Erlernte Hilflosigkeit als soziales Desaster

Der Grad der Schwäche der veganen Gemeinschaft in Deutschland läßt sich daran messen, dass wir im Jahr 2010 (ich greife mal ein paar Tage vor) immer noch die Gefährlichkeit der veganen Ernährung diskutieren müssen, nicht nur in Verteidigung gegen antivegane Angriffe vom Normvolk, sondern auch innerhalb wo sich durch Ignoranz gefütterte, falsche Meme hartnäckig halten.

Selbst rudimentäre Binsenweisheiten, wie: Schlechte vegane Ernährung ist schlecht und gute vegane Ernährung ist gut müssen haarspalterisch, mit enormen argumentativem Aufwand aufgefriemelt werden – ohne Garantie die Beratungsresistenz nieder zu ringen. Wenn dieses Niederringen überhaupt möglich ist, denn viele Blockwarte der Menschengärtnereien haben ihr soziales Netzwerk auf Harmonie geschaltet und sperren Aufklärer aktiv aus. Meist braucht es das aber noch nicht einmal, denn auch in unmoderierten Foren schießt die örtliche Meinungsclique sofort jede Information ab die ihr, aus welchen Gründen auch immer, nicht in den Kram passt und die zu ihr gehörende Person gleich mit.

Bei meinen Streifzügen durch die digitalen Menschengärtnereien kam ich zuletzt an einem Strang auf vegan.de vorbei, in dem ein Veganer einen Vitamin D Mangel beklagte. Das ist nichts besonderes, 90 % der deutschen Bevölkerung hat einen, warum also nicht auch Veganer.

Wer glaubt dass dies eine lebhafte Diskussion auslöste bei der man den Ursachen auf den Grund gehen wollte und Lösungen der Prävention und akuten Konfrontation des Problems erörterte, wurde enttäuscht. Ein paar Zweizeiler mit dem Tip, doch öfters an die Sonne zu gehen. Aha. Nun hat der Betroffene aber offensichtlich einen Alltag zu bewältigen, der es ihm nicht erlaubt von März bis September täglich 15 Minuten die Mittagssonne zu genießen, vorausgesetzt sie scheint überhaupt. Wenn er ein Bademeister in einem Freibad wäre, oder auf dem Bau arbeitete, oder als 1Euro50 Zwangsarbeiter Hundekacke vom Schulsportplatz kratzt, dann hätte er ja keinen Vitamin D Mangel wenn er nicht gerade UV blockende Textilien trüge.

Die einfache Lösung wäre gewesen: Wie kommt man jetzt zügig an veganes Vitamin D, Supplemente, wenn ja woher, oder UVB-Licht, wenn ja im Solarium oder kauft man sich eine Ultra Vitalux UVB-Glühlampe.

Ich konnte übrigens nicht antworten, denn ich bin offensichtlich auf Lebenszeit gesperrt, ironischerweise wohl für meine aggressive Rhetorik bezüglich B12, als eine der Ersten forcierte ich dieses Thema im deutschsprachigen Raum, mit eben der Wortgewalt die nötig war, die Mauern reaktionärer Meinungscliquen zu zertrümmern. Doch nicht nur vegan.de hat dieses Problem, längst auch fungiert das Forum auf veganismus.de als Femegericht mit dem Ziel, die „Aggressorin“ der Lächerlichkeit preis zu geben und zu diskreditieren. Doch ich bin zuversichtlich, dass sich der Veganismus hierzulande an mich gewöhnen wird, es wird ihm nichts anderes übrig bleiben:-)

Die Unfähigkeit, selbst einfachste Problemstellungen zu bewältigen nennt man „erlernte Hilflosigkeit“, ein Begriff aus der Psychologie der Handlungsunfähigkeit umschreibt, die quasi eingebildet ist. Man könnte das Problem bewältigen, aber von den Betroffenen wird die Situation als aussichtslos empfunden, etwas, was man halt nicht ändern kann. „Die da oben machen doch sowieso was sie wollen.“

Während der Begriff und das damit verbundene Phänomen in der Psychiatrie heute eher auf Situationen wie z. B. in Pflegeheimen angewendet wird, kann man als kritischer Geist überall in der Gesellschaft Orte ausmachen, in denen es sich Insassen von Legebatterien in ihren Käfigen „gemütlich“ gemacht haben.

Hat erlernte Hilflosigkeit in einer Gruppe erst mal eine krtische Masse erreicht, verstärkt sich der Effekt mit einer drastischen Reduktion der kollektiven Intelligenz dieser Gruppe. Erlernte Hilflosigkeit beginnt längst die Soziologen zu interessieren, die Ausbreitung durch die Gesellschaft hindurch scheint einherzugehen mit der Festigung der durchrationalisierten Funktionsgesellschaft, die sich wie ein See aus kaltem, flüssigen Stahl über uns ergossen hat. Eine Rückkopplung wie man sie in der Evolution oft beobachten kann und vor der der Mensch auch nicht gefeit ist: Systeme die der Mensch errichtet hat, richten sich gegen ihn. Ein Beispiel: Wenn Leute ihren Pfuhl mit einem ausgeklügelten Rohrsystem in den See leiten, so ist das ingenieurtechnisch sicherlich eine Leistung, aber letztendlich vergiftet man sich selbst das Trinkwasser.

Erlernte Hilflosigkeit ist so ein Pfuhl der in den See geleitet wird, und im deutschen Veganismus ist der See bereits umgekippt.

Es geht hier nicht darum mit dem Finger auf Schuldige zu zeigen, die Schuldigen liegen vielleicht lange zurück in der Geschichte, die Situation eine Konsequenz aus längst vergangen Zeiten. Nicht zu vergessen ist auch die besondere Belastung als veganer Mensch in einer mörderisch primitiven Gegenwart und unter der Last der Ohnmacht die sich ergibt wenn man erkennt dass die Welt eine Lüge ist und die Zivilisation eine Pseudozivilisation. Eine Last, die jede ethische Elite vor uns getragen hat. Den Ersten, die die Abschaffung der Sklaverei, Wahlrecht für Frauen, Verbot der Kinderarbeit, allen Aggressoren jeder Rechtsbewegung ist es beim Blick auf die Zustände ähnlich gegangen, sonst hätten sie schließlich nichts unternommen. Aggressor ist hier im griechischen Sinn gemeint, also „auf den Weg bringen“. Alle Gründe für erlernte Hilflosigkeit sind vermutlich legitim. Zeichen eines größeren, sozialen Problems, eine Kulturseuche. Man muss sich ihr stellen, im Mikrokontext kleiner Subkulturen wie bei uns Veganern besonders, denn die krtische Masse des Umkippens macht uns zu einem leichten Opfer von Antiveganern, wie die anfangs erwähnte Konstruktion von veganer Ernährung als Gefahr für Leib und Leben! Es ist schon ungeheuerlich mit welcher Frechheit versucht wird, unseren historischen Auftrag nieder zu knüppeln.

Der Veganismus: leichte Beute für Antiveganer cc-by-nc-nd-2.0:korafotomorgana

Es gibt aber Beispiele von Gemeinschaften in denen das Gegenteil der erlernten Hilflosigkeit der Fall ist, und die als Orientierung dienen können wie denn der Idealzustand auszusehen hätte.

Linux. Aus dem Nichts begannen plötzlich gerade Männer, die, wie ein Blick in die Geschichte belegt für echte Kooperation nicht gerade ausgelegt sind, die also sogar einen kulturellen/biologischen Nachteil zu überwinden hatten (und der die freie Software Gemeinde durchaus noch plagt), zusammen etwas zu tun und Fähigkeiten und Talente zu bündeln um damit als Nebenprodukt eigener Interessen die Gesellschaft zu verändern! Das Netz selbst als technologische Architektur ist heute einer der größten Nutznießer dieses Phänomens, das wie ein positives Negativ als soziale Bewegung die Dysfunktionalität des Veganismus spiegelt. Basierend auf dieser technologischen Kooperation gelang, in einer fast schon mühelosen Unheimlichkeit jetzt auch der Quantensprung in die soziale Kooperation mit Gründung der Piratenpartei.

Dass auch diese Bewegung nicht einheitlich gesund ist, zeigen strauchelnde Projekte die es immer gibt, in denen sich Communitygift breit macht, wie bei der Wikipedia. Interessant ist hier die Analogie, da es sich bei der Wikipedia wie beim Veganismus um ein soziales Projekt handelt, und um kein technologisches.

Das liegt daran, dass die Leute die freie Software bauen und darauf basierende Projekte machen einen entscheidenden Vorteil haben: Die Technik folgt Standards und letztendlich mathematischen Regeln. Ein grober Fehler im Programm ist sofort ersichtlich, das Programm stürzt ab. Man sieht es sofort, grob vereinfach gesagt. Sicherlich gibt es auch komplizierte Fehler die man auf Anhieb nicht sofort erkennen kann. Die Vergiftung einer Gemeinschaft aber ist ein schleichender, destruktiver Prozess da soziale Netzwerke nicht nach groben Algorithmen funktionieren, sondern wesentlich komplexer sind. Ägypten und die Azteken sind auch nicht von heute auf morgen abgestürzt, aber es liegt in der Natur der Komplexität dass bereits eine kleine „Fehlkalibrierung“ das Gesamtwerk zum Absturz bringt, wenn das dann auch ein paar Jahrtausende dauert. Einer der gröbsten Fehlkalibrierungen von großen soziale Netzwerken, also Kulturen des Homo Sapiens ist die Angewohnheit dazu zu neigen, sich gegenseitig zu vernichten. Der Fehler muss also nicht immer intern liegen, auch die bucklige Verwandtschaft platzt mal rein.

Die Fehlkalibrierungen beim Veganismus, und nicht nur dem deutschen, sind im Gegensatz zu großen Kulturabstürzen nicht subtil, man weiss gar nicht wo man anfangen soll. Erlernte Hilflosigkeit, Kolonisierung über trojanische Pferde wie Tierschutz, Esoterik, Hobbyköstler und andere Autoeroten („Roh macht froh“ Fraktion, Borderline-Asketen, Essgestörte), sozialdominante Männer mit Herdenwunsch als Sammeltrieb und last but not least gelangweilte Mittelschichtsfrauen die „Veganismus“ betreiben um aus ihrem emotionalen Mittelschichtsknast auszubrechen, vermutlich in der Hoffnung überhaupt mal was fühlen zu können.

Diese Kombination ist das ideale Rezept für ein soziales Desaster. Die erlernte Hilflosigkeit allerdings ist das stärkste Gift mit der größten Zersetzungskraft.

Warum erscheint das hier in einem Blog das sich mit Antiveganismus beschäftigt? Ganz einfach, alles was sich gegen die Gemeinschaft richtet ist antivegan, auch wenn es sich um Selbstzerstörung handelt.

Die Ironie besteht ja hauptsächlich darin, dass in den Foren immer wieder mal das autoerotische Thema Entgiftung zur Sprache kommt, Gespräche, die unterhalb der „Wasser“oberfläche des eigentlichen Giftes stattfinden.

Frohes Entgiften wünscht Ava vom Veganen Auge.

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Ava Odoemena

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13 Antworten to “Erlernte Hilflosigkeit als soziales Desaster”

  1. piyh Says:

    Ich bin ja praktisch erst seit gestern dabei, habe aber auch mit Schrecken festgestellt, in welchem desaströsen Zustand sich die Gemeinschaft meiner neuen Mitstreiter befindet. Die eigentlich spannende Frage, die sich mir stellt, ist jetzt allerdings: Was tun?
    Da Entgiftung wohl eher esoterischer Humbug ist, sollte man sich etwas besseres einfallen lassen.

    P.S.: Die Leute, die sich nicht vorstellen können, dass ein Computer auch ohne Windows läuft, können sich in der Regel auch nicht vorstellen, dass ein Körper ohne Fleisch rund läuft… ;)

    • Ava Odoemena Says:

      Hallo Neighbor:-) Wie meinst du das, dass du erst seit gestern dabei bist, hab ich einen Blogeintrag verpasst?

      Ich bin mir nicht ganz sicher ob die „Entgiftung“ -ich habe den Begriff exemplarisch verwendet- überhaupt über das Netz stattfinden kann, da hier das trennende der Plattformen herrscht.

      Aber blockwartfreie Kommunikation ist meiner Meinung nach essentiell, denn bei vielen ist das Problembewusstein gar nicht vorhanden, die haben sich in diesem Zustand eingekuschelt. Es ist ja eher so, dass jemand wie ich sofort niedergenüppelt wird, aber ich kann halt nicht anders als gegen kaputte Zustände anzutrollen:-))

      Auch Blogs sind IMO gar nicht geeignet, eine Kommentarfunktion ersetzt kein ge“thread“etes Forum nach Usenet-Standard. Allerdings um Debatten anzustoßen ganz gut. Vieles in der veganen Szene was an Kommunikation abläuft passiert eh im privaten Hintergrundrauschen über Epost, meine Hoffnung ist, dass in dem Raum dann meine Provokationen aufgegriffen werden.

      Eine neue Plattform -einfach so- aufzuziehen macht wohl wenig Sinn, da die ja eher wiederum zur Zerfledderung beiträgt und ohne Vorteile gegenüber den bestehenden Plattformen wohl auch wenig Aktivität anziehen dürfte.

      Ich denke die Kritik des Zustandes ist im Moment das wichtigste, um überhaupt erst mal eine innere Bewegung in Gang zu bekommen.

      Stammt die 5er Bewertung übrigens von dir? In dem Fall danke:-)

    • piyh Says:

      „Stammt die 5er Bewertung übrigens von dir?“
      Nö, ich weiß gar nicht wie das geht, aber sieh es positiv, der Beitrag hat noch mehr Fans.

      Es ist nur so, dass ich mich frage, was ich eigentlich konkret tun kann, außer selbst vegan zu leben und mein Umfeld zu belästigen. Und nein, ich habe keinen Platz für ein paar Hühner oder so. ;)

      • Lady Says:

        Wo kann man denn Bewertungen abgeben?

      • Ava Odoémena Says:

        Die Bewertungen sind schon lange abgeschaltet, das Besuchervolumen auf diesem Blog ist unter 1000 pro Tag, das macht dann keinen Sinn weil eine handvoll Clowns mit Tagesfreizeit aus Spaß alles abwerten kann…

  2. Ava Odoemena Says:

    Also wenn du wirklich Hardcore drauf bist dann kannst du dich in die Menschengärtnereien einklinken und supporten. Fehler suchen und vernichten. Wie gesagt, nur für Hardcore Leute mit Engelsgeduld und vielleicht in Kombination mit Yoga oder so, um die Gewaltphantasien in den Griff zu bekommen, lol. Das ist allerdings erst relevant wenn du bereits Erfahrung hast. Dein Blog ist auch gut, es gibt wenig gute politische Veganer und vor allem sehr wenig Tierrechtler. Franciones Standpunkt ist im Moment das Nonplusultra, der Alte hats wirklich drauf, Singer gilt wegen seiner utilitaristischen Ideologie, die eigentlich Grundlage seiner Tierrechtserwägungen ist, als verbrannt.

    Du musst dich jetzt auch nicht unbedingt stressen, deine Richtung kommt von ganz alleine. Lass dich von deiner Muse leiten, sozusagen. Der Artikel oben richtet sich eigentlich dezidiert an Leute die „wrong busy“ sind.

  3. Ava Odoemena Says:

    Huch, dieser Artikel ist auf Rang 8 bei google.de mit der Suche

    erlernte hilflosigkeit beispiele

  4. Ava Odoemena Says:

    lol, du wirst wohl im Selbstmord enden

    Auch für dich einen guten Morgen:-) Versuchs doch mal mit Ausdauersport, vielleicht kriegst du damit die Todesphantasien in den Griff.

  5. clemens sebastian Says:

    ava schreibt

    „Ägypten und die Azteken sind auch nicht von heute auf morgen abgestürzt, aber es liegt in der Natur der Komplexität dass bereits eine kleine „Fehlkalibrierung“ das Gesamtwerk zum Absturz bringt, wenn das dann auch ein paar Jahrtausende dauert“

    eine sehr böser Satz Ava?

    jede Menge Explosivstoff iss da drin

    das Gesamtwerk Veganismus( iss zwar noch keins) stürze ab
    wo man nur ne kleine Fehlkalibrierung begeht

    die Frage der Kalibrierung?

    auf was hin wird denn kalibriert?

    wer bestimmt das was
    und wer kalibriert

    die Kontrolle?

    selbst nen kleiner Fehler
    ohweh

    und überhaupt „vorher nachher“
    das Programm Veganismus

    da darf man denne nur brav funktionieren,
    und wo nicht
    iss man der Fehler

    jaja
    die Mathematik iss halt sehr eng mit der Theologie verbandelt

    Clemens

    zum Glück Ava
    bist du dennoch nur Teil des Gesamtwerkes

    frei nach Nigtow

    „„Wir reduzieren eine gesellschaftliche Bewegung
    auf ihre radikalsten Anhänger“

    das machen wir nicht

    der Küchenchef empfiehlt Radieschensalat

    • Ava Odoemena Says:

      ede Menge Explosivstoff iss da drin

      das Gesamtwerk Veganismus( iss zwar noch keins) stürze ab
      wo man nur ne kleine Fehlkalibrierung begeht

      Die Fehlkalibrierung des Veganismus hatte ich schon mehrmals thematisiert, also alle Leute die Veganismus aufweichen wollen, Tierschutzkolonisierung. Und es geht eben nicht um „Funktionieren“ sondern um Einhaltung eines Standards. Und bei kleinen Fehlern meine ich keine Fehler von Individuen, sondern Meme (wie z. B. der Utilitarismus der aber denke ich nun keine Bedrohung mehr darstellt, weil er weitestgehend entlarvt ist.

  6. Lady Says:

    Bezüglich „was tun“; Hab mir gerade vorgestellt wenn ich einem Menschen im Supermarkt der sich Fleisch kauft über die Empfindungsfähigkeit nichtmenschlicher Tiere aufklären würde, was ja eine total einleuchtende Begründung für uns Veganer ist, dann bin ich mir nicht sicher ob er mich als gesund (psych.) bezeichnen würde usw…na du weisst schon.
    Vielleicht würde er aufhorchen wenn ich ihm aber gesundheitsbedingte Argumente aufzählen würde. Wobei wir wieder bei dem utilitaristischen, also eigentlich beim Anthropozentrismus wären. Aber wenn jemand nur wegen dem wenigstens zuhören würde und was „mit nach Hause“ nehmen würde, wäre das dann für die Mehrheit ein Weg zum Veganismus? Wenn ja, dann weiss ich selber nicht mehr was richtig ist…Weisst du wie ich es meine?

    Kurz: Ich glaube an die Macht der Verlinkung. Deshalb habe ich in der Signatur bei allen meinen Mails, in etliche Foren wo ich bin usw. deinen blog und soylent-network.de verlinkt. Z.Z. sind das für mich die Top Seiten, die einen nichtveganen Menschen aufrütteln können.

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