Verschiedenes 7

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Was ist mit Verschiedenes 1-6?

Die sind nur noch über Links zu erreichen: Verschiedenes 1, 2, 3, 4, 5 & 6.

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1.452 Antworten to “Verschiedenes 7”

  1. Ava Odoémena Says:

    Spinnen essen auch vegan (Sprache: Niederländisch)

    http://www.gva.be/nieuws/wetenschap/aid1522991/spinnen-eten-ook-soms-vegetarisch.aspx

    Da wurden u. a. Kreuzspinnen beobachtet, die Pollen und Sporen aßen die zu groß waren um zufällig mitgegessen zu werden. Jetzt hab ich endlich auch ein Erklärung für das Phänomen, dass Springspinnen auf meinem Fensterbrett sich Okara-Körnchen, die zum trocknen da lagen geschnappt und gegessen haben. Ich dachte erst die holen sie nur die Körnchen, die durch den Wind bewegt werden, also einen Jagdreflex auslösen. Gestaunt hab ich aber nicht schlecht, als ich gesehen habe dass alle vier Spinnen das dann nicht fallen lassen, sondern aufgegessen haben:-)

  2. Ava Odoémena Says:

    Die Sache mit der Kollateralschadendiffamierung, zu der Dank Fritz demnächst ein neuer Eintrag im Blog erscheint, hat mich daran erinnert wie wenig die Creative-Commons-Lizenz bekannt ist. Für alle die einen Blog oder Website betreiben: welchen Sinn sollte es haben für Veganer, die eigenen Texte unter dem normalen Urheberrecht zu horten? Die CC-Lizenz wurde speziell für die freie Kollaboration erfunden – also dass Fakten, Meinungen und Ideen aufgegriffen, erweitert und bearbeitet werden können, ohne dass der Interessent in eine Bettelposition kommt.

    Wenn das Ziel die freie Verbreitung ist, warum dann Texte mit dem Urheberrecht beschränken, welches hauptsächlich für die kommerzielle Kontrolle entwickelt wurde? Texte, die nicht anderweitig markiert werden (Puplic Domain oder CC-Lizenz), fallen nämlich automatisch unter das reguläre Urheberrecht, selbst wenn dem Autor es ggf. sogar recht ist, wenn jemand seine Texte kopiert und weiter bearbeitet. Schon ein „CCBYSA“ signalisiert dem Interessenten folgendes.

    Zumal man die CC-Lizenz komplett eigenen Bedürfnissen anpassen kann, es gibt allerlei Variationen, Einschränkungen die man nach gusto festlegen kann.

    Ich bevorzuge inzwischen einer der offensten CC-Lizenzen, besagte CCBYSA, d.h. jemand dürfte sogar meine Texte kommerziell verwerten, (z. B. als Buch) ohne mich finanziell beteiligen zu müssen. Auch Veränderungen dürften angebracht werden. Eigentlich muss nur ich als Urheberin genannt werden, und der neue Text muss auch wieder allen als CCBYSA zur Verfügung kenntlich gemacht werden. Der Sinn der CC-Lizenz ist schließlich nicht das Abgreifen und rückbetonieren ins Urheberrecht, sondern alle Leser können frei kopieren und weiterveröffentlichen, und deren Leser wiederum deren Texte.

    Ich würde sogar soweit gehen zu sagen, die CC-Lizenz ist die vegane Variante des Urheberrechts…

  3. Ava Odoémena Says:

    Hier hat jemand eine Seite aufgemacht wo man Fotorezepte hinschicken kann. Der Name ist einigermaßen genial:-)

    http://waskannstdudenndannnochessen.de/wordpress/

  4. Ava Odoémena Says:

    Lange, lange Fahrrad-Tirade!

    Ich hab den ganzen Mittag bis Abend damit verbracht, mein Fahrrad vom Winterdreck zu befreien. Außerdem musste ich die Scheibenbremsen reparieren, das war für mich eine Premiere. Ich wollte einfach mal ein fetzigeres Fahrrad und hab mir das Mifa MTB Fully Hill 500 gekauft, um einen deutschen Hersteller zu unterstützen, und ja, weil es günstig war.

    So frisch aus dem Laden sah es sexy aus, die Aufkleber waren mir aber zu kindisch, die hab ich als erstes entfernt und so ist mein Fahrrad jetzt komplett mattschwarz. Ein Eisenschwein, aber OK, extra Fitness und stabil.

    Ich kaufe mir grundsätzlich keine teuren Räder, a) wegen Diebstahl und b) haben Fetisch/Lifestylekonsumenten den Preis für Fahrräder so nach oben getrieben, dass das Preisleistungsverhältnis komplett verschoben ist. Licht für 300 Euro, Bremsen für 200 Euro? Da mach ich nicht mit. Wenn ich an die 80ger oder auch noch 90ger zurückdenke, da konnte man für 400,- DM noch ein richtig gutes Fahrrad kaufen. Kein Kettler, aber trotzdem kein Schrott. Heute das 3fache. Mit Inflation ist das nicht erklärbar.

    Mehr als 250,- Euro will ich auch nicht ausgeben, die Erfahrung hat gezeigt, dass meine Fahrräder schnell verschleißen, egal ob teuer oder billig. Mein Kettler-Rad hatte auch nach ein paar Monaten ein Knacksen in der Pedalkurbel. Das hab ich aber geliebt. Für 850 DM gekauft, eine Wahnsinnssumme damals.

    Ich nutze mein Fahrrad auch nicht zum Picknick machen im Tempelhofer Feld. Sondern ich fahre jeden Tag ca. 13 km. Ich fahre zügig aber nicht rambohaft und einmal im Monat wird geputzt, nachjustiert und geölt. Das ist auch so eine Sache, dass nach 300 Jahren immer noch keine Gangschaltung existiert, die man nicht ständig nachjustieren muss, muss höhere Physik sein.

    Aber dieses „Hill 500“ war voll VOLL ein Griff ins Klo. Schon nach allerkürzester Zeit ging der Lack am Lenker und an der Gabel ab, so mit Rost! ROST. Und die Federschraube ist nicht gesichert, was dazu führte dass sie sich durchs federn selbst aufschraubte und ich einen Unfall hatte, weil das Sattelrohr aufs Hinterrad knallte. Danach durfte ich im Pipischritt zwischen den Beinen der Passanten herumkriechen und die Teile aufklauben. So eine Feder kann weit hüpfen… Da kam dann aber ein sehr netter Papamann und hat mir geholfen, das war sehr freundlich, auch wenn er ständig Instruktionen gab wie ich was zu schrauben habe:-) Passiert war mir nichts, aber mein Vertrauen in diesen Hersteller war doch erheblich angeknackst. Ein zusätzlicher Sicherungsbolzen damit sich die Schraube nicht völlig herausdrehen kann… Es war auch ein Warnhinweis auf dem Rad, dass man es auf keinen Fall als Mountainbike nutzen solle oder so ähnlich, fand ich komisch, aber nach der Erfahrung hat das seine Berechtigung. Nicht auszudenken wenn ein Kiddie damit den Hang runterrollt…

    Dann war binnen Wochen (!) das Profil vom Hinterradmantel heruntergefahren, sowas habe ich noch nie erlebt, und auf der Seite konnte ich den Schlauch durch die Fäden kommen sehen. Als wäre ich durch Pfützen aus Salzsäure gefahren.

    Das Fahrrad hab ich Moment, am 21. Mai 2013 gekauft. Krieg ich gar nicht in meinen Kopf.

    Vor dem Kauf hatte ich mich zu Scheibenbremsen umgehört. Die Beläge sollen sehr lang halten, und das tolle ist, bei einem Platten ist das Rad im Nu ausgehängt, weil man keine Felgenbremsen auffriemeln muss.

    Pustekuchen. Vorgestern war ich beim Fahrradfritzen und hab den gebeten mir die Bremsen fest zu ziehen (ich hatte noch keine Lust gehabt mich mit der neuen Mechanik auseinanderzusetzen), und der meinte lakonisch die Beläge sind hin und müssen erneuert werden, das macht dann 100 Euro mit Einbau. 2×40 Euro alleine für die BremsBELÄGE ???!! Mir fiel die Kinnlade runter. Ein Bremsbelag 40 Euro? Ich kenn das von Felgenbremsen für 2,50 Euro das Set. Kommt ja gar nicht in Frage, dass ich an diesen dampfenden Haufen Scheiße auch nur einen Cent hänge. Ach ja, die Pedale hatten sich quasi aufgelöst, sind einfach weggebröselt, der Gummiteil löste sich vom Kern. Im Mai gekauft, fast Juni! Acht Monate. Die Pedale sind also schon erneuert, und ein alter Sattel ist drauf, weil beim neuen die Schraube so weit über die Seite rakte, dass ich mir zwei Hosen aufgerissen habe und mich am Innenschenkel verletzte. Ich hab das erst nicht gerafft, dachte ich hab da halt einen Unterhautauapickel.

    Jetzt habe ich heute mal die Scheibenbremsen (mechanisch) komplett aufgemacht um zu gucken was da abgeht, denn ohne Bremsen geht nicht. Da sind dann verkapselt in der Mechanik zwei 2-Cent-große Plättchen drin, und deren Zustand ist wirklich erbärmlich. Da waren richtige Furchen eingeritzt, und ich dachte, wie kommt dass denn? Stellt sich raus, dass die Ausstanzungen an der Bremmscheibe ungerade Ränder haben, die sich dann beim Bremsen in die Beläge reinhacken. Da sind richtig Stücke rausgemeißelt natürlich, unfassbar. Ich hab dann die Überstände abgefeilt und die Scheibchen seitenvertauscht, jetzt kann ich noch zwei, drei Monate fahren hoffe ich, die Bremsleistung ist seit der Nachjustierung auch wieder OK und ich hab den Überblick bez. der Mechanik. Die hatte ich auch schon mal beim Fahrradfritzen zum Nachjustieren kurz nach dem Kauf, die haben offensichtlich aber auch nicht immer Bock, weil nach einer Woche war die Bremsleistung wieder schlecht. Stellt sich raus, die Feder war verkantet – das hatten die gar nicht gecheckt, der hat da einfach die Abstände verkleinert *augenroll*. Wollen mich auch nicht mehr als Kundin.

    Achso, der vordere Regenschutz ist abgebrochen, das ist ganz bröseliges Metall, da darf man keinesfalls biegen zum justieren. Die Gangschaltungskabel haben sich ins Plastik (!) gegraben, die vorderen Gänge musste ich auf das große Zahnrad fixieren, von den hinteren Gängen sind nur noch zwei mit größter Kraftanstrengung umschaltbar. Zum Glück die zwei, die ich eh zu 95% nutze, Berlin ist fast flach.

    Ich bin echt am kotzen. Wenn die in Berlin wären, würde ich da hinfahren und ihnen das Ding mitten in die Halle schmeißen. Und ja, es ist ein „billiges“ Fahrrad, wobei ich gerne immer noch umrechne in Mark, und für knapp 400 Mark verlange ich keine Spitzenklasse, aber so eine groteske Ansammlung von gravierenden Mängel im ersten Halbjahr ist einfach unverschämt. Warum machen die das? Ich werde nie wieder ein Rad von Mifa kaufen. So ein zusammengerotztes, gefährliches Stück Pfusch, und in den Unterlagen seh ich heute auch noch ein Gütesiegel von Hermes (?!) „Hansecontrolcert“, Fahrradsicherheit testet in Germany (wörtlich).

    • Murph Says:

      Hi Ava, ich habe den Kommentar vorgestern gelesen, ich hoffe er ist noch präsent genug um adäquat zu antworten. Es gibt noch mehr Gründe neben Lifestyle und Inflation, das eine wäre Technik und das andere Politik.

      Bei Technik greift das „früher war alles besser“-Syndrom, Menschen erinnern sich nicht mehr wirklich daran was letzten Monat oder gar vor 10 Jahren war und füllen die Lücken mit aktuellen und selektiv positiven Eindrücken auf. Der olle 30kg Stahl-Drahtesel mit 0 oder 1 Gängen (und ohne irgendwelche Federung, abgesehen vom Stahlrahmen) wird dann mit einem aerodynamischen* Alu-Rad verglichen und gewinnt auch noch.
      (*ich meine damit nicht diese pompösen Blend-Rohrkonstruktionen die man im Baumarkt sieht, sondern tropfenförmige Rahmen, Messerspeichen usf.)

      Zur Politik: Selbst in den volkseigensten Teilen der Volksrepublik werden Fahrräder heute nicht mehr in Zwangs- sondern Lohnarbeit hergestellt. Effektiv natürlich immer noch die gleiche Sklaverei wie im Kommunismus, weil der Lohn nicht sonderlich hoch sein kann (teile die 100 Mark, die du für ein Fahrrad ansetzt, mal durch das was du denkst an Arbeitsstunden benötigt wird und nimmt davon 10%). Dazu kommen dann noch Kosten wie Marketing, Transport, Zölle, Steuern… (alles teurer geworden).

      Man kriegt ein vernünftiges Fahrrad (ohne irgendwelche Features wie Federn) für die Stadt für 500€, das sollte die absolute Untergrenze sein, wenn du deinen Spaß damit haben willst und nicht nur Frust. Vernünftiges Trekkingrad kostet zwischen 700 und 1000, MTB (hardtrail) ab 1000, MTB (fully) mindestens 1500.

      Wenn du meinst dafür auch einen Gebrauchtwagen zu kriegen dann hol dir halt einen Gebrauchtwagen (die Rechnung geht nicht auf weil die laufenden Kosten da absolut dominieren) ;)

      • Ava Odoémena Says:

        Was die Verbesserungen in der Technik angehen hast du recht, das habe ich nicht bedacht. Vielleicht braucht es billige Räder die ehrlich sind, anstatt vorzugeben etwas zu sein was sie dann nicht halten können. Mehr als 3 Gänge braucht man vielleicht auch gar nicht, bzw. das ist schon einer mehr als ich jetzt nutzen kann:-)

        Vernünftiges Trekkingrad kostet zwischen 700 und 1000, MTB (hardtrail) ab 1000, MTB (fully) mindestens 1500.

        Fully bedeutet wohl Vollfederung nehme ich an, das ist was ich habe, ist angenehm, solange die Feder während des Fahrens nicht abfällt. Die Preise die du nennst sind so etwa die, die ich beim überfliegen gesehen habe. Wobei für mich €500 Euro die Obergrenze ist; wenn mir ein €200 Rad geklaut wird, ärgere ich mich nicht mit Polizei oder Versicherung rum, sondern wink das ab. Kollegen von mir zahlen jeden Monat €80 an den BVV um dann mit ungeduschten und schlecht gelaunten Pendlern in der S-Bahn zu hocken, da summiert sich was übers Jahr.

        €1500 Euro für ein Fahrrad finde ich übertrieben, da kommen wir dann in die Riege der Lifestyle-Produkte wo es eher um Prestige als um Technik und Materialien geht. Der Fahrrad-SUV oder so. Die Komponenten werden ja auch nicht händisch hergestellt sondern sind vorgefertigt. Für ein Liegerad vielleicht was in kleinen Stückzahlen hergestellt wird würde ich das ausgeben.

        Wenn du meinst dafür auch einen Gebrauchtwagen zu kriegen dann hol dir halt einen Gebrauchtwagen (die Rechnung geht nicht auf weil die laufenden Kosten da absolut dominieren) ;)

        Ach du Kacke, nie. Ich mag Autos überhaupt nicht, selbst einen Neuen würde ich nicht wollen.

      • Murph Says:

        @“500€ Obergrenze“: Es gäbe noch die Option sich ein gebrauchtes Rad zu holen, da könntest du dir eine sachkundige Kollegin (m/w) schnappen und auf einen Radmarkt zerren (der lokale ADFC veranstaltet sowas hier alle paar Monate, vielleicht gibt es sowas Ähnliches in Berlin ja auch). Lifestyleradlern machen solche Events in der Regel Spaß, d.h. du hast leichtes Spiel mit der Überzeugungsarbeit und das über-den-Tisch-zieh-Risiko ist auch nicht höher als im Baumarkt.

        Versicherung halte ich für unnötig, das Geld sollte man besser in anständige Schlösser (Mehrzahl) investieren. Es ist weniger wichtig das Rad zur uneinnehmbaren Festung zu machen als als Diebesgut weniger attraktiv als das Rad was 5m weiter steht ;)

        Rahmen codieren lassen wirkt auch Wunder, das Rad wird dadurch für Diebesbanden unverkäuflich (die anderen teuren Teile haben i.d.R. von Werk aus Seriennummern).

      • Ava Odoémena Says:

        Aha, von solchen Veranstaltungen wusste ich nichts, ich ruf da mal an, danke für den Tipp. Codiert sind doch die Rahmen doch immer, also wenn damit diese eingestanzte Nummer gemeint ist. Ich hab die auf meinem Einkaufsbeleg notiert. Zwei Schlösser sind auch eine gute Idee, bei einem teuren Rad würde ich das auf jeden Fall machen.

        Heute war ich ausgeschlafen und hab mir den Weg zu und von der Arbeit mit spontanen Wettrennen versüßt. Vor allem Jungs sind für sowas zu haben, und ich hab zweimal gewonnen. Sie fraßen meinen Staub:-)

      • Murph Says:

        Bei der Codierung hast du einen dicken Aufkleber am Rad und der Code enthält deine Adresse und Initialen. Es ist unmöglich so ein Rad ohne Vertrag zu verkaufen weil die Kontrolle beim Käufer erfolgt (bei der Rahmennummer guckt keiner drauf, aber die notiert zu haben ist besser als nix).

        Ich nehme das Seriennummer-Argument für die anderen Komponenten aus dem Grund wieder zurück. Die bessere Empfehlung wäre alles was wertvoll ist am Rahmen anzuschließen.

      • Ava Odoémena Says:

        Aber über welche Plattform läuft die Codierung, ich hab davon noch nie was gehört.

      • Murph Says:

        http://www.adfc.de/technik/diebstahl/vorbeugen/fahrrad-codierung/fahrrad-codierung

        Das braucht im Grunde nur jemanden mit Gravurmaschine, diese „offizellen“ Finger-Weg-Aufkleber der Polizei sind aber markanter.

    • Murph Says:

      Zum Thema Gangschaltung: Doch, gibt es (aber definitiv nicht an einem 100 Mark Fahrrad).

      Offene Kettenschaltungen sind extrem empfindlich, deswegen ist es gerade hier fatal wenn du zu viel „sparen“ willst, und brauchen selbst bei teureren Varianten regelmäßig Pflege (aber kein Nachstellen).

      Wenn es mehr oder weniger wartungsfrei sein soll bezahl die 400€ für ein Hinterrad mit Nabengetriebe, du wirst damit langfristig viel mehr Freude haben, was du da nachstellen musst ist eine kleine Schraube vorne am Schalthebel (wie bei der Bremse). Im Sommer eine viertel Drehung nach links und im Winter umgekehrt (das ist normale „niedere“ Physik).

      Ansonsten auf die Verlegung des Schaltzugs (das ist was anderes als ein Bremszug) und die richtige Länge achten. Das ist mühevolle Detailarbeit die sich bei Mifa garantiert niemand in seinem 10-Sekunden-Zugeinschraub-Takt gemacht hat.

      • Ava Odoémena Says:

        400 Euro. Für ein Hinterrad? Nee Murph:-) Da mach ich mir lieber die Finger dreckig beim Friemeln.

      • Murph Says:

        Wenn dir drei Gänge reichen könntest du auch bewähre Technik aus der guten alten Zeit nehmen. Von der Sachs Torpedo-Nabe habe scheint es Laufräder für 25€ bei EBay zu geben und die ist auch unverwüstlich (das gilt aber nicht für das Laufrad drumrum, d.h. das solltest du bei entsprechendem Verschleiß dann austauschen, Felge und Speichen sind aber auch nicht teuer). Und vor allem nicht bei EBay kaufen, das ist ein Scheißladen der nur als Preisindikator für Gebrauchtkram taugt :D

  5. Ava Odoémena Says:

    Interessantes Video über (B12)-Esoteriker:

    http://11foot8.com/

  6. Constantin Says:

    Hallo Ava, ist vielleicht mal eine gute Gelegenheit mich bei Dir für Deine Hammer Seite zu bedanken.
    Danke!!! Es ist für mich sehr beruhigend, dass es diese kompetente Seite gibt. Es macht Spaß sie zu lesen und hat mir schon oft bei Entscheidungen geholfen.
    Lass Dich nicht ärgern und mach bitte noch gaaanz lange weiter!!!!
    Danke und lieben Gruß Constantin

  7. Ava Odoémena Says:

    Schade, habe eine Blista EHG Marburg Eurotype Blindenschreibmaschine verpasst, auf Ebay, elektrisch! Wer den Blog verfolgt weiß, dass ich ein Fan von Blindenschrift bin und die auch beherrsche. Bis zur Vollschrift. Kurzschrift kann ich noch nicht, das ist mir zu viel Aufwand.

    Ich besitze eine mechanische Blindenschriftmaschine, echt antik, und damit zu schreiben hat etwas archaisches, die Kraft die man aufwenden muss. Eine elektrische wäre fein gewesen, aber vielleicht überspringe ich den Punkt (Doppelsinn:-) und besorge mir irgendwann einen 3D-Drucker. Einen 3D-Drucker werde ich definitiv irgendwann besitzen, ich warte noch bis die Preise etwas runter gehen und es Linux-Unterstützung gibt.

  8. Ava Odoémena Says:

    ⠛⠸⠑⠊⠉⠓ ⠍⠁⠸ ⠞⠑⠎⠞⠑⠝ ⠕⠃ ⠙⠁⠎ ⠓⠊⠑⠗ ⠁⠥⠉⠓ ⠋⠥⠝⠅⠞⠑⠕⠝⠊⠑⠗⠞

  9. Ava Odoémena Says:

    Wie sehen alte Veganer nackt aus? Na so zum Beispiel:

    http://www.demorgen.be/dm/nl/994/opmerkelijk/article/detail/1782070/2014/01/27/Deze-man-is-78-bodybuilder-en-veganist.dhtml

  10. Ava Odoémena Says:

    So, hab mal die Reste vom Troll-Experiment aufgewischt.

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