„Bild“ berichtet provegan

Die Autorin muss zugeben dass ihr der Mund offen stehen geblieben ist, provegane Berichterstattung gerade in der „Bild“ und darüber hinaus ein aufwändiger Sonderbericht „alles über vegetarische Ernährung“. Gut recherchiert, sachlich vorgetragen und fundierte Informationen, ein Text den man tatsächlich empfehlen kann.

Über die kleinen Kritikpunkte will sich Veganes Auge hier nicht auslassen, sondern ergibt sich einfach mal dem wundern und bewundern…

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Ava Odoemena

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8 Antworten to “„Bild“ berichtet provegan”

  1. Der Anti-Jagd Blog Says:

    Auch wenn ich diese Zeitung das letzte mal im letzten Jahrtausend las, ist mir schon im Netz aufgefallen, dass dort hin und wieder auch mal etwas positives über Veganismus steht. Grausige Fleischwerbung kann man allerdings auch daneben finden. :-(

    • Ava Odoemena Says:

      Ja ich finde bemerkenswert dass inzwischen die bürgerlich-konservative Presse wohlwollender berichtet als die alternativen Medien. In der taz, jungle world, Telepolis oder *würg* Indymedia ist das meist an der Grenze zur antiveganen Hetze mit sehr wenigen Ausnahmen. In der bürgerlichen Presse gab es auch mal so eine Phase aber die scheint überwunden…

  2. Der Anti-Jagd Blog Says:

    In der TAZ findet man auch öfters mal was zum Veganismus. Wie z.B.

    Grüße vom Planeten Vegan:
    http://www.taz.de/1/zukunft/konsum/artikel/1/gruesse-vom-planeten-vegan/

    Handzahm und vegan
    http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/handzahm-und-vegan/

    http://bewegung.taz.de/organisationen/berlin-vegan

    Oder versteckt in solchen Berichten:
    http://www.taz.de/1/zukunft/wissen/artikel/1/streiket-frohlocket/

    TAZ geht also noch. Über antivegane Hetze bei der IBKA und dem Freigeisterhaus könnte ich aber ganze Romane schreiben.

  3. Steffen Says:

    Hallo!

    Auf dieser Seite wird folgende Werbung angezeigt:

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    Ich weiß nicht, ob Ihr darauf irgendwie Einfluss nehmen könnt.

    Grüße von Steffen

    • Ava Odoemena Says:

      Uahh! Nein, können wir leider nicht, es sei denn ich bezahle das Aufstocken auf „werbefrei“. Und alle die ein WordPress Benutzerkonto haben sehen keine Werbung. Das ist UL, oder? Na toll.

      Am besten du holst dir ein WordPress Benutzerkonto (gratis), dann siehst du auch keine Werbung mehr.

  4. Steffen Says:

    Genau die gleiche Werbung wird auch auf der Seite der Bild angezeigt ;-)

  5. Martin Deffner Says:

    Noch eine Veröffentlichung in einem Mainstream-Medium, bei der nicht Klima oder Gesundheit Gegenstand der Betrachtung des Tierproduktkonsums sind:

    http://www.sueddeutsche.de/leben/264/499540/text

    Leider viel zu inkonsequent („Wir wären auch mit Pescetariern zufrieden. Oder Flexitariern […]“) und mit Schwerpunkt auf „Fleisch“, trotzdem geht der Artikel weiter als vieles, was ich bisher aus ähnlichen Publikationen kenne.

    „Und tatsächlich wird immer öfter gefragt, ob das Tier vor seiner Schlachtung auch ein einigermaßen gutes Leben hatte. Ein „artgerechtes“, „humanes“ Leben. „Ohne unnötige Schmerzen und Leiden“, wie es im deutschen Tierschutzgesetz steht. Die Betonung liegt auf unnötig. Das impliziert allerdings, dass Schmerzen und Leiden offenbar nicht ganz zu vermeiden sind. Hier hören die meisten Menschen mit dem Fragen auf. Denn die Antworten auf die letzten Fragen: Wie es um die Tötung an sich steht? Ob sie überhaupt zu rechtfertigen ist? – diese Antworten würden von uns Konsequenzen einfordern.“

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