Skandal !!1! Vegane Kuchenfee hat Sex mit Zombie-Nazi !1!1

Auf der indischen Medienplattform Linksplattunten haben investigative Nachwuchs Schonnalisten herausgefunden, dass die vegane Kuchenfee Kim K. ihre Vulva nicht nur zum Pipi machen benutzt, sondern damit auch Sex mit Nazis, Zombies und Tätowierten hat, die vermutlich ihren Penis da hineintun!

CC BY 2.0 Bill Oberst Jr
Beweisaufnahme SOKO „KK“
CC BY 2.0 : Bill Oberst Jr / Ava Odoéména

Inhaltlich habe ich den Text erst gar nicht begriffen, ich war total abgelenkt von den rattenscharfen, eisprungauslösenden Fotos junger, nackter Muskeloberkörper, dachte erst es handelt sich um einen erotischen Text in DU&ICH.

Aber dann habe ich den Text auch gelesen und die Antifa hat sich beschwert, dass der Supermarkt Veganz keinen Türsteher hat der Leute fragt, wo sie ihr Kreuzchen machen bei der Wahl, wo doch alle Supermärkte ihre Kunden nach ihrer politischen Gesinnung befragen und dann empört abweisen wenn es nicht passt. Und gefallen hat ihnen auch nicht weil bei der Kim auch die Einlasskontrolle versagt hat und die jetzt das furchtbare Verbrechen begangen hat, mit einem Typ zu vögeln der mit Nazis abhängt. Dabei hätte Kim wissen müssen, die selbst omg totally strictly and meticulously antifacist is, äh, ist, also so extremely antifascist, dass deutsch keinesfalls benutzt werden kann um das zu reflecten, dass, wenn du bei den linken indischen Teenies mitmachst, dann gehört deine Muschi denen und die werden dann – das ist eine marxistische Tradition – zu so einer Art muslimischen Bruderonkel der wo dich in die Stadt begleitet damit kein Ehrenschänder seinen Penis in den Muschibesitz hineintut. Wo kämen wir da hin, wenn Frauen selbst bestimmten mit wem sie ficken?

Aber mal Scherz beiseite.

Während sich nämlich alle an diesem Kacksturm aufgeilen (wann dringt schon mal was spannendes ins chronische Wachkoma der Facebookzombies), hat sich bisher noch niemand die Mühe gemacht genau hin zu sehen, was da eigentlich passiert ist.

Der eigentliche Skandal besteht nämlich darin, dass im Jahre 93 nach dem Wahlrecht für Frauen in Deutschland eine Frau für die Wahl ihres Partners öffentlich diffamiert wird, und das von Beteiligten einer Szene, die sich selbst für ein Teil der Aufklärung hält.

Denn, was kann man Kim denn jetzt *konkret* vorwerfen?

Ist sie Mitglied in der NPD? Nein.
Unterstützt sie Nazis in Text oder Sprechform? Nein.
Hat sie eine Torte gebacken mit einem Hakenkreuz aus Marzipan? Nein.
Hat sie mitgemacht auf einer rechten Demo? Nein.
Hat sie sich abfällig über Ausländer, Flüchtlinge, Juden oder sonstwen Ehrenwerten geäußert? Nein.

Hat sie IRGENDWO IRGENDWANN IRGENDETWAS getan, was mit der freiheitlichen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland unvereinbar wäre, bis vielleicht auf die Teilnahme am Perfect Dinner? (Sendungen in denen FlEiMi verkocht wird verstoßen allerdings noch nicht gegen das Tierschutzgesetz.)

Nein. Warum, also anstelle sich zu entblöden was zum Beispiel ein Ad Hominem Anschlag ist, distanzieren sich jetzt tatsächlich Veganer, darunter ihr Exmann?

Denn auf der anderen Seite gibt es chronologisch belegte Diffamierungkampagnen von Linken gegen Veganer, in denen immer wieder das Muster der Assoziation mit Rechtsradikalismus auftaucht. Das sollte schon deshalb seltsam erscheinen, weil eben nicht direkt Rechtsradikalismus kritisiert wird, sondern dieser als Beschmierungsdeko gegen Veganismus benutzt wird.

Und, man sollte die satirische Einleitung dieses Textes nicht missverstehen, die linken Kiddies von Linksunten verfolgen das gleiche absurde Muster diskreditierender Assoziation, ein fließender Übergang von der fehlenden Einlasskontrolle bei einem (veganen) Supermarkt, zur fehlenden Einlasskontrolle bei einer (veganen) Frau. Nicht nur wird per Modul Sippenhaft einfach mal so eben voraus gesetzt, dass eine Frau, die eine Partnerschaft mit einem Mann unterhält, der Kontakte in die rechte Szene hat, selbst rechts sein muss. Das ist zwar nahe liegend, aber weder bewiesen noch verboten, selbst wenn es so wäre!

Hier sieht sich eine Frau genötigt, eine Partnerschaft zu rechtfertigen. Ja, gehts euch noch gut? Wo und vor allem wann leben wir eigentlich?

Nicht nur dass die linken Kiddies, bei denen es sich vielleicht lediglich ideologisch um Kinder handelt, einer Frau mit schwitzigen Händen und einer Lupe im Genitalbereich herumwühlen, bauen sie diesen sexistischen Anschlag auch noch aus, indem sie von einer perfiden Strategie schwadronieren. Kim, der, wir erinnern uns, nichts vorgeworfen werden kann, wird zur einer Art Beate Zschärpe zugerichtet, die wie die Serienmörder von der NSU ein an einer PERFIDEN STRATEGIE arbeitet. WAHAHAHAWAU! WOW!

An welcher denn? Linke mit veganen Keksen zu vergiften? Das ist offensichtlich gar nicht möglich denn die sind doch schon so voller Gift (die Linken). Allerdings ist Arroganz der idiotischen Projektion ein generelles Symptom. In Kreisen die den ideologischen Boden unter den Füßen verloren haben, fällt auf, dass sie oft genau das tun, was sie anderen vorwerfen. (Leider ist das nicht immer so amüsant wie die Greifswalder Kommunisten, die antivegane Demagogie betreiben, und daneben Demagogie erklären.) Ist die Lektüre von Das Kapital so verwirrend, dass damit die neurologischen Ausfälle erklärbar werden?

Denn ein weiteres Merkmal fällt ins Auge was dafür spricht, dass die linken „Kids“ diejenigen sind, die eine perfide Strategie betreiben, nämlich die Wahl der beiden „Anschlagsziele“. Beim Veganz, ein veganer Supermarkt, und bei Kims Geschäft, was denn auch mal geschwind unter Vegan Wonderland eingegliedert wurde (so weit gehen die Recherchebemühungen dann doch nicht) handelt es sich um gesellschaftlich und auch vor allem wirtschaftlich erfolgreiche Konzepte, die somit ein Motiv als Zerstörungsziel darstellen.

Der Veganismus als kulturelle Bewegung droht nämlich die reaktionäre und die linke Bewegung insgesamt von hinten auf zu rollen; ein Mensch der nach veganen Prinzipien lebt braucht kein linkes Außenskelett mehr, da er bereits der gute Mensch von sich selbst heraus ist, der er mittels linker Kontrolle doch erst werden soll. Am Äquator braucht man keine Heizung mehr… Wie viele ideologische Systeme vor dem Veganismus handelt es sich bei vielen linken Geistesströmungen um eine Schäferideologie, die die Richtung für die Herde die unter ihrer Kontrolle steht vorgibt. Ähnlich wie andere repressive Systeme, Theismus oder Rechtsradikalismus oder Wirtschaftsfaschismen wie das Neoliberale.

Die Ablehnung des Veganismus von großen Teilen der Linken lässt sich also mit Existenzangst erklären, und die Verbindung von Veganismus und Faschismus wird auch von anderen betrieben, die Angst um ihre Existenz haben müssen, wie Tierausbeuter. Ist die „Bedrohung“ wirtschaftlicher Natur, ändert sich an der Diffamierung nur der Betreff: Die Handpuppen der gewerbsmäßigen Tierausbeuter warnen dann halt nicht vor „Nazis“, sondern vor „Terroristen“.

Der Versuch, Veganer gemeinhin als Extremisten zu diffamieren ist so alt wie der Veganismus selbst, „Antiveganismus melden“ ist voll davon und teils sind die Vorwürfe so absurd, dass man sich nur noch mittels Satire wehren kann. Mal ist der Antiveganismus subtil wie bei der DGE, die Veganismus über vegane Ernährung diffamiert, indem sie Eso-Mütter als Beispiele heranzieht, die mit einer unvollständigen „naturveganen“ Fehlernährung ihren Nachwuchs verkrüppeln, also schon alleine deshalb nicht vegan sind… Mal dumpf mal direkt, mal lächerlich mal ärgerlich.

Die Schandschrift auf Linksunten hat aber nun eine neue Qualität des Widerwärtigen erreicht, dringt sie doch unter dem Banner der Kritik mit der archaisch, sexistischen Muschikontrolle tief in die Intimsphäre der Betroffenen ein, eine öffentliche Vergewaltigung. Vermutlich ist den Protagonisten noch nicht einmal bewusst, wie entmenschlicht sie agieren, da es ja nicht wirklich um Kim geht, sondern um eine Ikonensprengung. Dass Kim wohl tatsächlich über ihre neue Beziehung Kontakte in die rechte Szene geerbt hat ist zwar ein Fest für die Diffameure, sollte aber nicht davon ablenken, dass es darum geht erfolgreiche Veganer kalt zu machen.

Wir haben Notiz genommen.

Für linke Veganer die sich in der Anifa oder in sonstigen linken Zusammenhängen engagieren sollte spätestens jetzt deutlich werden, dass sie intern dort unter Beobachtung stehen und jederzeit mit einem Messer im Rücken aufwachen können. Es gibt keine Garantie und offensichtlich auch keine Grenzen in der Art, wie man gegen dich vorgehen wird. Das ist eine schmerzhafte Erkenntnis für jeden der Lebenszeit dort investiert hat. Aber Trost liegt in der Wahrheit, dass der Veganismus eine selbst tragende, unabhängige Philosophie ist, die keines politischen Stützgerüstes bedarf. Es ist auch der Punkt darüber nach zu denken, sich aus linken Zusammenhängen zu lösen und auf eigenen Beinen zu stehen. Auf veganen.

Und wie kann Kim damit umgehen? Kim, Kacke vom Kacksturm trocknet wieder und fällt ab. Und nach einiger Zeit verfliegt auch der Gestank. Ich glaube dir dass du nicht Rechts bist, und du bist auch nicht der einzige Mensch, der in einer komplizierten Situation lebt. Frohe Feiertage.

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Vegane Kuchenfee hat Sex mit Zombienazi von Ava Odoéména steht unter einer Creative Commons Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz.

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113 Antworten to “Skandal !!1! Vegane Kuchenfee hat Sex mit Zombie-Nazi !1!1”

  1. Cindy Says:

    Wunderbar! Also soll’s wohl genau so laufen wie beim Veganismus: Solange ich selbst kein Fleisch fresse, ist alles in Ordnung. Was schert mich da schon das Tun meines Lebenspartners! Hauptsache, ICH mach alles richtig! Und wenn mein Partner dann nicht nur Fleisch frisst, sondern hin und wieder auch mal den Arm zum Gruße hebt – so what! Gibt schließlich wichtigere Dinge im Leben, nicht wahr? – Sagt mal, seid ihr eigentlich irgendwie alle ein bisschen bescheuert im Kopf???

    • Ava Odoémena Says:

      Da dein Kommentar so lange unkommentiert blieb, sage ich halt doch noch mal was dazu. Wie Kim mit dem Thema umgeht, stand doch gar nicht zur Debatte. Die Schmierenkampagne hatte doch sie selbst im Zentrum als rechts gerichtete Person auf Grund von Indizien. All das habe ich im Artikel doch ausgeleuchtet. Übrigens waren die letzten, die in die Intimsphäre von Beziehungen eingegriffen haben und Verbote ausgesprochen, die Nazis vom Dritten Reich. Denk da mal drüber nach.

    • Bert Says:

      „Sagt mal, seid ihr eigentlich irgendwie alle ein bisschen bescheuert im Kopf???“

      Vielleicht nicht alle, aber so mancher ganz bestimmt. Vorallem natürlich die, die Kalkowskis Partnerwahl immer noch als Privatsache abtun wollen. Natürlich kann jeder rumficken, mit wem er gerade mag, aber wenn eine wie sie, die sich ja als 110%ig antifaschistisch regelrecht gelabelt hat, plötzlich mit einem Rechten im Bett erwischt wird, dann besteht natürlich akuter Redebedarf. Normalerweise jedenfalls! In der veganen Szene scheint das wohl anders zu laufen. Da wird halt eine kurze Weile auf Facebook rumgequatscht, aber dann muss auch gut sein – also Ruhe im Karton. Ist schon eine beschissene Szene, die nicht mal in der Lage ist, in den eigenen Reihen für Klarheit zu sorgen, oder?

      • Ava Odoémena Says:

        tja, nachdem die ganze schmieren kampagne in sich zusammen gefallen ist, geht es jetzt nur noch um sexual kontrolle… wenn redefaulheit ein parameter für eine beschissene szene ist, welches adjektiv muss man wählen für eine szene die im jahr 2013 muschi kontrolle betreiben will. etwas, was sich zuletzt – oh ironie – die nazis leisteten.

      • Bert Says:

        Wenn es für dich im Fall Kalkowski nur um „Muschi-Kontrolle“ geht, scheinst Du wohl nicht empfänglich dafür zu sein, dass einige Paar-Konstellationen nun mal nicht funktionieren können. Im Verborgenen natürlich immer (jede hat schließlich das Recht auf den Schwanz, der ihr mundet) – aber nun mal nicht in der Öffentlichkeit. Was wäre denn, wenn morgen herauskäme, dass Alice Schwarzer ein Verhältnis mit Rolf Eden hat? Während andere schon längst über die Glaubwürdigkeit Schwarzers diskutieren würden, würdest Du wahrscheinlich immer noch das Hohelied auf die freie Fickwahl singen, hab ich recht?

      • Ava Odoémena Says:

        und noch mal der hinweis: wie gehst du damit um, dass die nazis die letzte politische gruppe war, die in den betten der bürger wühlte und verbote aussprach?

      • Bert Says:

        Es gibt kein Verbot gegen sonderliche Beziehungswünsche! Sowohl Schwarzer als auch Kalkowski können ins Bett hüpfen, mit wem sie wollen. Aber Schwarzer – jetzt mal abgesehen davon, dass sich diese kluge Frau nie im Leben mit einem Eden überhaupt einlassen würde – wäre im Gegensatz zu Kalkowski wohl nicht auch noch so blöd, ihre Beziehung zu diesem Mann noch irgendwie rechtfertigen zu wollen. Denn Schwarzer wäre damit weg vom Fenster. So einfach ist das!

      • cardiac Says:

        Kanns nicht unterdrücken, sorry:

        Die nazis haben die Autobahnen in D bauen lassen. Wer sie gebaut hat, ist völlig belanglos. Das gleiche gilt für die Frage danach, ob das private politisch ist, oder eben nicht. Und darum geht es uns wenn wir fragen, ob es ok ist, mit Menschen, die sich scheisse verhalten ins Bett zu gehen.

      • cardiac Says:

        Allgemein zu deiner Argumentation ad hitlerum: https://veganesauge.wordpress.com/2010/03/21/nee-echt-jetzt-vegane-nazis-lol/ Du/Ihr benutzt das gleiche Argument hier genau andersherum ;-)

      • Ava Odoémena Says:

        Cardiac, also wer soll denn jetzt mit diesem Allgemeinplatz was anfangen?

  2. system Says:

    Ich teile deine Meinung, Ava!

  3. Heisenberg Says:

    Es ist vollkommen irrelevant, ob ihr Partner nun rechts, links, oben oder unten zu verorten ist. Das Label „110% antifaschistisch“ zu sein, gibt sich heutzutage jeder, da die ‚political correctness‘ es erfordert – also nicht nur kriminelle „Antifa“-Horden.

    Jeder hat das Recht, sich seinen Partner nach Lust und Laune auszusuchen.
    Solange keine kriminellen Handlungen stattfinden, ist der ganze Fall, diese linksextremistische Hetze, tatsächlich an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten.

    • Ava Odoémena Says:

      hmmm. also ich kann mir viele kritikwürdige handlungen vorstellen, die nicht kriminell im juristischen sinne sind. der untertitel des blogs dürfte einen hinweis bieten, z.b. nur zähle ich partnerschaften mit politischen extremisten nicht dazu.

  4. Nora Says:

    Ist doch alles kalter Kaffee! In einer Misch-Ehe zu leben, also das Bett mit einem Fleischesser zu teilen, bereitet doch den meisten Veganern überhaupt keine Probleme. Sogar denen nicht, die – ob nun nur nach außen hin oder tatsächlich – aus ethischen Gründen gegen das Essen von Tieren sind. Und Kalkowski treibts halt nun mit einem Fascho. Na und, wenn sie selber nicht rechts ist, ist doch alles gut, So wie bei vielen Vegs, die ja schließlich auch nichts damit zu tun haben wollen, was der eigene Partner da auf seinem Teller liegen hat. Ist ja schließlich auch sein ganz persönliches Ding, stimmts???

    • Ava Odoémena Says:

      da würde ich erst gar nicht ankommen, sondern prinzipiell ist eine beziehung privatsache. man kann zwar die vorteile diskutieren (wenn man mit einem veganer zusammen ist) oder die nachteile (wenn man mit einem nichtveganer zusammen ist), aber vorschriften zu machen, wer mit wem zusammen sein sollte verstößt gegen so viele grundsätze. und wenn eine intime beziehung gegenstand eines abwertungs / diffamierungsversuchs wird, befindet sich derjenige halt komplett in der untersten schublade, darum geht es in obigem blogeintrag.

      • Nora Says:

        Privatsache? Klar, weil nicht verboten und moralischen Verwerflichkeiten ja noch nicht mal bis zur Schlafzimmertür nachgegangen wird. Aber wie sehen denn jetzt die Nachteile im Einzelnen aus, wenn man als Veganer mit einem Fleischesser zusammenlebt?

      • Ava Odoémena Says:

        ich stell mir das schwer vor rein schon von der organisatorischen seite: du machst den kühlschrank auf, und da liegt ein batzen. für mich hat „fleisch“ ästhetisch den gleichen stellenwert wie kacke. das wäre, als hätte mir jemand in den kühlschrank sabotiert. jedes zubereitete etwas was sich dort befindet, wirft die frage auf ob vegan oder unvegan. sicher keine unüberwindbaren hürden, aber ich stells mir nervig vor.

        ich glaub ich bräuchte einen zweiten kühlschrank.

      • Nora Says:

        Okay, dann muss halt auch noch ein zweites Gerät her! Da kann man mal sehen, was so ein banales Ding wie ein Kühlschrank in mancher Leute Leben doch für eine ungeheure Wichtigkeit einnehmen kann. Und im Fall Kalkowski wird dann wohl irgendwann auch noch ein zweiter Wohnzimmerschrank fällig: Denn dass ihr Freund all seine braunen Bildbändchen samt entsprechender Devotionalien direkt neben Kims Vegankochbücher aufstellen soll, dafür wird hier ja wohl niemand ernsthaft eintreten wollen, oder?

      • Ava Odoémena Says:

        ach so, du bist ein troll und die frage an mich, wie denn das leben mit einem nichtveganer aussieht, war nicht rhetorischer natur, sondern du hast nach einem diskreditierenden hebel gesucht, in der hoffnung mein partner lebe nicht vegan. also die typisch passiv-aggressive-manipulative borderline-scheiße wie man sie in gewissen veganforen quasi als standard der kommunikation vorfindet. aber mein privatleben geht dich genau so wenig an wie das von kim:-)

      • Nora Says:

        Wenn Du wüsstest, wie oft ich schon als Troll bezeichnet wurde, nur weil ich hier und dort Sachen angesprochen habe, die dem einen oder anderen Veganer nicht in den Kram passten… Aber nun gut, ist geschenkt, denn so sehr wichtig ist mir die Sache dann nun auch wieder nicht – hier auf dieser doch eher unbedeutenden Seite, wo kaum was passiert und die für dich persönlich wohl noch den größten Wert darstellt. Und natürlich hast Du vollkommen recht: Dein Leben geht mich überhaupt nix an. Aber ich interessiere mich ja auch nicht für DEIN Leben oder das Leben von Kalkowski, sondern frage mich einfach nur, warum nicht wenige selbsternannte Tierrechtler plötzlich auf so kleinen Beinen dahergelaufen kommen, wenn es um das Treiben des eigenen Lebenspartners geht, das man ja eigentlich abgrundtief verurteilen und ablehnen müsste. Und lustig ist es ja schon, wenn dann plötzlich der gemeinsam benutze Kühlschrank das größte Problem darstellt, oder?

      • Ava Odoémena Says:

        hast du überhaupt, aber auch nur eine sache konkret zum thema beizutragen? was ist denn, außer zu stänkern, überhaupt dein *konkretes* anliegen? wieso bist du offensichtlich außerstande, das ohne diese langweiligen ad-hominem-verwurstungen vorzutragen? gegen was bist *du* denn konkret? sollen veganer nur andere veganer zum partner haben? was ist denn dein thema? trag das doch einfach mal gradlinig ohne diese ganze passiv-aggressive dekoscheiße, unterstellungen, abwertungen vor. dann bekommst du von mir oder jemand anderem vielleicht sogar mal eine vernünftige antwort.

        dir passiert zu wenig hier auf der seite? du arme konsumentin. reich halt mal einen artikel ein. ein autorenkonto für veganes auge ist in 12 sekunden eingerichtet…

      • Nora Says:

        Aber wundern darf man sich schon noch darüber, dass es für viele Veganer offenbar nicht das geringste Problem darstellt, wenn der eigene Lebenspartner ein Fleischesser ist, oder? Und bestimmt darf man es auch schon ein bisschen seltsam finden, wenn dir bei einer solchen Mischehe der gemeinsam benutzte Kühlschrank als erstes Problem in den Sinn kommt, oder? Weißt Du was, vielleicht entscheidest Du dich einfach mal, was dein Veganismus eigentlich darstellen soll. Reines Privatvergnügen? Oder politische Forderung an die Gesellschaft – und damit natürlich auch an den eigenen Lebenspartner? Du scheinst ja wohl eher zu denen zu gehören, die sich erst einmal nur darum Sorgen machen, dass der eigene Tofu nicht vom Fleisch des eigenen Partners verdreckt wird, stimmts???

      • Ava Odoémena Says:

        langsam glaube ich wirklich, du hast was eingenommen. ich werde den humoristischen teil aber trotzdem ignorieren und schau mal, ob da was inhaltliches da ist.

        1. mal ein wenig kontext. ich lebe in einer veganen wg, mein mann, ein fitnesstrainer nonetheless, wurde zusammen mit mir vegan. soviel zum ava-trivia. wenn du ergo geistig nicht in der lage bist, analogien zu finden, die sich nicht auf meine person beziehen, und nicht klingen wie unterstellungen, dann machst du hier pause. also reiß dich mal zusammen.

        2. gemischte partnerschaften sind gut, da hier in der regel wesentlich mehr leute über den nichtveganen teil mit veganismus in kontakt kommen, als bei veganen paaren mit veganem freundeskreis. politisch also gut.

        3. eine partnerschaft ist komplex, oft wird die frau zum beispiel zuerst vegan. aus politischen (!) erwägungen, also aus einem grund den die partnerschaft gar nicht direkt bertrifft, eine trennung zu erwägen ist absurd. hier noch mal der hinweis, dass meine beispiele abstrakt sind. du scheinst zu den leuten zu gehören, die glauben jeder sei anfällig für projektionsverhalten.

        ich habe sogar respekt für unvegan/vegane paare die zusammen bleiben, gerade weil das zusammenleben sehr viel komplizierter ist.

  5. Nora Says:

    Klar, man kann sich die ganze Sache natürlich auch wunderbar schönreden. Die eigene Schwäche, sich selbst nicht vom Fleisch essenden Partner trennen zu können, wird einfach mal eben in eine politische Tat umgemünzt. Klingt schon irgendwie verlockend und wird von vielen Veganern bestimmt auch dankend angenommen. Nicht zuletzt kann sich dann also derjenige, der nur aus einem reinen Ekel vor allem Tierischen zum Veganismus gefunden hat und das omnivore Treiben des eigenen Partners sowieso als eine reine Privatsache betrachtet, anschließend sogar noch als politischer Mensch verkaufen. Eine tolle Offerte, denn viel billiger lässt sich das eigene Profil ja wohl kaum aufwerten.

    • Ava Odoémena Says:

      du erstellst psychogramme von nicht existenten oder nicht bekannten personen. ich hoffe ja du bist ein troll, weil wenn nicht, haste echt einen an der klatsche.

      für dich ist also nichtveganismus eines partners ein ernsthafter trennungsgrund? lol! das würde den veganismus natürlich unfassbar populär machen:-) :-) :-) :-)

      das haste glaub ich nicht so ganz durchdacht bei den politischen erwägungen.

      aber 5 punkte bekommst du fürs nicht aufgeben, obwohl du denke ich selbst merkst, dass du dich hoffnungslos verrannt hast.

  6. Nora Says:

    Wird eigentlich Zeit, dass Woody Allen mal wieder einen richtigen Kracher in die Kinos bringt. Wie wäre es mit „Was Sie schon immer über das Beziehungsleben von Veganern wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten“? An genügend Stoff für skurrile Momente mangelt es dem Thema ja nun wirklich nicht. Und eine Szene daraus sehe ich praktisch schon vor meinem geistigen Auge vorbeiziehen: Zwei Freundinnen treffen sich zum sonntäglichen Kaffekranz. Die Frauen sind Veganerinnen und führen – so wie es sich für eine richtig gute politische Veganerin gehört – natürlich beide eine Mischehe. Die eine (nennen wir sie mal Pam) mit einem ganz ordinären Fleischfresser (Rob), die andere (Linda) mit einem Neonazi (Dick). Kleine Kostprobe gefällig?

    Linda: „Wie läufts denn so bei euch, Pam?“

    Pam: „Kann mich eigentlich nicht beklagen. Erst gestern hat mir Rob extra dieses vegane Vitamin-D besorgt.“

    Linda: „Oh mein Gott, ist das süß. Mein Dick gibt sich aber auch richtig viel Mühe. Seit letzter Woche ist er sogar damit einverstanden, dass wir im Supermarkt mit zwei getrennten Einkaufswagen rumfahren. Das Gute ins Töpchen, das Schlechte ins …“

    Pam: „Wirklich? Na, so weit hab ich meinen Mann noch nicht. Leider!“

    Linda: „Zeig halt Ausdauer, Baby! Du wirst sehen, mit der Zeit achten sie halt auf immer mehr.“

    Pam: „Übrigens! Habt Ihr eigentlich mittlerweile mal gemeinsam EARTHLING anschauen können?“

    Linda: „Nee, Du, aber ich hab Dick jetzt mal den Vorschlag gemacht, dass ich mir dann im Gegenzug auch STEINER 1 bis 3 angucken würde. Naja, er grübelt halt noch, ob er sich auf den Deal einlassen soll …“

    Pam: „Na, gib ihm halt noch etwas Zeit. Du weißt ja, für Forderungen sind wir beide nicht auf der Welt. Unsere Waffe ist halt die Geduld.“

    Linda: „Stimmt! Sag mal, isst der Rob denn mittlerweile wenigstens etwas weniger Fleisch?“

    Pam: „Weiß ich nicht. Ich wills auch ehrlich gesagt gar nicht so genau wissen.“

    Linda: „Hast schon recht, und was er draußen so alles treibt, kannst Du ja eh nicht beeinflussen. Hauptsache, die eigene Küche bleibt sauber.“

    Pam: „Hihi, na klar, hier am Herd haben immer noch wir das Sagen.“

    Linda: „Und sonst? Wie läufts unter der Bettdecke?“

    Pam: „Super! Du weißt ja, bevor ich Rob ranlasse, muss er sich immer erstmal die Zähne putzen. Und damit er dabei nicht zuviel Energie verliert, hab ich ihm jetzt ’ne elektrische Zahnbürste geschenkt.“

    Linda: „Clever, Baby! Und ich hab mir jetzt extra breites Klebband besorgt. Damit kann ich jetzt in einem Rutsch seine gesamten braunen Tattoos auf der Brust wegkleben. Du weißt ja, dass ich diese Hakenkreuze und Totenköpfe im Bett absolut uncool finde.“

    Pam: „Apropos Hakenkreuze: Bist Du am nächsten Freitag auch beim Tierrechts-Soli-Brunch? Der Erlös soll ja an ein Antifa-Projekt gehen …“

    Linda: „Klar komme ich da hin! Ist doch wichtig, dass man da, wo es wichtig ist, Flagge zeigt. Aber für uns als Antifaschistinnen und Tierrechtlerinnen ist das ja eh eine Selbstverständlichkeit.“

    Pam: „Yepp, Baby! Noch’n Käffchen?“

    Linda: „Gerne, wenn noch genug Sojamilch da ist …“

    Und so weiter und so fort. Am Dialog muss natürlich noch etwas gefeilt werden. Aber ich kann mich ja trotzdem schon mal mit Woody Allen in Verbindung setzen …

  7. Ruben Says:

    Zum Fall Kalkowske gibts auch noch ein interessantes Video von Marzili Cronberg. Im März hatte er sich wohl mit der Frau zu einem Gespräch getroffen, in dem es fast eine ganze Stunde nur um die Nazi-Sache geht. Schauts halt mal rein…

  8. Ruben Says:

    Scheint hier aber wohl niemanden zu interessieren. Nun gut, wenn sich die Leute hier lieber über die neusten Vitamin-News unterhalten, will ich natürlich nicht weiter stören. Solange es dem eigenen Körper gut geht, braucht man sich ja schließlich an den Krankheiten anderer Leute nicht zu stören. Trotzdem wünsche ich natürlich auch euch eine schnelle Genesung.

    • Ava Odoémena Says:

      warum gleich so eingeschnappt? das thema ist durch, und die, die es sich angesehen haben, hatten dann wohl nichts mehr sinnvolles dazu beizutragen. ist doch ok…

    • Calle Says:

      Dieses Interview bringt so gut wie gar nix. Wer sich etwas mit dem Thema auskennt, weiß, dass Skinhead bzw. OI-Punk nicht gleich Nazi bedeutet. Und das Kim kein Nazi ist, ist auch klar. Die wirklich noch ungeklärten Fragen wurden in dem Interview überhaupt nicht angesprochen, geschweige denn beantwortet.

      Ansonsten gefallen mir diese MiViZ-Sendungen überhaupt nicht: Ist eine große Fresserei, oftmals auch Sauferei (einmal sogar anscheinend mit unveganem Wein) sowie Lobhudelei für die Gäste. Mal schauen, wann da Ava Odoémena auftaucht …

      Ansonsten hat die Betreiberin dieser Seite mit ihrem obigen Text ihre Meinung zu dem Thema klar zum Ausdruck gebracht: Es geht niemanden was an, mit wem jemand ein Verhältnis, eine Beziehung hat. Nicht nur vegan ist dabei nicht wichtig, auch ob jemand ein Nazi ist, also eine menschenverachtende Einstellung hat, spielt keine Rolle – wichtig ist nur, dass der Sex klasse ist!

      • Ava Odoémena Says:

        na wenns da was vegan zum saufen gibt, klar bin ich da dabei. so zwei drei mal pro jahr geb ich mir so richtig die kante und halte vorträge über das wesen der raumzeit.

  9. XmarionX Says:

    ich find’s ja schon recht auffällig, dass cronberg monatelang die klappe hält und dann plötzlich im märz mit einem video-talk daherkommt. könnte man auch als einen versuch werten, die vielen abtrünningen schäfchen doch noch irgendwie zur heiligen hirtin zurückführen zu wollen. das wird aber wohl nur bei den wirklich blöden funktionieren.

  10. XmarionX Says:

    naja, dass kalkowski etwas einfach gestrickt ist, wusste man ja schon immer. aber dieses gebeichtete niveau geht ja jetzt schon langsam in richtung primitivität über. gespräche scheinen in kalkowskis beziehungen offensichlich keine große rolle zu spielen. und dann erfährt der typ auch noch erst acht wochen später, was die eigene freundin in sachen veganismus eigentlich so alles treibt. meine güte, so eine preisklasse kann man sonst eigentlich nur noch auf rtl2 bestaunen. einfach nur eklig!!!

    • Ava Odoémena Says:

      viele, sehr negativ gewichtete allgemeinplätzchen mit diskreditierungs-charakter, ohne substantiellen inhalt. eine – wie so oft – projektion was den von dir kolportierten qualitätsanspruch genau eben nicht umsetzt. denn das war wie ein kommentar aus dem talk-schau-publikum, so von einem der das cappy nach hinten gedreht hat.

      ich finde das klasse dass kim sich bemüht, es zeigt dass ihr wichtig ist, was die leute über sie denken.

      • XmarionX Says:

        du kannst wohl auch immer nur die gleiche platte abspielen, stimmts? aber soll ja nicht mein problem sein, wenn du die nicht vorhandene qualität in kalkowskis beziehung zu diesem glatzkopp nicht erkennen kannst. und wenn wir jetzt mal das private beiseite schieben: was hältst du denn davon, dass kalkowski, die sich ja selbst als tierrechtlerin sieht, das eigene tierrechtlerische denken ganze acht wochen vor dem eigenen freund praktisch verleugnet hat?

      • Ava Odoémena Says:

        du kannst wohl auch immer nur die gleiche platte abspielen, stimmts?

        stimmt, manchmal komme ich mir ein wenig vor wie ein automat.

        wenn wir jetzt mal das private beiseite schieben

        ganze acht wochen vor dem eigenen freund praktisch verleugnet hat?

        owkey, „wir“ „schieben das private also damit zur seite“, indem „wir“ eine private frage erörtern?

      • XmarionX Says:

        ja, wenn wir davon ausgehen, dass tierrechte niemals zur privatsache verkümmern dürfen, dann reden wir hier jetzt nicht mehr über etwas privates wie kalkowskis beziehung, sondern über die person kalkowski als öffentliche tierrechtlerin. also, gibts zu ihrem verhalten als solche – außer deinem üblichen „ad hominem“-geschreie – zur abwechslung vielleicht auch mal was gescheites zu lesen?

      • Ava Odoémena Says:

        ja, wenn wir davon ausgehen, dass tierrechte niemals zur privatsache verkümmern dürfen,

        ach wie praktisch, jetzt setzt du die prämisse die für dein argument kuschelig ist. ich zum beispiel, gehe aber nicht davon aus dass tierrechte nicht zur privatsache verkümmern dürfen. ich denke sogar, die auslagerung der tierrechte aus dem veganismus war ein fehler an sich. tierrechte dürften als eigenständiges, ideologisches konzept gar nicht existieren, weil damit substanz abfließt. die abspaltung der tierrechte aus dem veganismus als eigenständiges konzept war eine intellektuelle kolonialisierungsmaßnahme.

        und nun?

        dann reden wir hier jetzt nicht mehr über etwas privates wie kalkowskis beziehung, sondern über die person kalkowski als öffentliche tierrechtlerin.

        ach so, jetzt reden wir über die tierrechtlerin und gar nicht mehr über ihr verhalten mit ihrem freund?

        außer deinem üblichen “ad hominem”-geschreie – zur abwechslung vielleicht auch mal was gescheites zu lesen?

        nein, denn weißt du was ich mich wundere? ich wundere mich wie leute wie du es schaffen, die straße zu überqueren ohne überfahren zu werden.

        das nennt sich übrigens polemik. für ad hominem musst du dir deine eigenen beiträge vornehmen. das sind die, wo XmarionX dransteht. also dass was du hier versuchst mit kim? das ist ein prototypischer ad hominem. und da du anscheinend so zwanghaft veranlagt bist, dass du, obwohl du dich verlaufen hast deine würde in den dreck schmeißt um es doch noch irgendwie zu drehen, bin ich jetzt großzügig und überlasse dir das letzte wort.

      • XmarionX Says:

        gut, dann lassen wir es halt einfach sein. mit leuten wie dir zu reden; die sich am liebsten den kopf über irgendwelche vitamin-dinge zerbrechen, kann unterm strich wohl auch nichts großes bei rauskommen. also dann, wenn ava jetzt raus ist, wer hat zum fall kalkowski noch was zu sagen???

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