BP/ARAL: „Bitte gehen Sie weiter, es gibt hier nichts zu sehen.“

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„Ein PR-Problem“
cc-by-nc-2:skytruth

BP (ARAL), ein Konzern der sehr erfolgreich giftige Altformen von Energie vertreibt, organisiert die Krise effizient, die Krise seiner Öffenlichtkeitsarbeit.

Nachdem bei der Explosion der Bohrplattform Deepwater Horizon, bei der auch 11 Menschen tödlich verunglückten, gigantische Mengen Rohöl anfingen das Meer zu kontaminieren; liefen neben den Reparaturversuchen des Lecks auch Reparaturversuche an der öffentlichen Meinung. Mit ähnlicher Kompetenz.

Als einen der ersten Schritte kaufte man nämlich Schlagwörter bei Google und Yahoo über deren Werbesysteme, um Suchanfragen zu der Katastrophe auf Seiten zu lenken, die von BP (ARAL) kontrolliert wurden.

Eine viel bessere Strategie wäre es gewesen, hätte der Vorstandsvorsitzende Tony Hayward Redeverbot erhalten. Dieser verschärfte die PR-Katastrophe durch das Eröffnen einer neuen Kategorie: der peinliche Zynismus.

Ein sehr großes Interesse hatte BP (ARAL) daran, Fotos von ölverschmierten Sterbenden und Toten zu verhindern. So hinderte die U.S.-amerikanische Seewache offensichtlich im Auftrag von BP (ARAL) Journalisten, die das Desaster dokumentieren wollten, indem sie sie vom Strand  verscheuchten oder den Zutritt verwehrten.

Für Tierpersonen die im Meer leben wurde indes die Situation verschärft, indem das eingesetzte Dispersionsmittel noch giftiger ist als das Rohöl selbst.

BP (ARAL) fragt sich indessen ernsthaft, womit sie das verdient haben. Eventuell durch die 760 Übertretungen gegen die Sicherheitsbestimmungen? Zum Vergleich: Bei der Exxon Valdez Katastrophe war es eine Übertretung.

Doch, wie tief ist das Loch da eigentlich, und, vor allem, wieviel Dreck kommt da noch raus? Ich rede nicht vom Loch im Meeresboden…

Höhlentaucher Fefe war auf Exkursion:

http://blog.fefe.de/?ts=b525d251
http://blog.fefe.de/?ts=b51f5ef3
http://blog.fefe.de/?ts=b5158d0b
http://blog.fefe.de/?ts=b51019ac
http://blog.fefe.de/?ts=b5112dac
http://blog.fefe.de/?ts=b50b80bc
http://blog.fefe.de/?ts=b50b154c
http://blog.fefe.de/?ts=b5082c85
http://blog.fefe.de/?ts=b504f6fa
http://blog.fefe.de/?ts=b50450d3
http://blog.fefe.de/?ts=b500e46c
http://blog.fefe.de/?ts=b50019ed
http://blog.fefe.de/?ts=b5014037
http://blog.fefe.de/?ts=b2fc260e
http://blog.fefe.de/?ts=b2f85878
http://blog.fefe.de/?ts=b2f4e1b4
http://blog.fefe.de/?ts=b2f49a22
http://blog.fefe.de/?ts=b2f45423
http://blog.fefe.de/?ts=b2f5a5af
http://blog.fefe.de/?ts=b2f27762

Und wir lernen daraus:

Ohne Ethik kumulieren Systeme zu Todesmaschinen.

Davon unabhängig, die korrekte Zahl der Opfer des Systems BP wird man nie ermitteln können. Aber es werden bei weitem weniger sein, als in den Todesfabriken ihr Leben geraubt bekommen. Die Toten im Meer hatten haben sogar einen entscheidenden Vorteil, sie starben sterben frei in der Weite.

Einen Silberstreifen gibt es trotzdem: Die „Fischerei“ liegt am Boden (pun intended).

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Creative Commons License
Ava Odoemena
(n. verantw. f. Werbeeinblendungen)


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30 Antworten to “BP/ARAL: „Bitte gehen Sie weiter, es gibt hier nichts zu sehen.“”

  1. newsmagazin Says:

    da wär mir lieber es würde noch gefischt werden können und das öl wurde im loch bleiben. die tiere die am öl gestorben sind und sterben werden, die riffe, das mississippi-delta, etc. ist die um einiges schlimmere katastrophe :-( ich könnte anfangen zu weinen wenn ich dran denke…danke bp, dass du uns die ruchlosigkeit, gedankenlosigkeit und rücksichtslosigkeit mit der die jagd nach fossilen brennstoffen von statten geht vor augen geführt hast. ich hoffe ihr verreckst dran!

    • newsmagazin Says:

      …und bevor ich gleich wieder ökoterrorist bin: verrecken im sinn von verrecken wie die lebewesen, die elendig an eurem öl sterben.

      • moglee Says:

        Newsmagazin, hast schonmal Fische zu zigtausenden im Schleppnetz verrecken sehen? Noch übler gehts schier nicht. Außerdem sind wir alle mehr oder weniger kleine BPlis und Aralis. Ich fahre z.B. Auto, heize mit Heizöl, wieder andere die setzen sich sogar in Flugzeuge nur so zum Vergnügen, Wir alle sind daran beteiligt, dass es so ist wie es ist.

      • newsmagazin Says:

        ich fahre den ganzen sommer rad, heize mit gas (weil mir keine andere wahl bleibt), fliege einmal im jahr in urlaub (bin aber noch nie aus europa rausgeflogen) und mir ist auch klar, dass ich ganz egal was ich mache dem system nicht komplett entfliehen kann…

        aber was meinst du warum ich veganer bin, nur obst & gemüse aus österreich (wenns möglich ist aus tirol)kaufe, für meine flüge ersatz zahle (soweit man das so nennen kann)? wird das jetzt eine grundsatzdiskussion? lies dir bitte weiter unten meine erklärung (3.+4. absatz bei meinem nächst-unteren kommentar) zur argumentation an und geh nicht nur auf das eine affekt-kommentar ein, das ich geschrieben habe.

      • moglee Says:

        Grundatzdiskussion? Boller? Wir erlauben keine Grundsatzdiskussionen bei vekan.te!!! ;-)

        Nimms nicht persönlich, wollte nur daran erinnern, dass wir alle mit drin hängen. Außerdem sind Fischer, egal ob „Sportangler“, die „Fischerin vom Bodensee“ oder die „Helden von der Hochseefischerei“ ein rotes Tuch für mich. Ich wünsche mir, dass nicht gefischt wird, dass die Gewalt endlich aufhört, unabhängig vom sprudelnden Erdöl im Golf von Mexico oder in Sibirien.

        Was wir Menschen grundsätzlich an Dreck in die Weltmeere leiten ist schon eine Katastrophe für sich. Die Meereslebewesen sind diesem Treiben permanent ausgesetzt, sie tun mir so leid. Gestern Abend habe ich in diesem Zusammenhang in einem Filmbeitrag zum ersten Mal in meinem Leben das Wort „Fischernte“ gehört, bin wohl deshalb auf Dein Post angesprungen.

        Das muss man sich mal geben: „Fischernte“ wie „Kuhernte“, „Schweineernte“ oder „Rehernte“. Die Urheber solcher Worte haben doch voll die virenverseuchte Matschbirne unter der Schädeldecke.

      • newsmagazin Says:

        siehst, bei mir wars gestern der „blut für die welt“ (neon, und nur die kommentare und noch nicht mal der artikel) das mein grund-aggressionspotential gesteigert hat…wir waren also beide vorbelastet, nix für ungut.

        „fischernte“ ist auch ein extrem ekelhaftes wort, ich hab „ernte“ zum ersten mal bei „kaviar-ernte“ aus stören das erste mal so verwendet gehört, da könnt ich mich auch stundenlang drüber aufregen.

    • Murph Says:

      Bis in welche Instanz sollen sie denn verrecken? Nur der Vorstand, oder vielleicht auch die Mitarbeiter auf der Plattform – und was ist denn mit den Leuten, die das Ganze finanziell überhaupt erst möglich gemacht haben, also den Konsumenten wie Du und Ich, die auch?
      Na gut, im Affekt sagt man sowas. Aber vielleicht lohnt sich über sowas nachzudenken, bevor man jemanden den Tod wünscht.

      Mir wäre nicht lieber es würde noch gefischt werden können. BP hält die Zahlen ja zurück, wie der Artikel schreibt, aber ich glaube(!) dennoch, dass der Fischerei wesentlich mehr Lebewesen und Ökosysteme zum Opfer fallen (abgesehen davon, dass die Schiffe mit Diesel fahren). Rein ethisch betrachtet würde ich normalerweise sagen, Tod durch Unfall sei besser zu bewerten, als institutionalisierter Massenmord aus Fresslust und Gewissenslosigkeit (Fischerei) – in dem Fall ist die Bewertung aber eindeutig schwieriger, weil BP ja offensichtlich Alles gegeben hat, um das Risiko zu maximieren.

      • newsmagazin Says:

        ich wünsch niemandem den tod, das war wirklich inkorrekt. der affekt spielt in dem fall eine rolle, steht ausser frage. sorry dafür.

        was ich damit sagen wollte, es nur schlecht formuliert habe: die menschen die das disaster von oben herab „organisiert“ haben (von bp aus) sind sicher nicht die, die an den betroffenen küsten leben (also die folgen tragen müssen). die leute werden mit den langzeitfolgen der gifte zu kämpfen haben und dran „verrecken“, nicht die, die’s verursacht haben. die werden sich wahrscheinlich aus der affäre ziehen was wiederum ein grund für meinen frust-affekt ist…

        ausserdem bin ich mir ziemlich sicher, dass regional (also ganz konkret in dem bereich, in dem das öl ausgetreten und anzutreffen ist) jemals ein vergleichbarer schaden in einem vergleichbaren zeitraum durch fischrei verursacht werden kann oder lebensräume so nachhaltig in so kurzer zeit durch fischerei zerstört werden können wie durch das öl und die chemikalien. die fische die nicht dran sterben werden noch jahrzehntelang die gifte akkumulieren und in konzentrierter form nach oben hin in der nahrungskette weitergeben (egal ob an menschen oder an tiere) und noch jahr(zehnt)elang passiv weiter töten.

        dass die fischerei an sich ein übel ist streit ich nicht ab und global gesehen ist sie sicher das größere übel, aber in diesem fall bezweifel‘ ich das sehr stark.

      • newsmagazin Says:

        …ausserdem sind unfälle bei bohrungen, ölaustritt ins meer und dessen langzeit(tötungs-)folgen genauso massenmord, nur weil er bei der fischerei institutionalisiert ist macht es das für mich nicht besser. für dich schon?

      • Murph Says:

        Es ist kein Massenmord, weil Mord immer einen Vorsatz hat – ein Unfall definitionsgemäß nicht. Und das macht es von der ethischen Betrachtung _wesentlich_ besser, auch wenn die Folgen gleich wären.

      • Murph Says:

        Ich denke im Falle von BP könnte man sich auf „fahrlässige Tötung“ einigen. Mord war es definitiv nicht, aber es wurde bewusst gespart und der Unfall provoziert.

      • newsmagazin Says:

        wenn ein „unfall“ aufgrund vorher bekannter fehler, schludrigkeiten und probleme entsteht die ganz klar behebbar waren und ausgemerzt sein sollten und trotzdem die produktion aufrecht erhjlaten wird, dann die katastrophe eintritt und das schlimmste passiert kann ich das mit meinem verständnis nicht mehr als unfall bezeichnen. massenmord mag rein ethisch betrachte nicht da richtige wort sein, unfall ist es aber sicher auch nicht.

      • newsmagazin Says:

        gleicher gedankengang zur gleichen zeit :-)

      • Murph Says:

        Ah ok, das macht vieles klarer. Naja, müsste BP voll haften hätte man da vermutlich gar nicht so stark bei der Sicherheit der Bohrstelle gespart – die Leute sind ja nicht einfach vom Bösen durchdrungen, sondern wollen „nur“ ihren Gewinn maximieren. Und wenn Bush Senior da so eine tolle Möglichkeit gelegt hat den vollen Gewinn bei begrenzter Haftung einzustreichen… das ist schon verlockend.

        Das spielt bei der ethischen Bewertung natürlich eine entscheidende Rolle – man kann hier ruhigen Gewissens sagen BP hat riesigen Mist gebaut.

  2. newsmagazin Says:

    da wär mir lieber es würde noch gefischt werden können und das öl wurde im loch bleiben. die tiere die am öl gestorben sind und sterben werden, die riffe, das mississippi-delta, etc. ist die um einiges schlimmere katastrophe :-( ich könnte anfangen zu weinen wenn ich dran denke…danke bp, dass du uns die ruchlosigkeit, gedankenlosigkeit und rücksichtslosigkeit mit der die jagd nach fossilen brennstoffen von statten geht vor augen geführt hast. ich hoffe ihr verreckt dran!

  3. newsmagazin Says:

    uh sorry, gespamt.

  4. Erbse Says:

    Ich war so frei und habe diesen Artikel mal getwittert. :) Danke, Ava.

    • Ava Odoemena Says:

      Wo du dich überall rumtreibst:-)))

      • Ava Odoemena Says:

        Was war denn das mit der Tierperson? Dem sein Zwitter ist geschlossen.

        Ich habe mich mit Zwitter noch nicht beschäftigt, und auch keine Ahnung, wie sich da jemand auf jemand anders bezieht. Als Kommunikationsform finde ich Zwitter verwirrend und ich habe auch ehrlich gesagt lange gehofft, Zwitter würde rasch sterben. Auf der anderen Seite habe ich unter „Verschiedenes“ hier im Blog ja auch sowas wie mein eigenes Zwitterkonto.

      • Erbse Says:

        Die Userin war verwirrt wegen des Begriffs „Tierperson“ weil sie nicht wusste was er zu bedeuten hat. Scheint sich aber gerade etwas genauer damit zu befassen, laut den folgenden „Tweets“. Kann man leider nicht einsehen, weil ihre Tweets gesperrt sind und nur für „Follower“ sichtbar.
        Ja, Twitter ist in der Tat ein seltsames Phänomen. In Anbetracht der Zuschauer-Massen auf meinem YT-Kanal aber ein schneller und einfacher Weg jedem Mal kurz eine Nachricht zu hinterlassen. :) Und manchmal eben auch um ein wenig „Propaganda“ zu betreiben.

      • Ava Odoemena Says:

        Hehe, ja der verwirrt viele, ist auch volle Absicht:-) Sollte dazu eigentlich mal einen Eintrag machen…

  5. Aracnafaria Says:

    Ja, wirklich gut geschrieben. Ich hab das getwitterte von „Erbse“ gleich mal Re-Tweetet :)

  6. Ava Odoemena Says:

    Fischernte, Tierperson, Fischperson, das erinnert mich an einen Forenbeitrag eines veganen Trolls auf Golem.de, die dort unter „Veganerin“ schrieb. Wer das wohl wieder war?:

    http://forum.golem.de/read.php?11311,649792,650045
    :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

    OT: Unvermeidliches
    Datum: 24.07.06 – 01:06
    Autor: Veganerin
    Tier-Andi schrieb:
    ——————————————————-
    > Ich werd mir jetzt erstmal eine Tierperson
    > stückchenweise auf den Grill legen.

    Süß! Tierandi legt sich eine Tierperson auf den Grill. (Warum er sich wohl nicht selbst auf den Grill legt?) Auf den Grillspruch ist vorher jetzt also wirklich noch nie jemand drauf gekommen. Deine Originalität und Dein Genie transzendingst quasi alles Dagewesene.

    Na dann pass mal gut auf dass niemand von der veganen Terror Talibumm vorher Zyankali in die Leiche gespritzt hat um Dich mit der gleichen Gewalt zu konfrontieren die Du Deinen Opfern zukommen läßt. So ein Erstickungstod ist nämlich wesentlich langsamer als ein Bolzenschuß…

    „Also Else, dein Rumpsteak ist mal wieder spitze. Und schön halbdurch, genau wie ich es mag. Da muss das Blut noch rauslaufen wenn man mit der Gabel draufdrückt, _dann_ ist es richtig. Hust. Die Erbsen kann man dann eigentlich weg hust. Hust hust *röchel* reich mir doch mal das WassRÖCHEL hust RHHÖÖÖCHEL *dotz*.“

    „Andi? Andi was ist denn? Mein GOTT Andi! Was soll denn denn das, du unterstehst dich jetzt was so einfach einen Herzanfall zu bekommen, du hast doch die Risikolebensversicherung noch nicht unterschrieben!“

    [Schnitt: Klassenzimmer Juli, 2175]

    „Frau Lehrer? Stimmt das dass wir Menschen früher im evolutionären Parasitärstadium andere Tierpersonen in Fabriken wie Pflanzen gezüchtet haben um sie dann umzubringen und direkt zu fressen oder gefangen zu halten um ihre Menstruationsprodukte und Drüsenmilch zu parasitieren?“

    „Nicht nur das, Zylor, nicht nur das. Es gab viele Verhaltensweisen die uns heute als absolut absurd und pervers erscheinen. Zum Beispiel trugen sie Konflikte aus, indem sie sich gegenseitig vernichteten, oder nutzten primitive Energieträger wie Atomkraft oder Erdöl obwohl durch die freiwerdenden Agrarflächen des Wegfalls des so genannten Futtermittelanbaus genug Biomasse hätte angebaut werden können. Unsere Vorfahren waren sogar bis tief in die 40er Jahre zu Beginn des 21.Jahrhunderts Opfer kulturell manifestierter, ethischer Behinderung. Obwohl die ersten Veganer unermüdlich Aufklärung betrieben, nahm der Tierfaschismus erst allmählich ab. Noch im Jahre 2006 wurden alleine in der Europäischen Provinz Deutschland (Kanada und Rußland waren damals noch nicht Teil des Europäischen Staates) z. B. 40 Millionen männliche Küken vergast oder geschreddert weil sie nicht menstruieren und von der Zuchtlinie für die so genannte Fleischproduktion nicht geeignet waren. Die Zahlen der Opfer gingen in die Milliarden, jedes Jahr wohlgemerkt und nur für diese Provinz. Ganz genau lassen sich die Zahlen allerdings nicht rekonstruieren, da z. B. Fischpersonen aufgrund der ethischen Behinderung der Menschen nicht als Individuen wahrgenommen wurden, sondern als metrische Gewichtseinheit!“

    „Es gab aber auch skurriles. So hielten sich die Menschen nicht für die Nacktaffen die sie waren, sondern einige glaubten sogar von einer Art Überaffe geschaffen worden zu sein, bzw. viele Gruppen glaubte ihr eigener Überaffe sei der dominanteste und fühlten sich somit legitimiert, Anhänger anderer derartiger Gruppenphantasien ermorden zu dürfen. Sie glaubten sogar von sich selbst, entwickelt, intelligent und zivilisiert zu sein. Diese Form der Massenpsychose fing erst gegen 2010 an zu bröckeln. Als Beginn dieser Entwicklung vermutet man einen Beitrag von einem frühen Veganer in einem „Forum“, indem sie eine psychoaktive Futuralis-Rückkopplung verursachte weil sie in etwa unsere Zeit vorgriff und die anderen so ihren schrecklich primitiven Zustand und ethische Behinderung realisieren ließ. Das Internet funktionierte damals noch nicht über biogenneuronale Gehirnschnittstelle, sondern über Rechner die sich außerhalb des Körpers befanden und mit Erdölstrom angetrieben wurden! Worte mussten dem Rechner noch mühsam mit einer „Tastatur“ zugeführt werden. Und in Nahrungsmittelgeschäften lagen noch offen die Leichen von ermordeten Tierpersonen zum Kauf aus.“

    • newsmagazin Says:

      schaun wir mal obs anfängt zu bröckeln bis ende 2010 :-)

    • moglee Says:

      Wie war das noch gleich mit 2010 „Veganerin“?
      Zitat: Sie glaubten sogar von sich selbst, entwickelt, intelligent und zivilisiert zu sein. Diese Form der Massenpsychose fing erst gegen 2010 an zu bröckeln… Haha, schön wärs, 2010 kommt manchmal schneller als man denkt und allet is wie jehabt, nö?

      Da haste ihnen mal wieder was zu verdauen vorgesetzt und dann wart Ruhe eingekehrt. Das habe ich schon immer an Dir bewundert, je derber und hohler sie Dich angreifen, desto platter und argumentationsloser sind sie danach.

    • Ava Odoemena Says:

      Tja, das ist halt so die Sache im Prognosengewerbe:-))

      • Soylent Linksgrün Says:

        Oh, mit ideologisch motivierten Zukunftsvisionen haben sich schon gar nicht so ganz andere ganz übel geirrt.

  7. Ava Odoemena Says:

    Foto-URL korrigiert. (Zeigte Richtung CC-Lizenz) Skytruth hat auf seinem Flicken-Konto noch andere interessante Fotos zu dem Desaster.

  8. Ava Odoemena Says:

    Erbses Verknüpfung von Zwitter hat dann ja mal die Besucherzahl eben verdoppelt:-)

  9. Ava Odoemena Says:

    Schnell noch ein l entsorgt, danke Tina.

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