Die Welt: Speziesismus als Kulturgut

Die Welt beklagt in ihrer Netzausgabe heute in einer auf den ersten Blick harmlos wirkenden Meldung die Entfremdung Jugendlicher von der Natur und tappt doch selbst völlig im Dunkeln. Dunkle Realsatire. Anlass dafür war eine „Studie“ des „Deutschen Jagdschutz-Verbandes (DJV)“. Alleine der Name verursacht trockenes Würgen, ganz so, als sei der Fetischmord Jagd gleich zu setzen mit bedrohten Tierarten und daher besonders schützenswert.

Diese Assoziation als rhetorische Strategie setzt sich fort: Derlei „Studien“ dieser Organisation dienen nämlich eher der Indoktrinierung Jugendlicher mit Jagdpropaganda im Kontext einer breit angelegten PR-Strategie. Dabei wird ein plumper, aber wirksamer rhetorischer Trick angewandt, durch den garantiert Aufmerksamkeit erheischt werden kann, selbstverständlich mit den pseudokonservativen Medien als willfährigen Infospediteur. Durch das Beklagen der vermeintlichen Naturentfremdung platziert sich die Jägerschaft suggestiv als jene, die wissen, wo in Sachen Natur der Hase (um sein Leben) läuft, um dann in dieser Autoritätsposition eigene Inhalte in das Bewusstsein zu trojanisieren.

„Studien“ verkommen generell immer mehr als Instrument des Infokriegs nicht nur für die „Interessen“ derer, die aus Spass Tierpersonen erschießen, sondern überall wo es Privilegien zu verteidigen und Menschen zu manipulieren gilt; und schaden somit der echten Wissenschaft immens, eine gefährliche Entwicklung. Dies mal am Rande.

Vermeintliche Naturentfremdung deshalb, weil diese bei näherem Hinsehen lediglich ein als Hauptthema gepimptes Syndrom der generellen, postmodernen Allgemeinverwirrung beschreibt. Darüber hinaus bewegt sich ein Jugendlicher, der mit zugestöpselten Ohren und gegeelt über den Asphalt der Stadt läuft, innerhalb seiner Natur. Es ist Teil unserer Natur, Nachrichten nicht mehr zu trommeln sondern mit flinken Daumen in ein Telefon zu tippen. Und in dieser Natur kennt sich der Jugendliche wesentlich besser aus als ein alternder Jäger, der im Kreise dieser Bande seinen Opfern im nebelschweren Unterholz einen Tannenzweig in den Anus schiebt.

Jäger sollten endlich akzeptieren, dass sie an einer komplizierten Sexualität leiden; was sie brauchen ist kein Jagdschutz, sondern Selbsthilfegruppen und Beratungsangebote.

Im Netz verpuffen nämlich noch so subtil gemachte Rechtfertigungstrategien, die endlosen Lügen der Jäger haben hier eine Halbwertszeit von 30 Sekunden. So sind die Jugendlichen der Welt und ihrer Jägerklientel sogar voraus, indem 67% die Jagd für schlecht halten, während Die Welt brav die Jägerschaft zitiert: „(Dabei ist die Jagd zugunsten eines ausgewogenen Bestands unverzichtbar)“. Schön dass diese Direktpropaganda wenigstens gleich durch den Klammercontainer markiert wurde, Freud läßt grüßen.

Faktisch ist es nämlich so, dass die Jägerschaft Natur durch künstliche Zufütterung der Tiere, oft eine regelrechte Mast, als Warenlager zu Opferbeständen umfunktioniert.

Und selbst am Huhn scheitert Die Welt mit ihrer Interpretation von Umwelt und Natur, diesmal ohne Klammercontainer. So soll den Jugendlichen suggeriert werden, Natur wäre es, wenn ein Huhn jeden Tag ein Ei legt. Also Tierausbeutung zu einem Wetterphänomen verhypnotisiert.Wie Hagel. Unangenehm, aber da kann man halt nichts machen.

Dabei bedurfte es gerade viele Generationen heimtückischer Manipulation an der Natur des Huhns, dass dieses statt der Dutzend Eier pro Jahr fast jeden Tag eins legt. Ein Umstand der für den zur Biomaschine umgebauten Körper dieses Tieres so belastend ist, dass er in einem Bruchteil seiner eigentlichen Lebenserwartung zu Grunde geht. Oder noch nichteinmal das. Denn die „Legerassen“ werden aufs Eierproduzieren optimiert, männliche Küken sind als „Fleisch“-„Lieferant“ ineffizient. Sie werden kurz nach dem Schlüpfen vergast oder geschreddert. Übrigens auch bei „bio“.

Die Naturvorstellungen von Bio-Tierausbeutern stehen denen der Jägerschaft und ihrem Informationswerksverkauf in nichts nach.

Wann kommt endlich mal eine Studie über die absurde Innenwelt von Speziesisten?

„Konservativ“. Mwuahahaha.

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Ava Odoemena
(n. verantw. f. Werbeeinblendungen)


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25 Antworten to “Die Welt: Speziesismus als Kulturgut”

  1. moglee Says:

    Und das war so ein schöner Tag, dann so ein Link zu so einer kaputten „Welt“. Die Natur der „Welt“ definiert sich über Schnapsnasen, domestizierte Hühner und nachhaltige „Waldplünderung“. Natur = Ausbeuten, hinterhältig morden, plündern, Kohle machen.

    Einen derart schlechten Artikel habe ich schon lange nicht mehr gelesen und dann noch die Kommentare dazu, das bläst einem richtig die Lichter aus. Und schwupps ist man wieder auf dem, harten, blutgetränkten Boden des ganz realen, von Spießern verseuchten teutschen Alltags aufgeprallt. Aua!

    Alles was aus diesem verkommenen Verlag hervorgeht, ist so was von repräsentativ für den geistigen und ethischen Zustand seiner Journalisten und deren Klientel, dass mir Angst und Bange wird wenn ich an die Zukunft denke, der von solchen Leuten manipulierten kommenden Generationen. Shame on you all, massafakkas!!!

    • Ava Odoemena Says:

      Nun lass dich mal nicht runterziehen, an so einem Tag *schwitz*, Die Wirtschaftskrise wird auch den „Konservativen“ schubsend helfen, ihre Positionen neu zu kalibrieren.

      Ist doch eine tolle Zeit, alles ist im Umbruch, es bewegt sich was.

      • Soylent Linksgrün Says:

        Es b’wegt sich was, tolle Aussage, wenn man in anderen Teilen dieses Blog lieber darübert jammert, dass es sich gegen einen bewegt, statt in die Richtung, in die man es lenken will, aber das Lenkrad nicht anfassen mag,
        weil Opa hat auch so eins in seinem Tiger Panzer angefasst oder so…
        Villeicht frisst die Revolution ja diesmal wortwörtlich ihre Kinder
        und Soylent Grün wird längste Zeit Film gewesen sein?
        Kannibalismus gegen Rechts – wer weiß, schon was die Zukunft bringt – ausser Ideologen wie… Sie z.B.

  2. Murph Says:

    Nichts ist schlimmer als die Kommentare… lauter verkalkte Zombies, die unisono die genormte Zeitgeist-Meinung raushauen. Ich werde wohl mal genau so, aber bis dahin hab ich ja noch ein paar Jährchen :)

    • Ava Odoemena Says:

      Ich hab mir die Kommentare noch nicht angetan und werde es wohl auch nicht. Aber ich denke nicht, dass das Stapfezombietum zwangsläufig mit dem Alterungsprozess einhergeht.

  3. eine Stimme Says:

    [Zitat]
    WELT ONLINE hat den Kommentarbereich dieses Artikels geschlossen.
    [/Zitat]
    :)

  4. moglee Says:

    Ich dachte zuerst, dass es sich bei dem „DJV“ um den „Deutschen Journalisten Verband“ handelt. Doch es gibt ihn tatsächlich, den: „deutschen Jagdschutz Verband“ der hinter dieser Studie steht. Deren Vorsitzender, wer hätte es gedacht? ein CDUler und Evangele namens Jochen Borchert, MdB. CDU/CSU. Ob ihm seine C-Brüder wohl auch schon das Bundesverdienstkreuz mit Rand verliehen haben, weiß ich nicht. Die Tochter von Borchert ist übrigens seit 2009 Geschäftsführerin bei „Spiegel online“.

    Bei diesem „Jagdschutzverband“ ist eine Stiftung integriert die sich „Lernort-Natur“ nennt. Dort werden aus Kindern ganz im Sinne der Jäger A-Menschen herangezogen.

    Der gesamte „Jugendreport Natur“ steht übrigens als PDF zum Download zur Verfügung:
    http://www.lernort-natur.de/jugenreportnatur/?meta_id=2122

    Die „Welt“ hat also nur ihre bürgerliche Pflicht erfüllt und die Pressemitteilung von denen schlecht zitiert wiedergegeben.

    • Ava Odoemena Says:

      Bei diesem „Jagdschutzverband“ ist eine Stiftung integriert die sich „Lernort-Natur“ nennt. Dort werden aus Kindern ganz im Sinne der Jäger A-Menschen herangezogen.

      Man ahnt schlimmes…

      Die Tochter von Borchert ist übrigens seit 2009 Geschäftsführerin bei „Spiegel online“.

      Hm, die Rache kommt dann wohl postwendend nicht nur aus der Springer, sondern auch von der Mohnpresse:-))

    • Kabi Says:

      Die „Welt“ hat also nur ihre bürgerliche Pflicht erfüllt und die Pressemitteilung von denen schlecht zitiert wiedergegeben.

      jep, zu finden auch zB hier http://www.tagesschau.de/schlusslicht/schlusslicht1024.html

  5. Paul Says:

    kleine Frage am Rande, warum pseudokonservativ ? Sowohl der Informationsträger Zeitung als auch der dümlich-reaktionäre Inhalt der Welt ist doch konservativ.

    • Ava Odoemena Says:

      Sehr gute Frage, ich hatte gehofft jemand würde sie stellen!

      Wenn man sich mal anschaut was für Positionen „Konservative“ vertreten, dann ist das ein ziemlich willkürliches Wirrwarr aus Klassenrassismus, theologischen Phantasien, Marktdevotheit, Autoritätsfetischismus, antiemenzipatorisches Hierarchiedenken, reaktionärer Stagniertheit, Repression und Privilegiendünkel. Die Benutzung von Kindern unter Ausnutzung deren Neugier durch diese Jägertruppe, zum Zwecke der Rechtfertigung und Aufrechterhaltung eines Blutfetischs, das ist nicht nur eklig und perfide (vor allem gegenüber den betroffenen Kindern), sondern genau dieser hohle Transport ummantelt mit einer Dekoration aus „Tradition und Kultur“ (kotz kotz kotz), das ist das Wesen von PSEUDO in diesem Kontext.

      Mit ethischen Grundsätzen als Kern „zivilisatorischen Enthusiasmus“ hat das, was sich da als konservativ bezeichnet, nämlich rein gar nichts zu tun.

      Wer da nach echten Konservativen sucht, im positiven Sinne, wird sich schnell im Kreise einer etwas schrulligen Minderheit wiederfinden. Ich glaub die nennen sich Veganer:-)

      • Paul Says:

        „Sehr gute Frage, ich hatte gehofft jemand würde sie stellen!“

        ..erinnert mich irgendwie an unseren Statistikproff und Indiana Jones Look alike ;) – diese Antwort.

        ah, ok dass leuchtet mir nicht so ganz ein. Ich denk da etwas schwarz-weiss, hehe. Konservativ setze ich bei Printmedien eigentlich fast immer gleich mit reaktionär. Deine Beschreibungen kann ich trotzdem unterschreiben.

        Ich dachte spontan eher dass die Printmedien teilweise eine neue Bildungsanvantgarde ansprechen, welche sich nicht mehr ausschliesslich auf das e-net verlässt.

        Im Produktdesign und lifestyle halten sich die retrotrends ja sehr hartnäckig, siehe die vielen neuen Vollbärte an den Hochschulen. Der Witz ist dass diese Typen nur Fashion betreiben und nichts mit Gesellschaftskritik oder sonstigen orginären Handlungen am Hut haben.

      • Ava Odoemena Says:

        ..erinnert mich irgendwie an unseren Statistikproff und Indiana Jones Look alike ;) – diese Antwort.

        Da bin ich aber froh, dass wenn ich schon einen Statistikprofessor channele, er doch wenigstens halbwegs attraktiv aussieht:-)

        Harrison Ford cc-by-sa-3-deed-de:wikipedia

        ah, ok dass leuchtet mir nicht so ganz ein. Ich denk da etwas schwarz-weiss, hehe. Konservativ setze ich bei Printmedien eigentlich fast immer gleich mit reaktionär. Deine Beschreibungen kann ich trotzdem unterschreiben.

        Ich fürchte wir führen da zwei unterschiedliche Gespräche. Ich sprach von Konservatismus als Ideologie als Gesamtheit, nicht nur von den darin angeschlossenen Medien.

        Deinem Sprung von den Printmedien, deren neuer Zielgruppe auf Vollbärte in den Hochschulen und Retrodesign kann ich dagegen jetzt nicht so ganz folgen:-)

        HÄH?:-))

      • Paul Says:

        ja der sprung, also Printmedien sind retro und Vollbärte sind das ja irgendwo auch. Die Vollbartträger sind aber weder links noch hippies oder sonstwas sondern enfach normalos, fashion halt und lesen auch keine Tageszeitungen..

        wie auch immer
        genug gespamt für heute

  6. Ava Odoemena Says:

    Hummels Ego hat sich entschieden seinen Forenten Links auf Veganes Auge zu verbieten. (Es waren Rückverweise vom Hummelreich hier zum Artikel).

    Ich habs mal in Antiveganismus melden detailliert. Was von der Haßtüte wohl noch alles an Einfällen kommt? Popcorn!

  7. nimrod77 Says:

    Liebe AVA,
    du verwechselst da etwas kein Jäger steckt einem erlegten Stück Wild einen Zweig in den After. Aber Fakten waren ja noch nie vegan. Was es tatsächlich gibt ist der sog. „letzte Bissen“ . Das gestreckte männliche Stück Hoch bzw. Rehwild erhält einen Zweig von Fichte, Erle, Kiefer, Eiche oder Tanne in Äser, Windfang oder Gebräch .
    Bei diesem Brauch handelt es sich vermutlich um einen uralten Rest magischen Denkens. Durch den Zweig soll eine Versöhnung mit der Seele des erlegten Tiers erreicht werden..

    Eine Frage habe ich noch: wieso vermutest Du bei allen möglichen Gruppen von Rohköstlern nach Konz bis hin zu Jägern eine komplizierte Sexualität?
    Handelt es sich hierbei um Projektionen Deinerseits denen unter Umständen ein gewisser Selbstoffenbarungsanteil anhaftet?

    • Ava Odoemena Says:

      Liebe AVA,

      Mein Name ist Ava, nicht AVA. Das ist kein Akronym und auch kein Pseudonym sondern ich heiße tatsächlich so.

      du verwechselst da etwas kein Jäger steckt einem erlegten Stück Wild einen Zweig in den After.

      Ach ja, das kann sein dass ich da etwas verwechselt habe. Die Türken haben glaube ich beim Genozid an den Armeniern Stöcke in Anus gesteckt. Hab ich auf Telepolis gelesen. Da kommt man schnell schon mal durcheinander welcher Mörder welchem Opfer was in den Anus einführt.

      Bei diesem Brauch handelt es sich vermutlich um einen uralten Rest magischen Denkens. Durch den Zweig soll eine Versöhnung mit der Seele des erlegten Tiers erreicht werden..

      Ändert halt aber alles nichts daran, dass es sich um einen Tötungsfetisch handelt.

      Eine Frage habe ich noch: wieso vermutest Du bei allen möglichen Gruppen von Rohköstlern nach Konz bis hin zu Jägern eine komplizierte Sexualität?

      Weil ich sehr viele Handlungsweisen als sexuell motiviert begreife. Interessant dass du da gerade die beiden nennst, denn die Aggression des Fetischs der sich beim Jäger auf seine Opfer richtet, richtet sich bei manchen Ernährungsdevoten die einem Guru folgen gegen innen, also dein Beispiel umfasst das ganze Spektrum der Aggression und Autoaggression.

      Handelt es sich hierbei um Projektionen Deinerseits denen unter Umständen ein gewisser Selbstoffenbarungsanteil anhaftet?

      Das könnte natürlich sein, allerdings fehlte die Handlung. Ich verdamme schließlich nicht Sexualität per se, auch keine komplizierte, sondern ich beklage vermeidbares Leid. Den Sexualfetisch Jagd würde ich daher schon als Störung einordnen. Sollen diese Leute doch im Baumarkt einen kleinen Bagger mieten für ihre Tiefenentspannung.

    • Tevez Says:

      „Aber Fakten waren ja noch nie vegan.“
      Was faselst du da für einen Blödsinn Mann?!?
      Aber halt du dich bloss an bescheuerte Traditionen, die du dann nett mit Brauch undsoweiter beschreibst.
      Na und, wie schlimm ist es denn, wenn man sich in Sachen Perversionen nicht bis ins Detail auskennt/erinnert? Da hätte ich in meinem Leben aber rein gar nichts verpasst, wenn ich solche Details wieder vergesse. Ist bei soviel Grausamkeit „leider“ kaum möglich.

  8. Paul Says:

    Der Sänger der Band Kreator, Mille Petrozza lebt ja mittlerweile auch vegan.

    Hier eine Umsetzung des Themas wie Körperteile von Individuen zu annonymen Produkten verarbeitet weren. Die Musik finde ich jetzt bischen langweilig. Das Video ist nicht schlecht gemacht meiner Meinung nach. Allein die Tatsache dass eine altgediente und recht bekannte hiesige Metalgrösse sich dem Theam zuwendet finde ich gut.

  9. Soylent Linksgrün Says:

    Das ist es wieder das anti-humanistische Kunstwort „(Anti)Speziesismus“, dass Peter Singer zwar nicht erfunden, aber geprägt hatte.
    Geprägt als einen Hebel um u.A. Euthanasie zu relativieren und
    versucht hat diesen Begriff (Euthanasie) von der historischen und ideologischen Prägung durch die Nationalsozialisten reinzuwaschen, dies aber letztendlich nur zu dem Zweck um dann wiederum Anti-Humanismus zu rechtfertigen versuchen zu können.

    Mit dem werten Herrn Singer, der ihnen die Basis geliefert hat in dem er sein reaktionäres Gedankengut neben die eher links geprägten Werte/Begriffe (Anti)Sexismus/(Anti)Rassismus gequetscht hat und dann mit Erfolg
    auch noch als gleichwertig mit diesen geprägt,
    haben diese Antispezis aber auch schon gebrochen.
    Im linken Flügekampf und Representantenraufen
    sind sie allerdings trotzdem benachteiligt, weil den
    anderen Linken die nur symbolische art des Bruchs mit dem prägenden Autor dieses Gedankenguts, aber nicht mit dem Gedankengut selber, für heuchlerischen Mist halten.

    Wenn sich dann die ohnehin schon mit mehr als man ihr einen Vogel unterstellen könnte, Flügeln ausgestattete Linke nun
    wiederum einen Flügelkampf mit den selbsternannten Linken,
    Antispezis beginnen, dann komm ich mir beim Betrachten des ganzen vor wie auf der Stopfentenfarm des polit-ideologischen Dogmas.
    So viel zu Ordnung ohne Herrschaft ; )

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