tragödie für die Eltern und die Opfer eines heranwachsenden Kindes, wenn das Kind plötzlich einer rassistischen Ideologie anheim fällt und Migranten belästigt. Bei der Vermittlung ethischer Werte (wie der Gleichheitsgrundsatz) aber von Indoktrination zu sprechen ist eben genau das repressiv-diffamierende Gewäsch, das mich so langweilt.
Der Speziesist hat also erkannt in welchem vermüllten Boot er sitzt und jetzt geht es nur noch darum, die Veganer in den gleichen Dreck zu ziehen. Und dies mit einem nervtötenden Perpetuum Mobile aus Pseudoargumenten aus der Trickkiste der unteren Schubladen intellektueller Unehrlichkeit.
Die korrekte Bezeichung hierfür ist Häme.
Dieser sozialrassistische Übergriff auf vegane Kultur ist nicht akzeptabel, das wäre ja noch schöner wenn Rassisten auf einem jüdischen Forum aufkreuzen und den Juden erklären, wer jüdisch ist und wer nicht.
Nordwürfel und Just Me sind jetzt erst mal auf der Genehmigungsliste
20. August 2010 um 15:19 |
“Omnivor” oder “Omnivora” ist im Gegensatz zu Carnivora schon seit langem kein Taxon mehr, Frau Halbwissen: http://paleovegan.blogspot.com/2010/06/whatever-happened-to-omnivora.html
21. August 2010 um 01:49
Schade dass dich etwas dazu treibt, “Vollwissen” als kleine Arschlochmaschine zu betreiben, denn der Blog ist durchaus interessant.
17. Juli 2010 um 04:13 |
Es ist genau umgekehrt: Ein Kind muss sich nicht zum Fleischesser “entwickeln” Jedes Kind IST omnivor (nicht carnivor), es sei denn, man dressiert ihm das mit erheblichem Aufwand weg. Von daher wird JEDES Kind ein Omnivore werden, wenn es nicht unterdrückt wird. Die Story von den Metzgerkindern betrachte ich als frei erfunden. Ich bin in ländlicher Umgebung großgeworden, dort hat kein Kind ein Problem mit Schlachtungen. Veganismus ist ein Phänomen, das nur in der Stadt, möglichst weitab von der Natur, existenzfähig ist.
Hat aber alles nix damit zu tun, dass Veganismus per definitionem ethisch begründet ist, Säuglinge also per definitionem NICHT vegan sind, auch wenn sie vegan ernährt werden.
17. Juli 2010 um 09:13 |
Du machst es dir aber schon recht einfach: Murph kann uuuunmöglich auf dem Land groß geworden sein, weil er ja schließlich abgedrehter, unterdrückter, Veganer ist – folglich kann er auch nie in seinem Leben Metzgereltern gesehen haben :)
Wie erklärst du dir eigentlich, dass es Veganer in ländlicher Umgebung gibt (nix “Glauben”, “Vermuten”, “Behaupten”). Darf doch gar nicht sein – bestimmt frei erfunden.
Mit dem Post hast du dir eigentlich keinen Gefallen getan, weil er von Unterstellungen, Behauptungen und Klischees nur so wimmelt – es ist ungefähr so, als hättest du beim Pokern eben Allen deine Karten gezeigt; von daher sehe ich eigentlich keinen Diskussionsbedarf mehr.
17. Juli 2010 um 23:07 |
Langsam wirds mir aber echt zu idiotisch.
Taxomonische Klassifizierungen haben mit kulturellen Entscheidungen auch nicht das geringste zu tun.
Wir sind ja auch flugunfähig und fliegen trotzdem durch die Lüfte… Eine biologistische Argumentation für ethische Kultur ist lächerlich.
Kinder von Veganern sind selbstverständlich vegane Kinder, es ist absurd darüber auch nur eine Diskussion beginnen zu wollen. Einziges Motiv hierfür ist ein antiveganer Zugriff/Angriff auf vegane Kultur mit Eindringen in einen der persönlichsten Bereiche einer Familie.
Es ist zwar irgendwie süß, wenn gerade Antiveganer ihre Zersetzungsversuche auf einem Blog entlarven, der sich mit Antiveganismus beschäftigt (also quasi eine Selbsteinweisung), aber der Gastbonus ist dann auch irgendwann aufgebraucht. Repressive, unterdrückerische Argumentationen verletzen die Debattenregeln, und der Versuch, vegane Kinder als etwas anderes zu konstruieren als das, was sie sind, vegane Kinder, gehört da eindeutig dazu.
30. Juli 2010 um 21:05 |
Richtig. Genau wie Kinder von christlichen Eltern definitiv christliche Kinder sein müssen, weil Werte ja von Geburt an da sind. Das Kind weiß im Säuglingsalter schon von Jesus Christus und bezeichnet sich selbst deswegen schon als Christ. Noch bevor es ein Ich-Bewusstsein entwickelt hat.
Ist das Kind nicht eher ein veganköstendes Kind oder vielleicht besser ein kleiner Pseudoveganer? Immerhin mag es ja vegan essen, aber es kann als Säugling unmöglich Tierrechte vertreten.
Oder gelten diese Bezeichnungsregeln nur für Veganer, die bereits ein (Rechts-)Bewusstsein entwickelt haben und die unter den Tierrechts-Veganern nicht als vollwertige Veganer anerkannt sind?
Du widersprichst dir selbst, kaum dass dir irgendwas Pro-Veganes in den Schoß gelegt wird.
31. Juli 2010 um 02:02 |
Von eurer Seite kommen aber auch nur dummschwallende Trolle sach mal.
31. Juli 2010 um 20:50 |
Seltsam. Deine Seite habe ich dort doch gar nicht verlinkt. Da verweise ich doch lieber auf die Bild-Zeitung, die hat auch so ein Niveau wie du. O_ô
1. August 2010 um 00:23
Mein Niveau ist hochflexibel und immer eine Anpassung an die Umstände. Dass “Guido auf Crack” eine Nina ist konnte ich natürlich nicht ahnen. Läuft das bei dir in Zyklen wo sich nach einigen Monaten mitlesen der Diskreditierungsdruck so anhäuft, dass du es “nicht mehr aushälst” oder was?
Ich hab da so ein Gefühl, ich glaube bei dir ist das “Philosophie-Neid”. Eigentlich gefällt dir die Kohärenz und Integrität des veganen Lebensstils, du bist nur zu faul und zu feige es für dich selbst umzusetzen. Deshalb moserst und mäkelst du halt hier rum als Kompensation für deinen Frust.
1. August 2010 um 18:13
Wieso “Guido auf Crack”? Ich hab deinen Blog schon seit Monaten nicht mehr kommentiert. Das letzte Mal im November oder so.
Mir gefällt der vegane Lebensstil, da mache ich kein Geheimnis draus. Es gibt außerdem sehr sympathische Veganer. (Zu denen du in meinen Augen leider nicht zählst. Und glücklicherweise auch nicht in den Augen einiger anderer Veganer.)
Ich hatte, bis ich auf deinen Blog stieß, durchaus mal mit dem Gedanken gespielt, vegan zu leben. Aber ich möchte nicht mit Personen wie dir verglichen werden. Und da ich keine Lust habe, mich für Tierrechte zu engagieren, ich deswegen nur als Pseudoveganer hätte bezeichnet werden können, dachte ich mir: Lieber kein Veganer als Pseudo. :)
Schön, dass du deine psychologischen Fähigkeiten so grandios vertieft hast während meiner Abwesenheit. Immernoch die gleiche Leier bei jedem Kritiker. Aber auf das Argument des kleinen Pseudoveganers bist du letztlich nicht eingegangen, sondern hast wie üblich nur Beleidigungen vom Stapel gelassen als Pseudoargument. Spricht nicht für Flexibilität.
2. August 2010 um 22:52
Nunja, du wirst dich schließlich auch nicht nach jeder Hundekacke bücken, sondern warten, bis der nächste Regen das vom Gehsteig spült.
Deine Tragik liegt darin, dass du dich selbst für gut hälst, dann aber halt so einen Schwachsinn produzierst wie: “Ich bringe Tiere um weil Ava nicht nett zu mir war.”
Und deshalb wirst du mich auch nie in eine ernsthafte Diskussion verwickeln können, weil so ein erpresserischer Mindfuck geht mir halt am Arsch vorbei.
*schulterzuck*
1. August 2010 um 23:37
Ja genau. Bevor du mit der bösen Ava (oder Ökoterroristen, oder Hitler!) in einen Topf geworfen wirst, wirf lieber selbst weiter andere in deine Töpfe. Hoffentlich glaubst du dir deine Ausreden wenigstens nicht auch noch selbst.
31. Juli 2010 um 20:57 |
Ach, ich habe übrigens deiner Empfehlung nach Sojamilch-Schokolade gekauft. Schmeckt total… schitte. Da empfehle ich jedem Veganer eher Zartbitter, die ohne “Milch” auskommt.
31. Juli 2010 um 22:02
Voll die Expertise so.
1. August 2010 um 00:26
Wo ist denn der Blogeintrag dazu?
1. August 2010 um 18:16
Such nach “vegan” oder Soja-Schokolade.
22. August 2010 um 00:49 |
Meine Güte, ich hab mir eben grad nochmal die Kommentare der Speziesisten durchgelesen, die sich hier mal wieder selbst eingewiesen haben.
So nervig die auch sind mit ihrer fanatischen Ideologie, zeigt doch das Konglomerat aus Kontroll- u. Unterdrückungsduktus, peinlicher Mentalakrobatik und dieser seltsame, schwitzig-negative Aggressionsdruck, dass sie selbst vor einem Glückwunsch zur Elternschaft eines Wonneproppen nicht halt machen können. Selbst bei so einem freudigen Anlass stehen die unter dem Zwang, ihre Habgierpsychologie ausbreiten zu müssen.
Fanatiker eben wie sie im Buche stehen…
23. August 2010 um 20:30 |
Ödämchen, lass es Dir mal ordentlich besorgen. Das hilft, glaub mir.
24. August 2010 um 00:16 |
Danke für den Tipp! Ich gebs weiter an den Nigerianer. Obwohl, sexuell ist der eher unordentlich. Wenn ichs mir unordentlich besorgen lasse, hilft das dann auch?
29. November 2011 um 23:27 |
Also ich habe sehr viele Jahre vegan gelebt. Als Kind. Meine Mutter ist Veganerin.
Ich esse Fleisch, Fisch, Käse und Milch inzwischen. Meine Mutter hat mich mehrmals misshandelt aus ihrem Hass auf Fleisch und jegliche tierische Produkte heraus.
Danke, dass du sie verteidigst.
Seit sie ausgezogen ist glücklich:
I.V.