Ein paar Gedanken über die Zukunft der Nichtarbeit

Unsere momentane Arbeitspolitik ist antivegan, weil sie sich in erheblichem Maße gegen Menschen richtet und Symptomverwaltung eines veralteten Systems betreibt, welches in der heutigen Zeit einfach nicht mehr funktioniert.

Wenn Politik sich unter einer Ideologie zusammenschließt, dann besteht auch die Gefahr, dass sie ihre Ideologie parallel zur Wirklichkeit betreibt,  auch dann, wenn sich sozusagen die Wirklichkeit von der Parallele verabschiedet hat. Ein verblendeter Ideologe kriegt die Kurve nicht, sondern steuert geradeaus weiter, und macht auch vorm Kliff nicht halt… Dieses Phänomen, basierend auf einer Art „Bewusstseinsdialekt“, hatte ich schonmal mit Symbolantismus versucht zu erklären. Der Symbolant richtet sich zu sehr aus an seiner Vorstellung von der Welt, anstelle der Welt selbst. Und die Konflikte die das unweigerlich beinhaltet, verstärken sich mit der Anzahl derer, die der gleichen Ideologie anheim gefallen sind.

Als Massenphänomen, wie eben in der Politik, führt das Phänomen zu einer Evolution der Katastrophe, denn mit kurzen Unterbrechungen geht unten nach dem Aufprall die Fahrt geradeaus weiter, weiter bis zu nächsten Kurve… Ein politisches System was sich geriert als Verwalter, ist in Wahrheit somit im Kern eine Diktatur der Anomie, eine Anomie die nur vermeintlich geordnet abläuft, wie eine Parade aus geduschten und geimpften Gartenzwergen, die in exakten Dreierreihen übers Kliff laufen.

In der Arbeitspolitik -im gesamten Denken über Erwerbsarbeit an sich- haben wir so eine Parade aus Gartenzwergen und die macht in letzter Zeit mal wieder mächtig Getöse mit ihrer Bigband. Die Gartenzwerge haben die Kurve nicht gekriegt und tun so, als sei der Nachkriegszustand der Vollbeschäftigung ein Naturgesetz, dessen Versagen ja nicht möglich sei und somit Schuldige zu suchen und zu finden sein müssen.Wenn jemand an einem ausgetrockneten See „haltet den Dieb“ brüllt, also über 30 Jahre lang, dann würde sich der eine oder andere fragen was denn mit dem armen Kerl nur los ist, dass er glaubt, jemand sei tatsächlich gekommen und habe das Wasser weg getragen. Doch das Problem ist, wenn Tausende am ehemaligen Seeufter stehen und brüllen, dann fällt denen selbst nicht auf wie verpeilt sie sind.

Doch, wo ist sie eigentlich hin, die Erwerbsarbeit? Arbeit an sich gibt es immer genug, meist fehlt sogar die Zeit um all die Arbeit zu erledigen, die man gerne machen möchte. Arbeit die nicht bezahlt wird, ist nie Mangelware. Wie z. B. der Blog Veganes Auge und mit ihm das Schreiben dieses Textes. Nur, wo ist bezahlte Arbeit hin, warum verdienen die Leute immer weniger und warum werden immer mehr Menschen arbeitslos? Besser als arbeitslos wäre eigentlich der Begriff einkommenslos, denn Arbeit gibt es ja genug, nur eben Arbeit für die Einkommen bezahlt wird scheint immer knapper zu werden. Wo also sind nur die bezahlten Jobs seit den 1970ern hinverdampft? Ganz einfach, sie haben sich über Produktivitätsprozesse und vor allem durch das Voranschreiten der Automatisierung, also die Verbindung zwischen Maschinen und Informationstechnologie  selbst abgeschafft. Es handelt sich da lediglich um eine Verdichtung von Wissen auf Papier und Platinen, kein Zauberwerk. Wer fragt, wo die Erwerbsarbeit hin ist, wo ist sie nur geblieben, und dem dabei nicht auffällt, dass er die Frage falsch stellt, der kommt da zu keiner Lösung. Denn die richtige Frage müsste doch lauten, wo ist der Kutscher denn geblieben? Oder der Pferdepflughesteller? Die Gesellschaft hat sich verändert. Das Erkenntnisproblem liegt in der falschen Perspektive des Fragenden. Diese Perspektive ist noch verhaftet in der vorindustriellen Zeit.

Nicht alle Gartenzwerge in dieser Durchhalteparade sind dumm, denn selbst der dümmste Gartenzwerg merkt dumpf, dass da etwas fundamentales nicht stimmt wenn sich die Straße von der Marschrichtung wegbewegt. Manche sind auch zynisch, und zwar die Taktgeber des Schrittmarschs.

Der z. B. von der Schröder-Gang devot kopierte Thatcherismus, der seinerseits seinen Ursprung in transatlantischen Think-Tanks, also Denkpanzern hatte, zielt auf eine Symptombehandlung des dahinsiechenden Arbeitsmarktes ab. Denkpanzer waren ursprünglich militärische Räte, es handelte sich bei deren Dienstleistung tatsächlich um antikooperative Strategien der Vernichtung Anderer, zugunsten des eigenen Vorteils, bzw. der Vorteil des Auftraggebers. Das macht auch heute noch das Wesen aller Denkpanzer aus, die im Deutschen verschämt in Denkfabriken umgetauft wurden. Es hockt also eine Primatenbande in 3000-Euro-Anzügen zusammen, die vorsteinzeitliche Strategien entwerfen, während sie von sich selbst und anderen für eine Denkelite gehalten werden. Denn genau so ein vorsteinzeitliches Denken wurde auch auf das Phänomen der verdunstenden Jobs angewendet: Das Vorhandensein von Erwerbsarbeit sollte dadurch simuliert werden, indem Einkommen verteilt wird. Denn nur das läßt sich schließlich auch verteilen.

Die Verteilung von Einkommen kann aber nur funktionieren, indem man einen Teil der Bevölkerung definiert, deren Einkommen gedrückt werden, damit dieses dann aufgeteilt werden kann unter mehr Menschen, die dann allesamt wesentlich weniger verdienen. Man vergrößert also die Zahl der Menschen die erwerbsarbeitet, reduziert aber dadurch das diesen zur Verfügung stehende Geld. Mit einem Arbeitsmarkt hat das natürlich nichts mehr zu tun, da die Betroffenen nicht mehr frei entscheiden können, zu welchen Bedingungen sie ihre Arbeitskraft anbieten.

Die Umsetzung der Vorstellungen von den, nun, Arbeitskriegsräten betraf vor allem den so genannten Dienstleistungssektor, ganz im Sinne des unsichtbaren Kastensystems die Teile der Bevölkerung, die als Unberührbare unter uns leben. Ausländer und andere Hauptschüler, alleinerziehende Mütter usw. Menschen, die aufgrund ihrer unemanzipierten Situation am leichtesten überrollt werden konnten. Die Unterschicht ist also ein gewollt politisches Konstrukt der Arbeitskrieger.

Die Mittelschicht wurde weitgehend ausgenommen von den Schneisen die in das kooperative Staatswesen geschossen wurden und werden, von der Steuerlast einmal abgesehen.

Doch die Dinge sind komplexer, als es das Erfassungsvermögen vorsteinzeitlicher Kriegsräte erlaubt. Denn längst drücken die Wellen und Echowellen(!) des Plattmachens in die Mittelschicht hinein, und gross ist das Wehklagen. Weniger Einkommen, weniger Konsum, weniger Konsum, weniger Arbeit, weniger Einkommen…

Und es ist alles noch viel schlimmer wie es von außen aussieht. Denn so wie die Stämme unserer Vorfahren einst einen Übercheffe erfunden haben, der die zunehmende soziale Komplexität sesshafter Bauern als regulierende Macht organisieren sollte, so haben unsere Denkfabrikanten mit der unsichtbaren Hand, also dem „freien“ Markt (gemeint ist ein evolutionärer Markt), einen pantheistischen Übercheffe erfunden. Dieser hätte doch bitte alles zum Guten wenden sollen, sodass alles fließen würde wie in der Idealsituation der Nachkriegszeit (!). Nur bedeutet die Entfernung von Standards halt auch eine unabsehbare Zunahme von Komplexitätsfaktoren, denn dieser als Freiheit fantasierte Pantheismus ist lediglich die Übergabe/Aufgabe menschlicher Intelligenz an die Naturgesetze. Und die Freiheit der Natur bedeutet eben auch Tsunamis und Meteroiteneinschläge. Die Idee vom freien Markt, der sich gegen die Freiheit vom Menschen richtet, ist demnach eher eine Wahnidee von fieberfantasierenden Spinnern, die wegen ihrem immensen Einfluss zu den gefährlichsten Menschen gerechnet werden dürfen, die unsere Gegenwart hervorgebracht hat.

Als Folgen dieser Freiheit, also eine Freiheit für ein System und gegen Menschen, als Folge der Übergabe kooperativer Prinzipien an die Naturgesetze (komplexe, mathematische, sich gegenseitig beeinflussende Interaktionen), hat sich nun das, was „helfen“ sollte, zur noch größeren Katastrophe aufgebaut, die Wirtschafts- u. Finanzkrise. Deren Tal haben wir noch lange nicht durchschritten, wahrscheinlich haben wir überhaupt erst den großen Zeh von ihr zu Gesicht bekommen.

Die Parade der Gartenzwerge befindet sich also gerade mal wieder auf dem Weg nach unten, im Gleichschritt links drei vier…

Und ähnlich wie im Götterglaube manchmal Schuldige für „unerklärbare“ Vorkommnisse wie Blitzschlag ausgemacht und bestraft wurden, so werden auch im Glauben an die unsichtbare Hand der Wirtschaft Schuldige ausgemacht. Nein, Arbeit sei doch genug da, schließlich könne man doch für 2,50 die Stunde beim Schnellimbiss den Toilettenboden mit der Zunge sauber lecken, es muss an der Faulheit der Arbeitslosen liegen.

arbeitsaltar

circuitio ad nihili cc-by-nc-2:Lawrence OP, Ava Odoemena

Und der tragisch-satirische Aspekt so genannter arbeitspolitischer Maßnahmen, wie der „dritte“ Arbeitsmarkt, verstärkt den Effekt nur noch, da hier die Einkommen noch niedriger gemacht werden. Der Glaube an die Arbeit hat das gesamte politische Spektrum verseucht, auch der DGB glaubt an magische Rituale, die Arbeitslosen müssten einfach nur intensiver betreut und ausgebildet werden, ganz so, als ob Produktivität und die vernetzende Intelligenz der Informationstechnologie halt machen würde vor Mittelschichtsjobs. Und ganz so, als ob all diese ausbildeten Neuzugänge auf dem Arbeitsmarkt nicht miteinander konkurrieren würden!

Die Politik kommt hier an eine Grenze ihres Wesenskerns, sie will die Leute umgattern, ein Exoskelett. Politik ist im Wesentlichen die Konstruktion der Gesellschaft als Schafherde. Es müsse irgendwo Menschen „aktiviert“ werden und die müßten die richtigen „Anreize“ haben. BULLSHIT. Was Menschen brauchen, ist FREIHEIT, und damit meine ich nicht die Freiheit von Guido auf Crack. Die Mövenpickpartei will mehr Freiheit für das System, ein System das die Kaste begünstigt, die sie vertritt, so glaubt sie zumindest.

Bei all diesen psychotischen Vorgängen und Konstruktion von Arbeitsnotwendigkeit als quasi ein Naturgesetz,  fragt man sich, wer eigentlich die Erde um die Sonne schiebt? Chinesen auf Laufbändern?

Die Frage ist noch nichteinmal, was zu tun wäre, sondern wie man die Parade der Gartenzwerge zum Richtungswechsel animiert, wenn ihre Taktgeber den Verstand verloren haben, bzw. noch nie einen hatten? Das ist das Drama unserer Gegenwart, die Fürsten der Anomie glauben, sie hätten alles unter Kontrolle.

Denn was zu tun wäre, ist eigentlich sonnenklar. Offensichtlich bewegen wir uns auf eine Zukunft völlig ohne Erwerbsarbeit zu, die Intelligenz der Prozesse wird sich so weit verdichten, dass alle Grundbedürfnisse völlig ohne zeitlichen Einsatz von Menschen befriedigt werden können, und zwar selbstkontrollierend. Ob das ein Paradies oder die Hölle wird, hängt ganz davon ab welche Standards wir jetzt setzen für diese Zukunft. Mit Sozalismus hat dieser Zustand übrigens genauso wenig zu tun wie ein wilder Apfelhain. Es ist halt nur so, dass sich die Selbstorganisation des Homo Sapiens endlich auch die thermodynaischen Prinzipien zu eigen macht.

In der Übergangszeit dahin muss das komplette System komplett umgebaut werden. Und zwar in Richtung Freiheit für Menschen, nicht Freiheit für magische Systeme. Also: Aufsplittung von Arbeit und Einkommen (bedingungsloses Grundeinkommen), die Flexibilisierung des Arbeitsmarktes hin zu Projektorganisation wie das bei freischaffenden Künstlern der Fall ist. In arbeitslosen Phasen kann man sich dann der Bildung oder der Kindererziehung widmen. Arbeit organisiert als fließendes Projekt statt Bewältigungsauftrag für ein statisches Team kann durchaus auch in klassischen Hierarchien gegliedert sein, denen sich „Arbeitsverkäufer“ freiwillig anschließen.

Wenn man das Bankenwesen schon beibehalten will (wofür eigentlich), dann doch bitte die gesetzliche Verpflichtung, einen bestimmten Prozentsatz der Gewinne als Hochrisiko-Niedrigzins-Mikrokredite für Kleinstunternehmer ausschütten zu müssen, damit Innovationen außerhalb des verkrusteten Patenwesens entstehen. (Wo bleiben die Nerds der Piratenpartei eigentlich mit Ideen, z. B. zur technologisch gestützten, demokratischen Dezentralisierung des Bankenwesens, zumindest als Ergänzung zum klassischen Bankenwesen, P2P-artig?)

Transnationale Konzerne sind total überflüssig, die Politik liebt die aber weil sie da arbeiten geht wenn es in der Politik nicht mehr läuft. Die machen nichts, was nicht durch intelligent vernetzte Mittelständler (Stichwort „kooperative Konglomerate“) geleistet werden könnte, eher noch besser. Konglomerate müssen nicht immer negativ sein, wie das Geisteskonglomerat Springer-Mohn-Fernsehmedien. Großunternehmen kann man aufspalten auf Mittelstandsgröße. Weg mit den Dinos.

Und ja, wo bleibt eigentlich die Revolution?

.

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Ava Odoemena
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8 Antworten to “Ein paar Gedanken über die Zukunft der Nichtarbeit”

  1. Ava Odoemena Says:

    Siehe auch aktuell Telepolis, wo das Phänomen aus rein ökonomischer Perspektive betrachtet wird. http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32150/1.html

  2. moglee Says:

    Mal wieder ein ganz großer Beitrag von Dir, Du bist eine gute Beobachterin. Selbst bei uns in B-W, dem Wirtschaftsmusterland haben wir momentan die Situation, dass auf einen Arbeitssuchenden 1 Arbeitsplatz zur Verfügung steht, in anderen Bundesländern sieht es noch viel verheerender aus. Und dann diese zynisch-populistischen Forderungen von den gewählten Volksvertretern, allen voran die der Regierungsrepräsentanten.

    Die Mövenpickpartei ist in dieser Hinsicht der Oberhammer in diesem Land, ein absolutes Phänomen. Ich hätte nie gedacht, dass die Wähler hier so beschränkt sind in ihrer Realitätswahrnehmung, nun nachdem Guido und Co. Gesicht zeigen, stehen immer noch rund 10 Prozent der Wähler hinter denen, es schlicht zum verzweifeln. Und es wird hier tatsächlich Kastenmäßig in Unter-, Mittel- und Oberschicht kategorisiert und gedacht.

    • moglee Says:

      Das war natürlich Grütze was ich da geschrieben hatte. Sollte so heißen:
      …dem Wirtschaftsmusterland haben wir momentan die Situation, dass für zehn Arbeitssuchende ein Arbeitsplatz zur Verfügung steht…

      • Ava Odoemena Says:

        War niemand aufgefallen:-) Wobei eine Einkommenslosigkeit von 0% selbst für BW doch etwas zu optimistisch veranschlagt ist:-)

    • Ava Odoemena Says:

      Vielen Dank, freut mich dass er dir (und offensichtlich auch anderen) gefällt. Gerade die industrielastigen „Musterländer“ (Auto/Maschinenbau) im Süden wird es im weiteren Verlauf der Wirtschaftskrise besonders hart treffen, da in deren Schlüsselindustrien (und darauf aufbauenden Unternehmen) die heftigsten Einbrüche zu erwarten sind, es sei denn der Export nach China federt das ganze etwas ab.

      Es ist durchaus denkbar, dass sich das Gesamtgewicht der Wirtschaft in Deutschland nun wieder mehr Richtung Norden verlagert, was bei der von dir umschriebenen Mitte im Süden große Löcher in die Psychologie reißen wird, das macht mir fast noch mehr Sorgen als das Einstürzen der Mittelschicht dort. Berlin und Ruhr werden hingegen das alles viel besser verkraften, schließlich gab es genügend Probezeit…

      • moglee Says:

        Es ist die logische Konsequenz, dass es diejenigen härter trifft, die bisher alles dafür getan haben für Wachstum, Wachstum, Wohlstand bla, bla auf Kosten der Natur und der Schwächeren, alles wurde ausgereizt um Profit zu erlangen, auch die Automatisierung der Produktionsabläufe, da bleiben noch einige auf der Strecke. Das vielen schon jetzt die Klappe geht kann man daran sehen, dass die einen in Demut verfallen, während andere noch stärker am mobben sind. Gerade bei der Autoindustrie und deren Zulieferern herrscht ein Klima der Angst, die Ellbogen werden noch weiter ausgefahren. Wenn absehbar ist, dass das Imperium zusammenbricht, dann ist dem Ende zu wieder Solidarität angesagt.

  3. Automatisierung beim Palettieren | Technik News Says:

    […] Themen im InternetEin paar Gedanken über die Zukunft der Nichtarbeit « Veganes AugeAutomatisierung: Mobotix und „elektrotechnik“ veranstalten […]

  4. irgendjemandem Says:

    Hat dies auf Gegengedanken; rebloggt und kommentierte:
    neben diesem Beitrag hat der Blog ’’veganes Auge’’ von Ava Odoemena weitaus mehr zu bieten. Schaut vorbei, der wiederveröffentlichte Beitrag stammt vom Anfang 2010. Eure Gedanken dazu;

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