Antiveganismus melden

Hier kann jeder anonym antivegane Vorgänge im Netz melden, seien es Verküpfungen zu diskreditierenden Pressetexten, eine herabwürdigende Aussage in einem Forum über Veganer z. B.

Alles was irgendwie sauer aufstößt oder quer reingeht, hier kann man es sammeln und bei Bedarf besprechen.

Hinweis für Dumme: Antiveganismus sorgt offensichtlich für schlechte Blutzirkulation im Gehirn, wodurch es zu einer Verwechslung von Täter und Opfer kommt. Hier kritisieren Opfer Täter, diesen Vorgang als Denunziation zu bezeichnen zeugt von einem komischen -eben dümmlichen- Rechts- u. Gerechtigkeitsverständnis.

Hinweis für Dumme II: In deklassierten Zusammenhängen wird die Bezeichnung „Opfer“ als faschistische Menschenabwertung beleidigend verwendet, d. h. ein „Opfer“ als jemand, der gegen die Regeln der Täter verstoßen hat und für den daher das „Opfer sein“ eine Form der „tätergerechten“ Strafe darstellt. Nur extrem Dumme erkennen nicht den Widerspruch von „Tätergerechtigkeit“, also die Verkehrung von Gerechtigkeit in eine faschistoide Willkürherrschaft von Stärkeren.

Hinweis für Dumme III:  Dumme haben die Angewohnheit, den Hinweis von faschistoiden Zusammenhängen mit dem Totschlagargument „Faschismuskeule“ diskreditieren zu wollen. Allen drei Dummengruppen ist gemeinsam, dass sie das Wesentliche, also die Inhalte übergehen. Das liegt im Wesen der Dummheit, daher hier an der Stelle die Hinweise für Sachverhalte, die für Nichtdumme offensichtlich sind.

860 Antworten to “Antiveganismus melden”

  1. piyh Says:

    http://esowatch.com/index.php?title=Veganismus
    Der Artikel könnte ein bisschen Auffrischung gebrauchen.
    Falls jemand Lust und Zeit hat…

  2. Ava Odoemena Says:

    Vielen Dank piyh dass du hier den ersten Beitrag bringst, das ist ja mal wieder ein schönes Beispiel, unter „Esowatch“ den Veganismus als Esoterik zu verunglimpfen und schön pseudowissenschaftlich antivegane Ernährungspropaganda zu betreiben.

    Auffrischen könnte den Eintrag dort höchstens die Löschung, Veganismus hat da als Thema aber nun auch rein gar nichts verloren. Verbessern kann man da nichts, zumal die Autoren so offensichtlich und stümperhaft antivegan agieren, dass jeder Korrekturversuch sofort wegeditiert würde. In der Diskussion wird antivegan.de als Quelle angegeben:-)

    Da sind also ein paar idiotische Kiddies am Werk die die Plattform dazu mißbrauchen um ihrer antiveganen Ideologie zu fröhnen, nette Ironie, weil, Antiveganismus wäre auf der Plattform als Eintrag wirklich angemessen.

  3. piyh Says:

    Da sind also ein paar idiotische Kiddies am Werk

    Zu dem Schluss bin ich auch gekommen, nachdem ich diesen Thread entdeckt habe. Da Esowatch aber für viele eine Anlaufstelle ist, ist das natürlich trotzdem ärgerlich.

  4. Liu Shifu Says:

    Zwar nicht zu vergleichen mit esowatch, aber trotzdem: Siehe den Kommentarbereich zu einem Artikel auf esskultur.at. (Gefunden via kulinaria katastrophalia.

  5. Ava Odoemena Says:

    Eine Seite die ich erst gar nicht aufgeführt habe hier ist antivegan.de. Ich finde irgendwie, das Netz braucht einen Ort für verwirrte Metzgerssöhne, wo sie sich in Ruhe über das Objekt ihrer Phobie ausgreinen können. Wenn sie sich dann den ersten, dicken Frustaffen vom Buckel geschüttelt haben, kommt der eine oder andere vielleicht auch mal auf die Idee, wie absurd es wäre eine Seite zu bevölkern die sich „antisemitisch.de“ nennt. Was das reaktionäre Pack da noch nicht begriffen hat, ist Veganismus als kulturelles Phänomen zu begreifen, und Veganer als Inhaber einer kulturellen Identität zu respektieren.

    Vielleicht werden wir irgendwann dazu gezwungen sein, uns diesen Respekt auf dem Rechtsweg zu erarbeiten…

    Aber wir wollen nun erst mal nicht so streng sein, und da die Statistik indiziert dass es hier viel Besuch geben wird demnächst von antivegan.de, erstmal ein Willkommensgruß an alle Antiveganer von antivegan.de, und was wäre ein Willkommensgruß ohne ein kleines Willkommensgeschenk. Was würde sich da besser eignen als ein wenig Fleisch?

  6. ich Says:

    ich bin antivegan… kann ich mich hier melden?
    werde ich dann von euch verprügelt bis ich tofu fresse?

    [ADMIN: Nein, Antiveganer werden nach Behandlung zur zentralen Sammelstelle verbracht.]

  7. Dr. F. Otzensaft Says:

    Ich empfehle einen gepflegten Fick. Am besten mit virilem, jungem Hengstschwanz. Auf gehts, für Geld gibts alles.

    [ADMIN: Möchtest du dass ich diese Phantasie für dich analysiere?]

  8. Ava Odoemena Says:

    Schmierenjournalismus vom Feinsten: „Blick“. Siehe auch aktuellen Blogeintrag.

  9. Dr. F. Otzensaft Says:

    Nochmals, ja.

    [ADMIN: Was heisst da nochmals Troll? Hat dein zweiter Auswurf die Spammaschine gefressen? Hast wohl ein Photo von deinem Gesicht mitgeschickt. Trollhausaufgaben fürs Wochenende: Rhetorische Fragen sind nicht zur Beantwortung gedacht, sondern zur Reflektion.]

  10. piyh Says:

    Die Kommunisten in Greifswald mögen uns auch nicht:
    http://dkp-greifswald.de/wordpress/?p=48

    • Ava Odoemena Says:

      Oh ja, superüble und platteste Diskreditierungsschiene und Vermischung von Zusammenhängen, also so richtig platt und dumm:-) Realsatire: der Artikelschieber oben links weist auf „Was ist Demagogie“! Hahahahaha, unbezahlbar.

      Da musste ich einfach ein Monitorfoto von machen bevor es ihnen selbst auffällt:-))

      DKP Realsatire

      • Martin Deffner Says:

        Ich hätte gern noch ein Foto gesehen von der Farben ersetzenden schwarz-blauen Antispe-Fahne, die da „im Vorraum war“.

      • Ava Odoemena Says:

        Vielleicht sagt ja jemand von den Organisatoren des Vortrags Hallo und kann dann ein Foto des faschistischen Propagandaguts einlinken:-))

      • Ava Odoemena Says:

        Gut dass wir ein Monitorfoto haben, sie habens nämlich geändert:-))

        Auch die Kommentare sind zu:-)

    • Ava Odoemena Says:

      Zur KPD gibt es auch eine interessante Nebengeschichte, denn eigentlich ist die ja noch verboten, aber man hat da ganz kurz vor der Wiedervereinigung im Osten eine KPD gegründet, und die ist jetzt auch legal in Gesamtdeutschland oder so ähnlich:-) So richtig durchgelesen habe ich das noch nicht.

    • Ava Odoemena Says:

      Prof. Dr. Haferbeck, weiss jemand was über den, lebt der überhaupt vegan? Eine schnelle Suche offenbart dass er wohl für PETA aktiv ist, also schonmal im Tierschutz und nicht in den Tierrechten. Mir ist der überhaupt kein Begriff, aber UL findet ihn offensichtlich toll. Es wäre schön wenn man das einordnen könnte welche Positionen er vertritt. Dann könnte man den Kommunisten helfen richtige Kritik zu üben anstatt so einen demagogischen Kackbrei zu verbreiten wo alles zusammengerührt ist.

      • Ava Odoemena Says:

        Nach ein wenig rumgooglen, u.a. mit dem Interview weiss ich, Prof. Dr. Haferbeck ist PETA-Aktivist, interessant im Interview, auf die Frage ob, sinngemäß Verbraucher bedenkenlos auf tierbasierte Produkte zugreifen können wenn diese bio sind, erwähnt er zwar unter Vermeidung des Worts vegan dass es besser wäre auf alle Tierprodukte zu „verzichten“, aber wenn die Leute das kaufen wollen dann doch besser nicht im Discounter. Das ist nicht nur antivegan, sondern im Kontext des Interviews vollkommen widersprüchlich, schließlich rumpelt er doch über die Unzuverlässigkeit und Unvertraubarkeit der Bio-Zertifizierung.

        Ähem. Nun ist PETA eine Tierschutzorganisation die das Konzept Tierrechte massiv kolonisiert hat, obwohl inhaltlich sich immer wieder alles um den typischen Tierschutz dreht. Wenn also so eine verdrehte Tierschutzprämisse die sich als Interessenvertretung für Tierrechte ausgibt so ein verschobenes Bild von Tierrechten aussendet, und auf der Empfängerseite ähnlich Merkbefreite sitzen wie bei den Greifswalder Kommunisten, ist es kein Wunder wenn so ein Müll dabei herauskommt.

        Selbstverständlich hätten sich die Kommunisten da mal ein wenig differenzierter mit den ganzen Prismenfraktalen der Tierschutz/Tierrechtsszene auseinander setzen können, und ich kenne auch den Vortrag inhallich nicht warum der Kommunist da so furchtbar erschrocken ist, aber PETA als Sender von Tierrechten ist auf jeden Fall immer eine schlechte Nachricht. Denn das sind nunmal keine Tierrechtler sondern sie haben die Tierrechte lediglich für ihre Interessen kolonisiert. Tierrechtler argumentieren kompromisslos für Veganismus als Fundament jeder Prämisse und verschwenden keine Zeit mit lächerlichen Anti-Pelz-Demos.

        Dass PETA mit ihren Prof. Dr. Haferbeck zusammen mit dem UL auf Veranstaltungen / Protesten erscheint anstatt sich vom UL zu distanzieren ist ebenfalls hochproblematisch. Denn das UL dürfte man straffrei vermutlich eine anti-humanistische Strömung nennen.

        Es kann natürlich auch sein dass beim Kommunisten eine psychologische Fleischpanik ausgebrochen ist, man kennt das ja von den Linken dass viele verwobene Thesen im Kern einen Primärreflex enthalten, der dann im intellektuellen Kokon als komplexer Theoriefaden daherkommt.

        Dass es von der linken Szene massives Bemühen gibt, Veganismus und die Tierrechte zu dämonisieren (nicht immer so dumm und platt wie durch die Greifswalder Kommunisten), hatte ich in diesem Blog schon mehrmals thematisiert. Dass dies nicht akzeptabel ist auch. Auf der anderen Seite stellt sich natürlich auch die Frage inwiefern man sich mit Zeitbindern mit Vernichtungsauftrag einlassen will, oder ob man das Vorgehen einfach dokumentiert.

        Übrigens, in „Kein Eintrag zum internationalen Tierrechtstag?“ habe ich die Problematik angerissen, die sich ergeben hat als Konsequenz davon, dass man Tierrechte konzeptuell und ideologisch aus dem Veganismus ausgelagert hat. Im Prinzip ist es das, womit wir uns hier herumschlagen. Jeder Tierschützer kann sich willkürlich zu den Tierrechten was zusammenfaseln und damit auf Sendung gehen, ohne den Veganismus als ethisches Fundament berücksichtigen zu müssen. Teil der Aufgabe von Veganes Auge ist es auch, diesen Tierrechtsdefinitionssumpf trocken zu legen und Tierrechte wieder als zentralen Bestandteil des Veganismus wahrnehmbar zu machen.

      • Der Anti-Jagd Blog Says:

        Wissenschaftlicher Berater von Peta Deutschland wegen falscher Tatsachenbehauptungen verurteilt

        http://www.food-monitor.de/2009/07/qs-vor-dem-landgericht-hamburg-erfolgreich/agrar/landwirtschaft-umwelt/

        Haferbeck war schon immer Brukerfan. Wie das mit dem Veganismus zusammen passen sollte, habe ich eh nie verstanden. Welcher Tierschutzheilige hat auch schon je vegan gelebt?

      • Ava Odoemena Says:

        Bruker sagt mir im Moment nichts, muss ich googlen. Deine Aussage verstehe ich jetzt nicht ganz, lebt nun Bruker oder Prof. Haferbeck nicht vegan?

        Davon mal ganz abgesehen, wie kommen die Kommunisten nur auf den absurden Gedanken, der Tierschutz (dass sie PETA für eine Tierrechtsorganisation halten kann ihnen ja nicht angelastet werden, schließlich bewerben die sich so) sei antihumanistisch. Ich rege mich ja mehr über diesen Blödsinn auf als über alles andere.

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