Antiveganismus melden

Hier kann jeder anonym antivegane Vorgänge im Netz melden, seien es Verküpfungen zu diskreditierenden Pressetexten, eine herabwürdigende Aussage in einem Forum über Veganer z. B.

Alles was irgendwie sauer aufstößt oder quer reingeht, hier kann man es sammeln und bei Bedarf besprechen.

Hinweis für Dumme: Antiveganismus sorgt offensichtlich für schlechte Blutzirkulation im Gehirn, wodurch es zu einer Verwechslung von Täter und Opfer kommt. Hier kritisieren Opfer Täter, diesen Vorgang als Denunziation zu bezeichnen zeugt von einem komischen -eben dümmlichen- Rechts- u. Gerechtigkeitsverständnis.

Hinweis für Dumme II: In deklassierten Zusammenhängen wird die Bezeichnung „Opfer“ als faschistische Menschenabwertung beleidigend verwendet, d. h. ein „Opfer“ als jemand, der gegen die Regeln der Täter verstoßen hat und für den daher das „Opfer sein“ eine Form der „tätergerechten“ Strafe darstellt. Nur extrem Dumme erkennen nicht den Widerspruch von „Tätergerechtigkeit“, also die Verkehrung von Gerechtigkeit in eine faschistoide Willkürherrschaft von Stärkeren.

Hinweis für Dumme III:  Dumme haben die Angewohnheit, den Hinweis von faschistoiden Zusammenhängen mit dem Totschlagargument „Faschismuskeule“ diskreditieren zu wollen. Allen drei Dummengruppen ist gemeinsam, dass sie das Wesentliche, also die Inhalte übergehen. Das liegt im Wesen der Dummheit, daher hier an der Stelle die Hinweise für Sachverhalte, die für Nichtdumme offensichtlich sind.

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860 Antworten to “Antiveganismus melden”

  1. Michael Says:

    Kurzzusammefassung: Eine psychisch Kranke vegane schulmedizinablehnende Esomutti tötet ihr behindertes Baby.
    http://www.20min.ch/ausland/news/story/Hier-wurde-der-kleine-Dylan-getoetet-24313095
    Und am Ende des Artikels wird noch ein anderer Fall erwähnt: „2010 ist in der Ostschweiz ein siebenjähriger Knabe fast gestorben, weil er zu lange vegan ernährt worden war.“ *sigh*

    • Ava Odoémena Says:

      Hm, kuriose Pressemeldung, da dieses Magazin es nötig hält, die Ernährungsgewohnheiten einer Kindsmörderin zu erwähnen. Nicht wirklich antivegan, obwohl selbst bei einer expliziten Nichtassoziation zu Veganismus die begriffliche Verbindung gezogen wird und der Leser dann im Inhaltsecho der Erinnerung die Duftmarken „Sekte, vegan, totes Kind“ behält. Obwohl das im Artikel auch schon verneint wird.

      Allerdings gebietet schon die Logik den Ausschluss der Annahme, dass die Täterin vegan sein könnte. Veganer bringen halt mal keine Tiere um, auch keine kleinen Menschensäugetiere…

      Klingt für mich wie ein weiterer Durchknaller aus der Urkost-Wahnhorst-Szene.

  2. Zardoz Says:

    Achso, ich dachte Ava meint die Tat mit widerlich ….. . :-) . Wie konnte ich mich nur so vertun ….?

    Rohkost-Veganer und Eso – Veganer würde ich jetzt als Teilmenge der Menge Veganer sehen. Wie bekommt man es logisch hin zu behaupten, dass diese Grüppchen kein Teil der Gruppe Veganer sind?

    • Ava Odoémena Says:

      Das ist einfach, Diättreibende sind Veganköstler, keine Veganer. Veganismus ist eine ethische Orthodoxie, Vermeidung von Gluten und Hitze eine Sonderform der Trennkost:-)

  3. Zardoz Says:

    Auf WELT online behauptet doch tatsächlich jemand Tierrechte führten direkt in die Euthanasie.

    http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article124362174/Wer-Tierrechte-will-bahnt-der-Euthanasie-den-Weg.html#disqus_thread

    Die veganen Kommentare sind m. E. ziemlich schwach.

    Ava übernehmen Sie!

    ;-)

  4. Tommy Says:

    http://www.urgeschmack.de/verursachen-vegetarier-mehr-blutvergiessen-als-fleischesser/

    • Ava Odoémena Says:

      Aloha Tommy, gabs schon einen Eintrag hier, ist natürlich totaler Quatsch, da unvegane Ernährung über die benötigten Futtermittel für die Tiere viel mehr Pflanzenmaterial verbraucht, als wenn man die Pflanzen direkt isst. Durch den Mehrbedarf gibts natürlich auch im Anbau mehr Unfälle.

      Dieses diskreditierende Pseudoargument arbeitet also mit Unterschlagung, dass in Wahrheit Nichtveganer mehr Pflanzen verbrauchen als Veganer über die Futtermittel die für die Tiermast angebaut werden müssen, und außerdem mit der vorsätzlichen Verwechslung von Unfall und absichtlicher Tötung.

      Im Moment sträubt es mich noch einen Artikel darüber zu schreiben, weil der Ansatz schon so offensichtlich und dummdreist ist. Ich fürchte aber, ich werde nicht umhin kommen.

      Die rhetorische Figur ist ein Schuldübertrag und man könnte sie Kollateralschadendiffamierung nennen, weil hier Veganer über unterstellte „Kollateralschäden“ diffamiert werden sollen.

      Was Vegetarier betrifft, klar, aber da braucht man gar nicht bis zu Unfällen vorzudringen, da über Milch/Ei-Produktion ja schon ein gigantisches Gemetzel passiert, Stichwort Kükenschredderung und Kalbsfleisch, ein Nebenprodukt aus der Tiermilchproduktion.

      • Fritz Says:

        „da unvegane Ernährung über die benötigten Futtermittel für die Tiere viel mehr Pflanzenmaterial verbraucht, als wenn man die Pflanzen direkt isst. Durch den Mehrbedarf gibts natürlich auch im Anbau mehr Unfälle. “

        Hallo Ava. So einfach ist das leider nicht widerlegt. Der Steinzeitler geht nämlich nicht von konventioneller Tierausbeutung aus sondern von Weidehaltung. Bei dieser Ausbeutungsform bekommen die Opfer keine zusätzlichen Futtermittel sondern essen nur Gras. Dabei kommen also keine Tiere durch Pflanzenanbau zu schaden.

        Das ganze ist natürlich utopisch, denn diese Ausbeutungsform wird bei uns nicht so betrieben, die meisten Opfer leben in unseren Breiten nicht auf Weiden sondern auf Metall und Dreck. Ein „sinnvollerer“ Vergleich wäre also nicht Konventioneller Pflanzenanbau vs. Weidehaltung sondern Hydrokultur (danke für die Videos) vs. Weidehaltung.

        Der Paleot bezieht seine Zahlen vor allem von dieser Seite: http://theconversation.com/ordering-the-vegetarian-meal-theres-more-animal-blood-on-your-hands-4659

        Die Seite ist nicht sonderlich seriös, da Beispielsweise auch auf die Antivegane Primitivistin Lierre Keith verwiesen wird.
        Die genannten Zahlen sind einfach willkürlich zusammengewürfelt und manipulativ.

        Es wird behauptet für 100kg Pflanzliches Protein sterben 25 mal mehr Tiere als für 100kg tierliches Protein.
        Diese Zahl entsteht folgendermaßen. Alle vier Jahre gäbe es auf australischen Feldern eine „Mäuseplage“. 80 Prozent dieser Mäuse würden vergiftet.
        Nun gut in einer Hydrokultur gäbe es diese „Plage“ nicht. Aber auch in primitiveren Anbausystemen gäbe es solche Zusammenstöße nicht, denn in einer veganen Gesellschaft würde man Interessenkonflikte mit Mäusen wohl friedlich lösen.

        Weiters wird behauptet pro Hektar ließen sich 1,4 Tonnen Weizen ernten. Dies Ergäbe bei 13% Proteingehalt 182 kg. Diese 1,4 Tonnen sind aber ein Durchschnittswert. In diesem Fall sollte man aber vom Maximalwert ausgehen, genau wie auch von einer Maximalbestückung der Weiden mit Rindern ausgegangen wird. Dieser Maximalwert liegt in Australien bei etwa 4,5 Tonnen.

        Weniger manipulativ wäre natürlich ein Vergleich mit Hülsenfrüchten da Weizen ja nicht gerade eine Proteinbombe ist. Hier bemühe ich Zahlen von folgender Seite: https://aggie-horticulture.tamu.edu/vegetable/guides/the-crops-of-texas/beans-and-vegetables-legumes/

        Pro Hektar lassen sich also ca. 740 kg Protein aus Pintobohnen herstellen (Weg: Acre-> hectare Pounds->Kilo kilo->kilo Protein). Ausbeuterisch ausgedrückt gibt ein Rind dagegen nur ca. 66 kg Protein her. Pro Hektar empfiehlt ein Ausbeutungsspezialist etwa 1-3 Rinder ( http://www.ask.com/question/how-many-cattle-per-acre ). Das heißt es stehen sich 740kg Pflanzenprotein vs 198Kg Opferprotein gegenüber.

        Was natürlich auch völlig ausgeblendet wird ist die Tatsache, das selbst der antiveganste Unveganer kaum 1 bis 1,5 KG Fleisch ist um auf 2-3 Tausend Kalorien zu kommen. Der Proteinüberschuß wäre nicht sehr gesund. Also auch diese Leute müssen auf diese „tödlichen“ veganen Produkte zurückgreifen

        Dieses Thema wird übrigens auf dem Blog eines Ex-„veganen“-Antiveganers behandelt: http://letthemeatmeat.com/post/6822461573/veganism-is-not-the-lifestyle-of-least-harm-and
        Dort sind es aber nicht 25 mal mehr tote sondern nur 2 mal soviele. In diesem Fall ist das noch leichter zu widerlegen, denn Auf einem Hektar Land lässt sich mehr pflanzliches Protein anbauen als ausgebeutete Tiere auf der selben Fläche hergeben.

        Nach so langem Wühlen in Unsinn raucht mir der Kopf.

        Creative Commons Lizenzvertrag

      • Laubfresser.de - vegane Rezepte Says:

        Sehr aufschlussreich!
        Vielen Dank, dass du dir die Mühe gemacht hast, Fritz. :)
        LG Lutz

      • Ava Odoémena Says:

        Alhoa Fritz

        Ich schließe mich Laubfresser an, super Arbeit. Gehört eigentlich „vorne“ auf den Blog. Wenn du das als Creative Commons Lizenzvertrag freigeben willst, kann ich es in einen Artikel einbauen. Oder willst du es vielleicht selbst zum Artikel ausbauen?

      • Fritz Says:

        Yay! Ja geht klar, ist somit freigegeben (geht das so?). Im Moment traue ich mir selbst noch keinen Artikel zu. Also ich freue mich auf einen Artikel von dir. :)

      • Ava Odoémena Says:

        Ok, danke, ja das geht Zuruf, ich hab die Plakette im Kommentar gesetzt. Entweder du setzt die Plakette (Baukasten) oder einfach die entsprechende Markierung, wie jetzt in diesen Fall „CCBYSA“), was aber bei Kommentaren eher unüblich ist. Längere Kommentare markiere ich zum Beispiel im Heisekeller aber auch.

      • Ava Odoémena Says:

        Ich hab die Plakette mal auf Pastebin hochgeladen, überall wo HTML-Kommentar erlaubt ist, kann man das so reinkopieren…

        http://pastebin.com/azJdLTcT

      • Fritz Says:

        Oje. Sehe gerade, die Jugendseite der Süddeutschen Zeitung hat den kompletten Unsinn offenbar ohne Überprüfung der Quellen von Urgeschmack übernommen und meint obendrein sogar „Olschewski behauptet das nicht nur – er belegt es auch mit allerlei wissenschaftlichen [sic] Artikeln.“

        Im Prinzip paraphrasiert der Autor einfach den Paleomenschen. Teilweise werden sehr „geistreiche“ Aussagen wiedergegeben z.B: „Wer eine Beere pflückt, nimmt sie einem Vogel weg[…]“

        Und natürlich stellt der Autor wieder den konventionelle Pflanzenanbau der dystopischen Weidehaltung gegenüber und folgert: „Auch wer nie ein Stück totes Tier auf dem Teller hat, muss also tote Tiere verantworten. […] ein vielfaches mehr als ein bewusster Steak-Esser.“

        Die Süddeutsche hat manchmal ja ganz brauchbare Artikel, die Jugendseite dürfte aber ein unveganes Käseblatt sein. Umso gefährlicher, denn Schwachsinn der unter einem URL verbreitet wird, in dem „Sueddeutsche“ vorkommt, wird mehr Glauben geschenkt als den Vorstellungen eines Glutenphobikers (vgl. http://www.youtube.com/watch?v=_3ae0xbLFF0 )

        http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/584509/Vegetarier-sind-auch-Moerder

      • inplantswetrust Says:

        Der Artikel ging in meinem Bekanntenkreis auch herum und wurde unkritisch als eine bequeme vermeintliche Wahrheit hingenommen und als moralischer Sieg über die „doofen“ Vegetarier/Veganer angesehen. Manchmal hat man das Gefühl für jeden Schwachsinnsartikel, dessen Knackpunkte man auseinandergenommen hat, kommen wieder fünf neue. Wobei Ich wünschte, ich hätte Fritzs interessante Recherche schon früher zu Gesicht bekommen. Damit lässt sich selbst die Utopie zersägen… reife Leistung!
        Oh mann… der Typ ist der Hammer. Die ersten paar Minuten Panikmache, Aufzählen von Krankheitsbildern, die vermeintlich mit Getreidekonsum zusammenhängen, dann präsentiert dieses Buch als Beweis „Darin gibt es reichlich Quellen auch, wissenschaftliche untersuchungen, die all diese Dinge belegen oder zumindest darauf HINDEUTEN.“ Geil :D . Das muss man echt im Hinterkopf behalten, wenn man das Ende des Videos sieht und er seine Quelle selbst wieder kastriert:
        „Generel sollte man beim Lesen dieses Buch daran denken, der Autor versucht, dem Titel gemäß, Weizen als etwas schlechtes darzustellen. Dabei vermeidet er es zu differenzieren und setzt die Dinge nicht in Relation. Nur die wenigsten der in diesem Video genannten Krankheitsbilder und Probleme lassen sich auf den Verzehr minimaler Mengen Getreide zurückführen, das Buch konzentriert sich auf das mögliche Schadpotenzial. Von diesen Problemen abgesehen ist aber wheat belly ein sehr interessantes Buch:“
        Mit anderen Worten: “ Hey eigentlich schreibt der Autor einfach nur irgendwelche Scheiße und dass er dabei maßlos übertreibt ist doch völlig schnuppe! Es geht ihm doch nur um das MÖGLICHE Schadpotenzial und schließlich muss er das Buch ja auch irgendwie verkaufen. Je mehr Krankheitsbilder er dann also in einem Atemzug mit Getreidekonsum, entschuldigung Weichweizenkonsum aufzählen kann desto besser!“
        Aber gut… Ich bin mir sicher, dass es sich hier nur um eine seiner zahlreichen lupenreinen Quellen handelt.

  5. mimenda Says:

    Sehr abstrus. Da wird eine Pseudo-Idylle, die es hierzulande nicht mehr gibt, mit konventioneller Landwirtschaft verglichen, die in ihrer Mehrheit dazu da ist, Viehfutter und Bio-Sprit zu erzeugen: ein Drittel der Ackerfläche Deutschlands haben wir im Ausland sozusagen dazugepachtet, damit wir uns den Viecherkonsum hierzulande „leisten“ können.

    Die Pseudo-Idylle wäre aber nun veganerseits nur vergleichbar mit einem größeren Garten, in dem man seine Pflanzen selbst zieht und erntet. Da geht der Vergleich dann aber geräschvoll in die Hose, denn in einem solchen Szenario braucht – im Gegensatz zum Weidevieh – kein armes Mäuslein mehr zu sterben.

    Fazit: Pferdeäpfel sind keine Äpfel!

  6. Klaus Says:

    waaas, ihr kennt das „Wiki“ nicht?
    „Willkommen im AntiveganWiki, welches den veganen Wahnsinn und die daran beteiligten Personen dokumentieren soll.“
    https://www.antiveganforum.com/wiki/Fleisch (s. auch Artikel „Vegan“) echt lustig, wenn’s nicht so traurig wär

  7. Klaus Says:

    immerhin noch einen Link, den ihr noch nicht kennt
    https://www.facebook.com/Gutmenschenschreck
    (eine von vielen FB-Seiten von „Ich bin halt ein Asi“-Leuten mit latent bis offensichtlich rechten Tendenzen und gelegentlichen antiveganen Pöbeleien)
    … ich seh grad – „leider“ gelöscht … na dann halt sowas
    https://www.facebook.com/groups/266165960114837/
    oh, sogar mit aktuellen „Hates“ … „Kannt Ihr den Drecksblog von Ava Odoéma?“ (und allseits bekannter Legasthenie :D )

    • Ava Odoémena Says:

      Ja, Odoemena ist ganz problematisch zu schreiben, in Hebräisch mehr so als in Latein, aber auch Leute die hauptsächlich Latein benutzen haben mit den vielen Vokalen so ihre Schwierigkeiten. Alles was im Glaskerker geschrieben wird, ist für mich unsichtbar, ich hab da kein Konto.

  8. Ava Odoémena Says:

    Udo Pollmer spielt jetzt in der Kreisliga; mit grandiosem Photo und Wurstkorbübergabe in der „Hessische/Niedersächsische Allgemeine“

    http://www.hna.de/lokales/frankenberg/landwirtschaft-pollmer-referierte-3377801.html#

    „Welche Strategien Udo Pollmer den Bauern vorschlug, um Ihren Ruf zu verbessern, die lesen Sie in der gedruckten Freitagsausgabe der HNA Frankenberger Allgemeine.“

    Diese Strategien würden mich brennend interessieren, hat jemand diese Ausgabe, bitte mailen.

    Schwarzpropagandist Pollmer greift ja schon wieder mal sogar beim Online-Teaser in die Scheiße, die Veganer sollen Fleischesser dankbar sein, weil die Fäkaliendüngung fürs Gemüse gut ist. Nein, Herr Pollmer, wir lehnen Fäkaldüngung ab, sie ist unnotwendig. Noch nie von veganer Gründüngung gehört?
    https://veganesauge.wordpress.com/2013/09/27/biolandwirtschaft-geil-auf-scheisse/

    Und danach gleich noch eine Kollateralschadendiffamierung. Veganer sind schuld am Spitzmaustod:-) Bah ist das widerlich, der ist sich wirklich für nichts zu schade. Trifft sich ja gut, morgen kommt der entsprechende Eintrag in den Blog…

    Pollmer hat sich ja jetzt komplett auf Antiveganismus/Antivegetarismus eingeschossen. Klar, wer die Tiervernichter tätschelt, darf da auch Reden halten, die wohl nicht nur mit einem Wurstkorb bezahlen werden.

  9. Ava Odoémena Says:

    Test

  10. Ava Odoémena Says:

    Nochmal Test

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