Greenpeace & Co. KG, Speziesismus verpackt als grüne Ideologie

Eigentlich wurde das Wort „Ideologie“ kaputt gemacht, benutzt wird es heute fast nur noch um eine (politische) Idee als verblendeten Fanatismus zu diffamieren. Veganes Auge beteiligt sich nicht an dieser Art der rhetorischen Kriegsführung auf Totschlagniveau (die Debatten“kultur“ im Netz ist „reich gesegnet“ mit intellektuellen Bettnässern), denn das kritisierenswerte bei Greenpeace ist nicht die grüne Ideologie, sondern dass diese eine Containerfunktion hat um damit speziesistisches Gedankengut zu transportieren.

rote Spur, cc-by-nc-nd-3.0: Ava Odoemena

Speziesismus, also die Diskriminierung von Tieren -ganz einfach weil diese nicht der menschlichen Spezies angehören- ist in der gegenwärtigen Gesellschaft und gesamten Kultur des Homo Sapiens so weit verbreitet, dass sie unsichtbar und gar nicht vorhanden scheint und gar nicht als Fehler im System wahrgenommen wird. Im Gegenteil, alleine die Benennung dieses globalen Missstandes kommt einem Tabubruch gleich, was mit reaktionärer Härte beantwortet wird. Für die meisten Menschen die davon betroffen sind ist er so abstrakt, dass sie über Kritik am Speziesismus nur lächeln können. Und wer beim Griff zum Ei oder Lederschuh als Speziesist bezeichnet wird, fühlt sich beleidigt und findet diese Anschuldigung abstrus, obwohl nicht zu leugnen ist, dass die Ausbeutung und Ermordung von Tieren, die hinter dem Ei und dem Lederschuh stehen komplett vermeidbar ist. Menschen benutzen Tiere, weil Tiere außerhalb ihres gedanklichen Zimmers stehen als Inhaber ethischer Rechte, so wie bei Rassisten andere Ethnien von Menschen außerhalb dieses gedanklichen Zimmers stehen. Speziesismus ist wie Rassismus, Faschismus, Sexismus, Ageismus eine geistige Minderbemittlung. Speziesisten sind demnach wie ethische Idioten anderer kultureller Missstände die sich gegen andere Menschen richten, aber während immer mehr Abteilungen dieser Idioterie nach und nach geschlossen und gesellschaftlich geächtet werden, ist der Speziesismus so dermaßen ein Aspekt der Leitkultur, dass die Situation auf dem Kopf steht. Nicht der Speziesist wird gesellschaftlich geächtet, sondern die, die ihn entlarven: Veganer.

So tief verankert ist Speziesismus, dass selbst die Organisationen davon betroffen sind, die sich ansonsten als Mahner und Progressive geben, Kritiker der Gesellschaft sind selbst unfähig, an sich selbst ihren Speziesismus zu diagnostizieren und die Konsequenzen daraus zu ziehen.

Greenpeace ist da keine Ausnahme, und lebt mit einer wirklich seltsamen Schizophrenie oder Paradox, welches alle Naturschützer betrifft: Die Tiere, die aus Spaß ermordet werden (also z. B. weil ihre Körper oder Körperausscheidungen schmecken) sind plötzlich kein Teil der Umwelt, die es zu schützen gilt. Es erfolgt mit dem rasierklingenscharfen Schnitt einer rationalen Psychose die Spaltung der Tiere, die als Teil der Umwelt gesehen werden (Wale, Pandabären), und welche, die aus diesem Universum in die Traumwelt des speziesistischen Wachkomas ausgelagert werden, und die man essen darf.

Für Veganer, diejenigen die Umweltschutz am konsequentesten betreiben und die die Opfer nicht in das metaphysische Fegefeuer verschieben, in dessen Grill sie gerne brutzeln dürfen, ist das sehr ärgerlich. Wenn Greenpeace Todeslisten mit Fischarten herausgibt, die man bedenkenlos essen darf, klappen Veganern die Zehennägel hoch.

Die abenteuerliche Logik hinter dem Fischführer (die Bezeichnung stammt von Greenpeace), so lange von bestimmen Fischarten genug Bestände vorhanden sind, und ja, hier wird spontan die zu schützende Umwelt zum Warenregal, ist es nicht nur in Ordnung Individuen daraus zu töten, sondern man kann dies sogar offensichtlich bedenkenlos tun. Übertragen wir diese Logik in einem Gedankenexperiment auf Menschen, wäre der Konsum von Chinesen und Indern kein ethisches Problem, denn diese Menschenbestände sind schließlich gut gefüllt. Mit Ausnahme, natürlich, in ihrem Bestand bedrohten, himalayanischen Bergvölkern etwa.

Die dreiste Erlaubnis ausgestellt von Greenpeace ans Normvolk, bestimmte Tiere aus der Umwelt herauszuhacken, diese unfassbare Anmaßung sich aufzuspielen als Herrscher über Leben und Tod und nicht den eigenen Widerspruch zu merken, diese Merkbefreitheit, endet nicht bei Fischen. Mit Foodwatch existiert eine ganz neue, aus dem Greenpeace-Umfeld hervorgegangenen Organisation, deren Selbstverständnis es mitunter ist, Todesurteile auszurufen die von den Konsumenten bedenkenlos vollstreckt werden dürfen. Nicht die industrielle Tötungsmaschinerie wird kritisiert, sondern die Qualität ihrer Produkte.

Warum betreiben Greenpeace, Foodwatch, WWF und die ganze Kette der Myriaden von Umwelt und Tierschützern keinen wirklichen Umweltschutz und Tierschutz und fordern den ethischen „Quantensprung“, also den Übergang zum Veganismus?

Wozu braucht die moderne Gesellschaft Hypnosemeister des reaktionär-dumpf-unbeweglichen Normvolks, dieses systemische Outsourcing von Gewissen in unternehmensähnliche Moralproduktionen in Hochglanzbroschüren und Um-den-heißen-Brei-herum-Aktionismus? Und mit ihnen die Abermillionen an Spendengeldern, die gleich Ablasszahlungen als seelisch-moralische Wellness-Dienstleistung zur Reinigung des eigenen Fehltuns geleistet werden.

Diese Organisationen sind für die gesellschaftliche Entwicklung kontraproduktiv, weil sie ihren Geldgeber fürchten müssen, wer bezahlt, schafft an. Und der Anschaffer will das Unmögliche: moralisch porentief reine Tierverwertung. Der Vertrag des Ablasses ist also der, dass der Anschaffer eine Selbststimulation einkauft, er bezahlt für beruhigende Geschichten. Und Greenpeace und Konsorten spielen dieses Spiel mit, gehen dabei bewusst über Leichen, denn, die Selbsterhaltung ist offensichtlich ein wesentlich schützenswerterer Teil der Umwelt als die nach speziesistisches Phantasia ausgelagerten Opfer.

Veganes Auge ist der Auffassung, dass es für die Gesellschaft an der Zeit ist, sich mit ihren blutigen Märchenonkels kritisch auseinander zu setzen. Und da die nur Projektionen sind, eben vor allem auch mit sich selbst.

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11 Antworten to “Greenpeace & Co. KG, Speziesismus verpackt als grüne Ideologie”

  1. Ava Odoemena Says:

    Passend dazu

    http://veganfeminist.blogsport.de/2009/12/30/briefwechsel-mit-greenpeace/

  2. Auge Says:

    Ich hab mir gerade den Briefwechsel von veganfeminist durchgelesen. Erst seit kurzer Zeit krieg ich was von der „veganen Ethik“ mit (durch Blog wie dieses etc.). Ich find immerhin den Vergleich, den Veganer ziehen, das Überstülpen der Verhaltensweise des Menschen zum Tier auf den Menschen, recht interessant. Speziesisten… Das muss bei mir erstmal sacken. Nach dem Lesen des Briefwechsels hatte ich aber einige Fragen, um mein Verständnis besser zu festigen. Leider muss man bei dem benanten Blog angemeldet sein. Deshalb hier meine Fragen:
    – Was würdest du mit einem Tier tun, was andere Tiere mordet?
    – Was würdest du mit einem Menschen tun, der andere Tiere mordet?
    – Was würdest du mit einem Menschen tun, der andere Menschen mordet?

    • Ava Odoemena Says:

      Hallo Auge, viele dieser Metakonstrukte werden im FAQ von den Maqi-Leuten direkt oder indirekt behandelt, es lohnt sich das häßliche Format (weißer Text auf dunkelblauem Hintergrund) zu ignorieren und sich den Text durch zu lesen.

      • Auge Says:

        Ich hab das jetzt bisher nur sehr oberflächlich gelesen. Werde mich nächste Woche damit mal intensiver beschäftigen…
        Ich frage mich z.B. halt, was ist, wenn vegane Ethik Allgemeinwirklichkeit geworden ist. Wie sieht die Welt dann aus? Ein Beispiel: Autounfall mit zu Tode gekommenes Wild. Die Vermeidung des Vermeidbaren wird dem Fahrzeugführer wegen falschem Verhalten vorgeworfen. Wird dann ein Verfahren auf fahrlässige Tötung angestrengt, wie es bei einem Sachverhalt mit einem verunglückten Menschen der Fall gewesen wäre? (Oder bin ich hier irgendwie schon zu sehr abgehoben?)
        Mh???

      • Ava Odoemena Says:

        Die Unfähigkeit Unfall von vorsätzlicher Tötung auseinander zu halten ist leider sehr weit verbreitet, weil die Leute vegane Ethik nicht verstehen, weil generell das Konzept Ethik mit Fehlvorstellungen besetzt ist.

        Für die meisten Menschen ist Ethik etwas, was willkürlich definiert wird durch den Betrachter der Situation. Doch Ethik ist die Betrachtung ethischer Rechte, und ethische Rechte ergeben sich automatisch durch die Fähigkeiten, Eigenschaften und Merkmale des „Wertobjektes“. Es ist auch krass, dass wir zu Wirtschaftsbegriffen der Ökonomielehre greifen müssen, um Analogien und Zusammenhänge zu bilden.

        Das Verständnis über das wichtigste Element der Zivilisation ist so gering, dass man sich fragen muss, ob das zufällig oder gewollt ist.

        Du bist demnach auch in der Tat „abgehoben“, freischwebend in diesem ominösen und überöffentlichen, ethischen Analphabetismus.

        Denn nicht nur verstehst du nicht den Unterschied zwischen antiethischer Handlung und ethischem Dilemma, du zeichnest in Verbindung mit der veganen Gesellschaft auch ein Bild, in dem staatliche Bestrafungsrituale den Rahmen bilden.

        Ob es in einer veganen Gesellschaft überhaupt noch einer Strafrechtsjustiz bedarf, ist doch nämlich ein vollständig eigenständiges Thema und keinesfalls selbstverständlich. Vorrangig geht es doch lediglich um die Ausdehnung des Gewohnten auf Anderes. Alle deine Gedanken im Bezug auf die Rechte von Tiere, sind 1:1 übertragbar auf die Rechte von z. B. Kindern.

        Wie beantwortest du denn deine Frage, wenn du das Reh mit einem 5 jährigen Jungen vertauschst, der einem Ball nachgerannt war?

  3. Lyz Says:

    Na ja, wenn dir ein Mensch bei zugelassener Geschwindigkeit vors Auto springt wirst du auch nicht wegen fahrlässiger Törung angezeigt. Wenn du ihn absichtlich überfährst oder in einer 30er-Zone 100km/h gefahren bist schon. Würde ich bei Rehen ähnlich halten.

  4. Auge Says:

    Sobald du als Fahrzeugführer im Straßenverkehr bei einem Verkehrsunfall beteiligst bist, bei dem ein Anderer, sagen wir mal, nur verletzt wurde, wird auch eine Ermittlung in bezug auf fahrlässige Körperverletzung angestrengt. Inwieweit diese Ermittlungen zum Tragen führen, bleibt dahin gestellt.

    – Jede philosophische Anstrengung muss sich der Herausforderung stellen, im Abgleich zu einer möglichen Realität zu stehen. Alles Problematische in ein ethisches Dilemma abzuschieben, find ich etwas zu einfach. (Aber ich sehe schon ein, dass bei einer veganen Ethik weitaus größere „Problemfelder“ zu bewältigen sind, als bei einer anthropozentrischen Sichtweise.) Abgesehen davon haben wohl viele normativen Maßstäbe in der Gesellschaft immer auch was mit Gewalt und Unterdrückung zu tun (gehabt). … Einen Serienmörder wird man wohl immer irgendwie der Gesellschaft vorenthalten wollen… Das wird auch keine vegane Gesellschaft ändern.

    Lyz: „Würde ich bei Rehen ähnlich halten.“
    Ava: „Wie beantwortest du denn deine Frage, wenn du das Reh mit einem 5 jährigen Jungen vertauschst, der einem Ball nachgerannt war?“

    – Ich: Wahrscheinlich würde ich das Autofahren verbieten lassen. Zugverbindungen auf hochgestellten Trassen bauen und soweit wie möglich, der Natur die eigentliche Fläche zur freien Verfügung stellen… Problem gelöst! :-)

    Oder ich bin soweit ein Zyniker, dass ich behaupte, der Wert des Lebens und seiner Begleiterscheinungen des Erlebens, der Leidensfähigkeit etc. ist überbewertet, ja eigentlich auch nur eine Sichtweise ohne echten Wert. Ob da ein 5jähriger Junge oder ein Reh unter die Räder kommt, spielt keine Rolle. Hauptsache es kommt überhaupt einer unter die Räder! :-(

    • Ava Odoemena Says:

      – Jede philosophische Anstrengung muss sich der Herausforderung stellen, im Abgleich zu einer möglichen Realität zu stehen. Alles Problematische in ein ethisches Dilemma abzuschieben, find ich etwas zu einfach. (Aber ich sehe schon ein, dass bei einer veganen Ethik weitaus größere “Problemfelder” zu bewältigen sind, als bei einer anthropozentrischen Sichtweise.)

      Also erst mal ist diese Unterstellung ein Allgemeinplatz, schließlich wird gar nicht „alles problematische“ in ethische Dilemma verschoben, sondern EXPLIZIT das Unvermeidbare!

      Und bei Unvermeidbaren dem Veganismus oder … Amnesty International eine Belastungsfrage zu stellen ist Quatsch, schließlich ist die Tatsache, dass in China politische Häftlinge durch Staatsmord zu Tode kommen, kein Versagen von Amnesty International.

      Aber selbst zu allen Fargen bei der Vermeidbarkeit denke ich nicht, dass sich der Veganismus jeder Belastung stellen muss, oder dass der Veganismus sich irgendwie verkaufen muss. (Dieses Konsumentendenken hat IMO auch in der Philosophie nichts verloren.) Der Veganismus ist schließlich nicht irgendeine Philosophie, sondern beschäftigt sich mit der Wahrnehmung ethischer Rechte. Und jeder Einzelne steht ganz unaufgefordert in seiner eigenen Verantwortung – und ohne die Veganer herumhampeln zu lassen, dass die sich ihre schräge Ethik aus der Seite leiern bis ihnen die Zunge abfällt – seine Handlungen auf Zumutbarkeit zu überprüfen. Daher ist der Veganismus oder seine Vertreter auch gar nicht in der Pflicht, sich einer Belastung zu stellen, und schon gar nicht jeder. Die Leute haben die ethische Verpflichtung, ihren Lebensstil auf Zumutbarkeit hin zu überprüfen und die Konsequenzen aus dem Ergebnis dieser Überprüfung zu ziehen.

      Wir können bei diesem Vorgang sowieso nur Hilfestellung bieten. Und welche Hilfestellung wir wem bieten, das entscheiden wir natürlich selbst. Exkurse in die Metaebene sind meist sowieso vollkommen sinnlos, da es sich dabei zum größten Teil um den Versuch der Instrumentalisierung von Veganern handelt, die dabei assistieren sollen, die kognitive Dissonanz als Rechtfertigungsstrategie aufrecht zu erhalten.

      Oder ich bin soweit ein Zyniker, dass ich behaupte, der Wert des Lebens und seiner Begleiterscheinungen des Erlebens, der Leidensfähigkeit etc. ist überbewertet, ja eigentlich auch nur eine Sichtweise ohne echten Wert. Ob da ein 5jähriger Junge oder ein Reh unter die Räder kommt, spielt keine Rolle. Hauptsache es kommt überhaupt einer unter die Räder! :-(

      Deine Bewertung der Situation ist sicherlich irrelevant (für ein Opfer). *Deine* Irrelevanz als Betrachter allerdings auf konkret Betroffene von Tragödien zu übertragen ist gar keine Frage mehr von Zynismus oder nicht, sondern da stimmt ganz einfach was nicht mit deiner Fähigkeit, zwischen Innensicht und Außensicht zu unterscheiden. Die Existenz ist das wertvollste, was wir besitzen. Außerdem kümmert sich der Veganismus nicht um „Wert des Lebens“, diese Kategorie ist viel zu schwammig. Es geht im Veganismus um ethische Rechte. So gesehen ist ein Kopfsalat wertloses Leben, da Pflanzen keine Fähigkeiten, Eigenschaften und Merkmale haben, für die sie ethische Rechte erlangen. „Leben“ umfasst ja eine Bandbreite von Organismen, von denen die meisten keine ethischen Rechte haben. Im Gegensatz dazu wird anorganische Intelligenz (also etwas was nach der klassischen biologischen Lehre gar nicht lebt) in Kürze sehr wohl über FEM verfügen, für die sie ethische Rechte erlangt. Das wird keine 50 Jahre mehr dauern.

      • Kabi Says:

        Ich stelle mir auch Fragen aus diesem Bereich. Das ist für mich aber eher sowas wie ein philosophisches Luxus-Spielchen, das ich nur auf der soliden realen Basis dessen betreibe, was man eben das Vermeiden des Vermeidbaren (dazu braucht man imo noch nichtmal eine große Theorie) nennt.
        Wie definiert man „unvermeidbar“? Wie rechtfertigt man egozentrisches Verhalten in Dilemma-Situationen? Gibt es davon Rückwirkungen auf Argumentation außerhalb von Dilemma-Situationen? Usw.
        Ich würde gern mal etwas mehr Primärtexte aus der Tierrechtsethik lesen (leider sieht es so aus als ob mir dazu demnächst die Zeit fehlen wird)…
        Aber bevor man sich mit solchen Randaspekten auseinandersetzt, sollte man imo die Frage klären: was kann ich hier&jetzt tun.

      • Kabi Says:

        Ups, sollte eigentlich an „Auge“ adressiert sein.

    • Kabi Says:

      Oder, um es nochmal anders zu sagen:
      Man muss meiner Meinung nach nicht im Ganzen überzeugt von der Tierrechtsethik sein, um vegan leben zu wollen und das auch zu tun.

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