Von Entenvaginas und synthetischem Leben

Louis C.K., aka. Louis Szekely ist ein amerikanischer Bühnenkomiker, dessen Bühnencharakter den Mann der Unterschicht und der unteren amerikanischen Mittelschicht vertritt; in seiner vulgärsten, weissmülligsten Ausprägung. Szekeley arbeitet viel mit Tabubrüchen und treibt somit gerade das Stereotyp des tumben, rassistischen, sexistischen Versagers auf die Spitze, schlüpft manchmal aber auch in die Rolle eines Liberalen (amerk. Bedeutung).

In einem Videozitat auf Youtube thematisiert er die Beziehung zu Tierpersonen, also den Speziesismus; bei einem Besuch in Chinatown endeckt er einen Behälter mit Entenvaginae, die da offensichtlich als Nahrungsmittel aufgebahrt sind.

„Can we possibly dominate a species more than that“, fragt er, „than that we’re selling their vaginas in a fucking barrel?“ -Ist es überhaupt möglich eine Spezies mehr zu dominieren, als durch den Verkauf deren Vaginae in einem verfickten Faß?-

Vermutlich waren nicht nur Körperteile weiblicher Entenvögel zum Verkauf bestimmt, obwohl im Gegensatz zu anderen Vögeln bei Gänsevögeln, zu deren Ordnung Enten gehören, die männlichen Kopulationsorgane entwickelt sind. Die richtige Bezeichnung, Kloake, also Cloaca auf Englisch, hätte wohl nicht den gewünschten Schockeffekt gehabt beim Publikum.

Szekelys Erkenntnis von der abhorrenden Alltagspraxis des Faschismus der sich gegen Tiere richtet, bleibt aber ohne Wirkung, seine Sicht verharrt speziesistisch. Die Spannung wird aufgelöst durch die rein ästhetische Frage, eben alles zu essen, nur keine Vaginae. Für die Opfer jedoch ist es irrelevant, welche ihrer Körperteile wie ein Nahrungsmittel behandelt werden, was genau Speziesisten mit ihnen gemacht haben, nachdem man sie umgebracht hat.

Dennoch bringt er es, in dem Lichtfetzen am Wolkenhimmel der speziesistischen Denkblockade auf den Punkt: Tierfaschisten machen noch nichteinmal vor Genitalien halt, ihre Gier das Objekt zu vereinnahmen, zu DOMINIEREN befindet sich jenseits jedweder Wertigkeit. Der Verzehr von Körperteilen als ein psychologisches Handeln von zutiefst Gestörten am Beispiel des Genitalfraßes.

Und da er sich selbst weder davon ausnehmen kann und will, ist im Kern seine Frage eigentlich: Was sind wir?

Wie versch(r)oben die Weltwahrnehmung von Speziesisten ist, zeigt parallel dazu eine andere, aktuelle Debatte, nämlich die zur synthetischen Biologie. Forschern war es erstmals gelungen, eine DNS herzustellen um damit ein synthetisches Bakterium zu erzeugen. Sofort sprangen die Phrasenmaschinen der Nachrichtenportale, Feuilletons und deren Kommentatoren an, der jeweilige Gott wurde bemüht, Angriffe gegen die Natur beweint, wie üblich Natur als Heilige, Gottheit verklärt, die durch den Störfaktor Mensch besudelt würde.

DNS ist aber nichts besonderes, es handelt sich lediglich um in Eiweiß Zucker (danke Murph) kodierten, evolutionärmathematischen Code, der innerhalb physikalischer Rahmenbedingungen des Universums mittels heuristischer Zufallsmethoden eine zeitliche Potenzierung, also Verdichtung erfuhr. Mit der „Entschlüsselung“ (es handelt sich mitnichten um Kryptographie) der Wirkungsweise von Genen, wurde natürlich auch die Reprogrammierung möglich, oder eine Kombination die von Grund auf neu ist.

Solange diese Manipulation keine ethischen Rechte anfasst, wie z. B. das kommerziell begründete Mißachten von Risiken bei der Genmanipulation wie geschehen in der Agroindustrie, oder Gendünkel durch den Zugang zur medizinischen Einflussnahme beim Nachwuchs – der anderen, z. B. aus finanzellen Gründen verwehrt ist -, solange ist genetische Manipulation ethisch trivial. Ethik ist nichts anderes als die Frage, wessen ethische Rechte durch eine Handlung angefasst werden. Durch das entwickeln eines synthetischen Organismus werden keine ethischen Rechte verletzt, solange dieser Organismus über keine Fähigkeiten, Eigenschaften und Merkmale verfügt, für die er selbst ethisches Recht erlangt, und solange seine Existenz niemand anders schädigt der darüber verfügt, vulgo Tiere inklusive dem Menschen.

Was ist es also, weswegen DNS Speziesisten heiliger ist als Entenvaginae? Hier der „ethische“ Aufschrei, da das rülpsen?

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Ava Odoemena
(n. verantw. f. Werbeeinblendungen)

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34 Antworten to “Von Entenvaginas und synthetischem Leben”

  1. Murph Says:

    Kleine fachliche Anmerkung: DNA besteht nicht aus Eiweiß, sondern im wesentlichen aus einem Zuckergerüst mit darin aufgehängen Basen [nix mit Aminosäuren oder so] – und das ist gut so, sonst hätte z.B. eine leichte Verbrennung schon Krebs zur Folge; wäre nicht so toll ;-)

    Aber nun zum Wesentlichen:
    Was mir ein bisschen fehlt, wenn du die speziesistische Normalgesellschaft in ihrer ganzen Hässlichkeit in Worte fasst, ist die Antwort oder zumindest einen Denkanstoß zur Frage: Was tun?!
    Mit Information kommt man ja offensichtlich kaum weiter, weil die Wahrnehmung der normalen Menschen völlig verzogen ist – Hund streicheln, mit Wurstbrot in der anderen Hand; sich beim Mittagessen, Schnitzel mit Pommes, über die „scheiss Japaner“ und deren Gelüst nach Walfleisch aufregen.

    Das Beispiel mit dem Comedian zeigt es ja ganz deutlich: Die Leute wissen ganz genau „we dominate“ – und empfinden nicht das allerkleinste bisschen Schuldgefühl dabei. Ich frage nochmal: Was tun?

    Um mal einen anderen Aspekt zu erwähnen, bei der ganzen Genitalienfresserei: Du findest im Alltag auch kannibalistisches und magisches Denken zu hauf – wäre vielleicht einen eigenen Artikel wert, wenn du einen kleinen Anstoß brauchst – wäre im Prinzip eine Weiterführung deines Symbolantenartikels.
    Ein paar Beispiele: Der Geigenbogen muss natürlich aus Rosshaar sein; schöne Tiere machen anscheinend schöne Musik. „Es gibt nichts über Leder“ – die Stärke der Kuh auf idiotische Alltagsgegenstände projeziert (bei solchen Gelegenheiten frage ich gerne, warum durchschusssichere Westen aus „Plastik“ sind ;)), der Klassiker „Fleisch gibt Kraft“ gehört natürlich auch dazu… kleiner Strömungsabriss im Gedankenstrom, mir fallen keine konkreten Beispiele mehr ein und ich will die Kommentarmaske nicht länger anstarren – ich denke es ist klar geworden, was ich meine =)

    • Ava Odoemena Says:

      kleiner Strömungsabriss im Gedankenstrom, mir fallen keine konkreten Beispiele mehr ein und ich will die Kommentarmaske nicht länger anstarren – ich denke es ist klar geworden, was ich meine =)

      Nein überhaupt nicht, keine Ahnung:-)

      • Murph Says:

        Schade (oder ist das ein Ironie-Smiley?). Vielleicht finde ich ja noch ein paar Beispiele, wenn ich einschlägige Werbeanzeigen durchblättere – in der Werbung gehört Ansprechen primitiver Instinkte ja zum guten Ton und da ist auch kannibalistisches Denken [also etwas in der Art: Wenn ich einen Mathematiker esse, bin ich selbst einer… oder wenn die Handcreme Glycerin aus echtem Elefantenfett enthält bekommt man besonders dicke Haut xD] nicht weit.

      • Ava Odoemena Says:

        Doch ich hab verstanden, ja, das war ein Ironie-Gremlin:-)

    • Kabi Says:

      Zur Frage „was tun“ – ich glaube, schon das Darstellen ist ein wirksames Tun. Dass sich die meisten Leute erstmal dagegen verschließen, heißt ja nicht, dass es gar nichts in ihrem Kopf auslöst. Ich denke, die meisten machen sich darüber gar keine oder kaum Gedanken, da ist schon der bloße Hinweis auf ihre allgemeine Abgründigkeit oder speziell die Doppelmoral was wert.
      Darüber hinaus fällt mir auch nichts Neues ein. Steter Tropfen und so. Klarmachen dass es eine Alternative gibt, und dass die weder ungesund, schwierig, spinnert, öde, sonstwie schwierig usw. ist. So einen richtigen Effektivitäts-Hammer-Trick hätte ich auch nur zu gern…

      Wen natürlich das alles komplett kalt lässt, wer nichtmal im Hinterkopf ein kleines Unbehagen empfindet, da weiß ich auch nicht. Strikt rationale Argumentation über Tierrechte tut es da vermutlich auch nicht.

      • Kabi Says:

        PS Doch, vielleicht schon, solange derjenige an sich zumindest den Anspruch hat, ethisch gut zu handeln. Ich hatte jetzt so ganz nihilistische Egoisten im Sinn.

      • Ava Odoemena Says:

        Ja, werf ich doch mal die Frage in die Runde was jemand getan hat, dass ihr vegan wurdet.

        Ich war erst lange Veganköstlerin, dann Veganerin, dann Tierrechtlerin. Ich wollte damals eine Veränderung in meinem Leben, und das wäre auch ein Ansatzpunkt, z. B. Menschen ansprechen, die eine Veränderung wollen und neugierig auf was anderes sind.

      • Kabi Says:

        Bei mir war das ein Puzzle aus vielen Teilen. Würde jetzt den Rahmen sprengen. Das entscheidende Puzzlestück war wohl das Internet: Dokus über Tierhaltung, Infos, provegane Websites.
        Großteil war (aus heutiger Sicht) im Grunde Tierschutz-Motivation, die Tierrechts-Idee schwamm da noch recht vage drin rum und ich würde mich auch heute noch als wenig theorie-feste Veganerin beschreiben, auch wenn sich das Verhältnis wohl umgekehrt hat zugunsten des Tierrechts.
        Ich bin ein Mensch, der sich vor Veränderungen meistens eher fürchtet, aber kommt drauf an… Das kann bestimmt auch ein Ansatz sein.

      • Ava Odoemena Says:

        Das entscheidende Puzzlestück war wohl das Internet.

        Bei mir auch, deshalb überraschte mich Murphs These auch, dass Info Denken nicht verändern würde bei Speziesisten, wo doch die wenigsten von uns geborene Veganer sind. Das erste mal hörte ich von Veganern übrigens in einem diskreditierenden Zusammenhang, da sollen die eine Hausmusik abgeblasen haben weil einige Instrumente nicht vegan waren, diese durchgeknallten Spinner. Das fand ich *SO* cool:-))

      • Kabi Says:

        Hihi :D
        Ich kann mich an meine erste entfernte vegan-Begegnung auch noch erinnern, war noch Kind, Tenor war auch diskreditierend. [Lang&breite Story hier einsetzen]
        Ich glaub ich brauch doch auch ein Blog. ^^

      • Ava Odoemena Says:

        Ich glaub ich brauch doch auch ein Blog. ^^

        Au ja!

      • Kabi Says:

        Wobei zur Info vielleicht noch irgendwas hinzukommen muss.
        Denk grad dran dass ich im Ethik-GK, lang ist’s her, zwar mit Singer („Praktische Ethik“) sehr einverstanden war, aber nichts weiter draus gemacht hab.

      • Murph Says:

        Wie Kabi ja eigentlich schon gesagt hat: Die Info alleine macht keine Veganer, sie ist aber natürlich absolut notwendig (selbst jemand der als Tierrechtler auf die Welt kommt würde Fleisch essen, wenn man ihm immer einredet es wachse auf
        Bäumen). Aber wäre informieren genug, bräuchte man ja nur immer wieder aufklären und hätte in 100% der Fälle neue Veganer – in der Praxis habe ich aber eher das Gefühl, es bleibt bei den alten 0,1%.

      • Kabi Says:

        Andererseits, denke ich grade, muss Information vielleicht auch einfach ein paar Bedingungen erfüllen: umfassend, glaubwürdig, verständlich, speziesistische Denkmuster als Noch-Hindernis berücksichtigend, Ist und Soll beschreibend, auch praxisbezogen,…?
        Das ist nicht immer gegeben (ist ja auch schwierig), und dann kommt es auf das Interesse und die Eigeninitiative des Rezipienten an; darüberhinaus wohl grundsätzlich auf seine Bereitschaft, die Info anzunehmen, ehrlich zu denken, entgegen manchem vermeintlichen oder tatsächlichen Widerstand zu handeln…
        Insbesondere letzterer Punkt scheint mir wichtig. Insofern muss sicher auch an den Hindernissen gearbeitet werden, zB am Antiveganismus : )

        Es bleibt eine schwierige Frage, und ich kann die geringe „Erfolgsquote“ der Hoffnung zuliebe nur als Schnappschuss auf der ermüdend langen Fußebene im Anlauf einer später rasant steigenden exponentiellen Kurve sehen. Hoffe das Bild kommt rüber, ist etwas murksig ausgedrückt, Mathematiker hier? : )

  2. Elke Says:

    Liebe Ava,

    ich möchte deine Frage gern beantworten:
    Ich hab schon als kleines Kind Tiere vor dem Tod gerettet, aber das Fleischessen leider nicht in Frage gestellt, weil mir der Zusammenhang mit dem Töten nicht klar war.
    Später dachte ich dann lange, dass es unvermeidlich sei, Tiere zu töten, um sich zu ernähren.
    Erst im Studium (Biologie) stellte sich mir die Frage, ob ich bereit wäre, einen Frosch zu töten. War ich natürlich nicht. Und gleichzeitig erschien das Buch „10 Gründe kein Fleisch mehr zu essen“ von Pilgrim. Da stand mein Entschluss fest: Ich esse kein Fleisch mehr.
    Der Weg zum Veganismus ging dann über Infos aus dem Internet, Foren, PETA und Ähnliches. Es hat mich überzeugt, dass es MACHBAR ist, sich vegan zu ernähren und was man dabei beachten muss, um gesund zu bleiben. Bin heute sehr glücklich mit meiner Lebensweise.

    • Ava Odoemena Says:

      Bin heute sehr glücklich mit meiner Lebensweise.

      Ich auch, vor allem seit es meine kulturelle Heimat geworden ist. Was mir noch fehlt ist eigenes Land zur Selbstversorgung und ein intelligentes Haus nach „Biotektur“-Prinzip. Der Erfinder der „Earthship“-Häuser hat den Begriff geprägt, Erdschiffhäuser sind komplett unabhängig was Energie und Wasser betrifft.

      Auf der anderen Seite lebe ich auch gerne in der Stadt.

  3. Nachtwächter Says:

    „Bin heute sehr glücklich mit meiner Lebensweise.“

    Wundern tue ich mich über einen solchen Satz, der mir so niemals über die Lippen käme, ja schon lange nicht mehr, aber nachzufragen, was dich denn da im Speziellen so glücklich macht, kann man sich ja ruhig mal trauen.

    • Kabi Says:

      Satz, der mir so niemals über die Lippen käme

      Normalerweise würde ich fragen „Warum nicht? Oder, wie dann?“ aber ich muss zugeben, von deinen anderen Auftritten hier ein wenig gebremst zu sein…
      Ich bin übrigens auch glücklich darüber, vegan geworden zu sein, in mehrerlei Hinsicht. Mir fiele kein Grund ein, warum man damit nicht glücklich sein sollte? Abgesehen von wenigen Nebeneffekten, die das Leben hier&heute gelegentlich vielleicht nicht einfacher machen, aber das sind imo keine Dinge, die dieses gute Grundgefühl schmälern.
      Und falls du dich an dem Wort „glücklich“ störst, weil es zu ungebrochen erscheint: dass es andere Sachen gibt, die einen daneben auch unglücklich machen können, wissen wir glaube ich trotzdem alle.

  4. Hans_49 Says:

    @Nachtwächter. „Wundern tue ich mich über einen solchen Satz, ……“

    „Nun kann ich euch in Frieden betrachten, ich esse euch nicht mehr.“
    Franz Kafka

    Darum geht es der Elke gut, lieber Nachtwächter. Begriffen ?

    PS. Vegan leben macht eben glücklicher. Probiers doch mal.

    • moglee Says:

      Es gibt bei mir oft Momente, wo ich total unglücklich bin in der Position des Veganers. Man betrachtet die Welt mit ganz anderen Augen, sieht all das Leid, die Zerstörungen, die ständige Gewalt…

      Persönlich bin ich mit der Entscheidung auch überglücklich, doch mein Leben ist dadurch nicht leichter geworden.

      An Nachtwächter: Bei mir ist es im Speziellen die Tatsache, dass heute von mir viel weniger Gewalt und Zerstörung ausgeht, als in der Omnivoren-, bzw. Vegetarierzeit, dass ich alle Lebewesen als Persönlichkeiten betrachte, die genau so leben wollen wie Du und ich, dass ich kein Fettsack mehr bin, dass es mir gesundheitlich viel besser geht, dass ich heute Sportler bin, dass ich aus der Kirche ausgetreten bin, dass ich ökologisch rücksichtsvoller, dass ich sozialer, dass ich Pazifist bin, dass mich die Tiere in meiner Umgebung mit Ausnahme einiger Menschen mögen, das alles und vieles mehr, habe ich der veganen Lebensweise zu verdanken. Es hat mir die Augen geöffnet für die wirklichen Probleme dieser Welt.

      • Ava Odoemena Says:

        Warst im Spameimer gelandet mit dem Beitrag, ich schau grad, woran es gelegen haben könnte.

      • Ava Odoemena Says:

        Vielleicht mag Askimet ja keine unzufriedenen Veganer:-))

      • moglee Says:

        *Test* Und ich dachte, wo habe ich mich jetzt schon wieder unpassend ausgedrückt, dass mich nun auch die Ava bunkert. :)

        Ich bin ja kein unzufriedener Veganer, der Schleier vor der Linse schwindet halt von Jahr zu Jahr mehr. Oft tuts weh, was man sieht.

      • Ava Odoemena Says:

        Da gabs doch mal dieses Lied aus der NDW-Zeit, Markus war das glaube ich?

        „Die Welt ist schlecht, das Leben ist schön,
        was ist daran so schwer zu verstehn?“

        Leider finde ich weder Interpreten noch Lied…

        Der Markus hat doch mit Nena auch mal einen Film gemacht. In einem Ausschnitt im TV haben die beiden sich auch geknutscht, und zwar mit Zunge. Das war das erste mal in meinem Leben dass ich sowas gesehen hatte und ich war hell entsetzt:-))

      • Kabi Says:

        Andreas Dorau? http://www.youtube.com/watch?v=3zAiTDSz0ys

      • Ava Odoemena Says:

        Jaaaaaaaaaa! Treffer!:-))

      • moglee Says:

        Was ’n großartiger Song. Shit floats! Wer nur an sich denkt, für den ist die Welt schlecht, das Leben schön und schuld sind immer die Andern. Naja, damals war der „Markus“ ;-) ja auch noch ziemlich jung.

  5. Nachtwächter Says:

    Wir warten aber jetzt erst einmal die Antwort von Elke ab, ne!? Was nicht heißen soll, dass sie hier binnen 24 Stunden zu antworten hat. Ganz im Gegenteil – man hat ja schließlich auch noch andere Sachen im Leben zu tun oder nimmt sich für den einen oder anderen Gedanken einfach mal ein bisschen mehr Zeit…

    Dagegen Ava, das krasse Gegenteil: schießt schnell, beantwortet aber keine Fragen :-)

    • Ava Odoemena Says:

      Dagegen Ava, das krasse Gegenteil: schießt schnell, beantwortet aber keine Fragen :-)

      Och, man sollte nicht immer von sich auf andere schließen. Dieser Blog ist randvoll mit teils sehr dezidierten Antworten von mir, deshalb bin ich aber noch lange kein Zigarettenautomat der auf Befehlszuruf etwas ausspuckt. Und wer mir ein Thema aufdrücken will, dass ich für mich als geschlossen beurteile, der landet auf der Nervliste:-)

    • Kabi Says:

      Wir warten aber jetzt erst einmal die Antwort von Elke ab, ne!? Es stört dich also, dass da zwischenzeitlich schon andere was zu schreiben? Dich stört ja vieles an diesem Blog. Oder liegt der eigentliche Kontrollwunsch eher im Erwingen nennenswerter Reaktionen auf dich? Ich würde da gerne differenzieren, so rein aus trollwissenschaftlichem Interesse quasi, vielleicht hörst du mal in dich rein. : )

  6. gleichklang Says:

    Wenn man gegen den Verzehrt von „Entenvaginas“ ist, nicht aber von Enten, dann argumentiert man rein ästhetisch anstatt sich den grundlegenden ethischen Aspepten der Instrumentalisierung und Tiertötung zu stellen.

  7. Banaspati Says:

    Ich wurde mit 16 Vegetarier, hatte damals kaum ne ahnung
    von veganern, außer dass die vor lauter mangel aus augen, mund und
    nase bluten und deshalb erst mal die finger davon gelassen…
    mit 18 hab ich dann auf ner messe das buch „vegan“ von Kath Clemens
    in die hände bekommen, an nem stand von nem alten mann der schon 30 jahre veganer war und immer noch lebte :-), habs gelesen und wurde veganer…

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